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Saturday, January 28. 2012
 Heute möchten wir euch mal auf etwas ganz Besonderes aufmerksam machen. Die Kinder CD "Schlaf schön, mein Schatz" mit Schlafliedern komponiert und gesungen von Mercedes Wendler. Ja man könnt schon sagen, dass es der Mercedes unter den Schlafliedern ist. Nicht wegen der Geschwindigkeit, denn diese ist schön langsam und beruhigend. Eher wohl wegen der Ausstattung. Wir wissen nicht ob es die klar schöne Stimme ist oder die vielen verschiedenen Instrumente, wie Glockenspiel und Querflöte, die dem ganzen eine, im wahrsten Sinne des Wortes, traumhafte beruhigende Wirkung entspringen lassen. Die CD ist keine “BumBum-Quitsch-Krach-CD”, wie man es leider doch so oft auf Kinder CD's hören muss. Wie schon gesagt ist die Stimme von Mercedes Wendler sehr sanft und auch hoch, was einem die Texte viel besser verstehen lässt, auch wenn die CD leise nebenher läuft. Der Inhalt regt wohl nicht nur die Phantasie der Kinder an, denn auch ich mit meinen 35 Jahren finde die CD sehr zu-hörenswert und entspanne gern bei den "Lieder-Geschichten". Man merkt sofort, dass es eben etwas Besonderes ist. Aber nicht nur Lieder sind auf der CD sondern auch sogenannte "Ganzkurzgeschichten", die wirklich nur eine Minute lang sind. Alles in allem ist es wirklich schwer in Worte zu fassen, was Mercedes mit dieser CD und den Schlafliedern an Gefühlen und Erinnerungen in einem erwachen lässt. Wer kennt denn nicht den Klang vom Sandmann, wenn er seinen Schlafsand verstreut? Dies ist mir persönlich als erstes aufgefallen und ich sehe jedesmal den Sandmann vor mir wenn ich Lied 4 höre. Auch bei dem Lied "Liebes Schneeflöckchen" braucht es nur ein paar Sekunden und man befindet sich schon in einer anderen Welt. Wie schreibt es Land-und-Kind.de so schön:
"Was macht die Musik von Mercedes darüber hinaus so einzigartig? Mercedes sagt dazu selbst: “Meine Lieder sind nicht trendy, aber mit Qualität und Nachhaltigkeit gestrickt, wie die gestrickten Pullover und Mützen meiner Mutter.” Und genau da möchte ich einhaken, denn die Nachhaltigkeit, mit der sie ihre Kompositionen von der ersten bis zur letzten Note strickt, empfinde ich sehr wohl als trendy! “Schlaf schön, mein Schatz” ist BIO. Eine Tatsache, die mir und meinen Ansprüchen für mich und meine Kinder aus der Seele spricht."
Dem kann ich 100%ig zustimmen und sage auch "Schlaf schön, mein Schatz - ist BIO!"Aber wie kommt es, dass eine Frau so tolle Sachen komponiert und auch noch selber singen kann? Nun Mercedes Wendler ist Absolventin der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin und arbeitet als Diplom-Musikerin auf der Querflöte und dem Altsaxophon mit namenhaften Künstlern. Da sie keinen Plattenvertrag mit den "Großen" hat produziert sie einfach ihre Kinderlieder selbst. Natürlich macht dies die Sache nicht einfacher, im Gegenteil, Selbstvermarktung in der heutigen Zeit ist schwer und so freuen wir uns umso mehr eine Auskopplung von "Schlaf schön, mein Schatz" zu verlosen. Verlosung auf unsere Facebook-Fanpage: Einfach den Artikel auf Facebook teilen (nicht nur "Gefällt mir"). Unter allen die den Link teilen, verlosen wir die CD. Ender der Verlosung ist Sonntag der 12. Februar 2012 um 20:00 Uhr. "Schlaf schön, mein Schatz" enthält 16 Schlaflieder und “Ganzkurzgeschichten” für Kinder von 0 bis 7 Jahren und ist direkt über die Webseite babymusik.eu von Mercedes Wendler für 15,99 € als CD oder MP3 bestellbar.
Friday, January 20. 2012
Zurzeit ist es wieder einmal ganz schlimm, was das Grenzen austesten angeht. Man kennt es ja von den Kindern, dass sie einfach ignorieren, was man sagt. Isabel wirft versehentlich die Fernebdienung auf den Boden und wir sagen, sie soll es bitte aufheben. Was passiert? Sie grinst und macht nichts. Bis man etwas lauter wird und dann wird vielleicht die Fernbedienung wieder aufgehoben. So ging es dann auch gestern beim Schlafengehen weiter. Sie liegt im Bett und wir sagen sie soll sich bitte ausziehen und den Schlafanzug holen, dann darf sie mit in unserem Bett schlafen. Sie liegt einfach nur da und mein sie will in unser Bett. Nachdem wir dann tausend Mal (gefühlt) gesagt haben, dass sie das darf aber den Schlafanzug holen soll ist der Laut-Werden-Pegel dann langsam erreicht. Ramona nimmt sie mit und droht schon mal, dass sie ins ihr Bett geht wenn sie nicht hört und nicht macht was wir sagen. Das alles hat sich dann so weit gesteigert, dass ich auch laut geworden bin und sie nur noch geheult hat. Zwischenzeitlich war dann mal wieder Ruhe als sie sich beruhigt hat aber nachdem das Licht ausgeht, fängt sie wieder an rumzuheulen. Ramona bringt sie dann endgültig in ihr Bett weil sie immer noch nicht hört. Sie war zwar fast schneller wieder in unserem Bett als Ramona aber hat es nun wohl langsam verstanden. Ich rede noch mal in Ruhe mit ihr und dann schlafen wir endlich. Also Isabel schläft innerhalb von drei Minuten ein und mir ist warm von dem ganzen Theater und kann nicht schlafen. Heute Morgen haben wir beide dann noch mal unabhängig voneinander gefragt, ob sie das Verstanden hat von gestern Abend und dann kam nur ein kleinlautes "Ja". Beim Anziehen für die Kinderkrippe heute Morgen, hat sie schon wieder Anstalten gemacht, dass sie nicht hört. Aber ein kleiner Hinweis auf gestern Abend hat ausgereicht und alles lief super ohne irgendwelche Zickereien. Hoffen wir mal, dass es so bleibt.
"Wenn du ein Mädchen zum Lachen bringst dann hast du geschafft, dass sie dich mag... Und wenn sie weint ...dann hast du es geschafft, dass sie sich in dich verliebt hat."
Sunday, January 15. 2012
Sicherlich haben viele von euch mit kleinen Kindern die Erfahrung auch schon gemacht: das Kind hat einen imaginären Freund. Wir haben nun auch einen neuen Mitbewohner. Isabel hat sein einiger Zeit einen kleinen Löwen, der immer öfter in Erscheinung tritt und mit dem sie auch spielt und der auch immer im Auto mitfahren darf.
Früher machte man sich ja noch viel Sorgen, wenn eine Kind einen imaginären Freund hat. Heute wird das alles viel entspannter gesehen, sogar eher förderlich für das Kind. So sagen Experten, dass der Fantansiefreund z.B. die Sprachentwicklung positiv beeinflußt, weil das Kind viel mit dem Freund spricht und den Eltern auch immer berichtet wird, was der Freund gerade macht. So weren bei Kindern mit Freunden bessere erzählerische Fähigkeiten gegenüber gleichaltrigen Kindern beobachtet - oft sind es Kinder im Kindergartenalter.
Zudem helfen die Kinder bei der Persönlichkeitsentwicklung. So ist es auch oft zu beobachten, dass Kinder mit Hilfe des neuen Freundes auch neue Seiten an sich austesten. Dazu sagt ein Experte: "Vielleicht wäre das Kind gerne mal ein bisschen frech, rebellisch oder gemein, traut sich aber nicht, das auszuleben. Hinter den vermeintlichen Aussagen des Fantasiefreunds kann es sich gut verstecken und gleichzeitig ausprobieren, wie die Sprüche bei den Erwachsenen ankommen". Solche Experimente mit dem eigenen Charakter seien ein normaler und gesunder Teil der Persönlichkeitsentwicklung bei Kindern. Und gesagt wird auch, dass ca. ein bis zwei Jahre dieser Freund existieren kann. Gedanken machen sollte man sich also erst, wenn er sich für längere Zeit im Haus/Leben einnistet. Aber wir haben ihn ja erst seit kurzer Zeit bei uns.
In diesem Sinne sei jedem Kind seinen imaginären Freund gegönnt, auch unser kleiner Löwe ist herzlich willkommen.
Saturday, January 14. 2012
Die Gedanken bei den Kleinkindern überschlagen sich ja, das haben wir auch schon gemerkt. Somit wird es immer besser, wie Isabel beobachtet und dann ihre eigenen Schlussfolgerungen daraus zieht. Eine, für uns neuerding immer wieder zu hörende Schlussfolgerung ihrer Denkweise handelt vom Zähne putzen.
Bei uns ist es ja manchmal immer noch ein Kampf Isabel freiwillig in das Bad zu bekommen zum abendlichen Zähneputzen. Wir versuchen ihr auch immer wieder zu erklären, dass die Zähne sonst kaputt gehen, wenn nicht jeden Tag geputzt wird und wir dann zum Arzt müssen usw. Nun haben wir gestern bei "Lauras Stern" zu hören bekommen von unserer Isabel, dass Laura, die eben noch auf dem Spielplatz war und nun plötzlich (in der nächsten Szene) schon im Schlafanzug am Fenster steht und mit ihrem Stern spricht) auch keine Zähne geputzt hat. Und wenn Laura das nicht macht, braucht Isabel das auch nicht zu machen, so die Schlussfolgerung unserer Tochter. Nun hat sich unser elterliches Gewissen sofort gezeigt und wir versuchten nun klar zu stellen, dass Laura ihre Zähne schon geputzt hat, nur das uns das nicht gezeigt wurde. Damit konnte sich Isabel wohl einigermaßen zufrieden stellen. Und heute, als wir (zum gefühlten 19. mal) "Barbies zauberhafte Weihnacht" geschaut haben, hat doch Isabel festgestellt, dass Barbie und Ihre Schwestern auch nicht die Zähne geputzt haben, als sie schlafen gegangen sind.
Wieso eigentlich wird das in Kindersendungen bzw. -filmen nicht gezeigt (oder nur so selten)? Da sind dann doch wieder die Eltern gefordert, um klarzustellen, dass immer und überall Zähne geputzt werden, egal ob bei Laura oder bei Barbie.
Wednesday, January 11. 2012
Gerade im Bad: Isabel steht vor der Waage und meint, sie will darauf aber die geht ja nicht. Ich also die Waage angemacht und Kind ist draufgestiegen. Dann kam die Antwort auf meine Frage, was die Waage den sagt. Ich zitiere: Mama, die Waage sagt doch gar nichts aber ich bin drei Meter groß gewachsen (auf der Waage, versteht sich).
Tuesday, January 10. 2012
Jeder macht ja mal bei irgendwelchen Gewinnspielen mit in der Hoffnung auch den Hauptgewinn zu ergattern. Habt ihr schon mal was gewonnen? Was richtig tolles, was ihr euch schon immer gewünscht habt? Wir jetzt auch. Juhu!!! Was es ist, werdet ihr demnächst hier lesen, wenn wir darüber berichten. Jedenfalls freuen wir uns tierisch und können es kaum noch erwarten ... Aber bleibt dran und ihr werdet es erfahren.
Sunday, January 1. 2012
Heute, nach der ganzen Silvestervöllerei haben wir einen Neujahrsspaziergang gemacht. Isabel mit Laufrad und wir zu Fuß. Nebenbei haben wir die Raketenstöcke für unsere nächsten Tomaten- und Paprikapflanzen gesammelt. Dann wollte Isabel laufen und Papa sollte das Rad tragen. War ja kein Problem, nur haben wir immer betont, dass wir Isabel nicht tragen werden, sie solle laufen. Dann hatte also Eike das Rad in der Hand, Ramona die Stöcke und Isabel lief. Aber wie zu erwarten war, kam die Äußerung sie wolle getragen werden. Darauf argumentierten wir, dass wir keine Hände frei hätten, weil jeder etwas trägt. An dieser Stelle nun setzte die tolle Kinderlogik ein: " Mama, du gibst mir die Stöcke, Papa gibt der Mama das Laufrad und dann hat Papa die Hände frei und kann mich tragen". Schlau gedacht von unserer Kurzen, aber sie musste trotzdem selber bis nach Hause laufen.
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