Das
schlecht sein am Morgen und auch tagsüber
ist vorüber. Zumindest fast. Leichte Anflüge sind schon noch da aber im Vergleich zu letzter Woche ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht. Das wird ja nun auch langsam Zeit am
Ende des dritten Monats.
Nun wird das Leben wieder ausgekostet und es macht auch wieder Spass etwas zu unternehmen! Toitoitoi, dass es so bleibt und nicht wieder kommt.
Es reicht ja schon wenn der Bauch (nein noch keine Kugelansatz zu erkennen) nun so gespannt ist, dass man nicht mehr richtig drauf schlafen kann. Für einen Bauchschläfer natürlich eine Qual aber auch eine Frage der Gewöhnung. Die Lage beim Schlafen scheint aber gar nicht so unwichtig zu sein. Gerade in den letzten Schwangerschaftswochen sollte man ein wenig drauf achten wie man liegt. In Rückenlage drückt die Gebährmutter auf die große Hohlvene (läuft neben der Wirbelsäule) und wird abgeklemmt.Das sogenannte Vena-cava-Kompressionssyndrom. Das Blut läuft nicht mehr richtig zum Herzen zurück und einem wird schwindlig. Man kann kollabieren. Dem Kind schadet so etwas erstmal nicht, denn der Körper gleicht diesen kurzfristigen Schwindel immer zugunsten der Gebärmutterversorgung aus, so dass das Baby gar nichts davon merkt. Empfohlen wird, wenn die werdende Mutter auf der linken Seite liegt. Dann kann die Gebärmutter sich etwas verschieben und das Blut kann leichter zirkulieren. Das Baby wird optimal mit sauerstoffreichem Blut versorgt und auch dem Risiko von Krampfadern wird vorgebeugt.