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Wednesday, July 30. 2008
Gestern war nun wieder mal ein Ultraschalltermin angesetzt. Voller Vorfreude bin ich also zum Arzt gefahren und war gespannt drauf, wie groß es denn nun schon ist. Und ich schaute nicht schlecht, als es sich nun schon fast 5 cm groß offenbahrte.
Und als es sich auch noch drehte, sah es so aus, als wollte es mir zuwinken mit den winzig kleinen Händchen und Füßchen und sagen: "Hallo, da bin ich, siehst du mich?" Einfach ein kleines Wunder, mehr fällt mir dazu nicht ein.
Tuesday, July 29. 2008
Unser schöner neuer Octavia 2 Teamedition in dynamic blue hat nun seinen Parkplatz in der Tiefgarage bezogen. Wahnsinnige 10 Kilometer hat der Motor drauf und der erste Eindruck ist durchaus positiv. Die kleinen Extras in der Ausstattung sind sehr schön und der kleinere Motor (1,6 MPI mit 102 PS) hat dafür eine größere Laufruhe und ist kaum zu hören. Beim ersten Start musste man zweimal hinhören um zu wissen ob der Motor läuft oder nicht. Nun heißt es aber erstmal den Motor einfahren. Auch wenn man immer wieder liest, dass neue Autos heutzutage nicht mehr eingefahren werden müssen, stimmt dies so nicht. Es sind keine speziellen Einfahröle mehr notwendig oder anderer Schnickschnack aber die Reifen müssen erstmal eingefahren werden (volle Haftung nach 200km) und die Bremsscheiben und Bremsklötze müssen sich auch erst einschleifen. Die Motoren sind zwar viel präziser hergestellt als vielleicht noch vor 10 Jahren aber trotzdem dauert es eine Weile bis sich alle mechanischen Teile aneinander gewöhnt haben. Also die nächsten 1000 Kilometer nur mit maximal 2/3 der maximalen Umdrehungszahl fahren und dann langsam auf den nächsten 500 Kilometer steigern. Ja und dann darf man dem Diamanten auch mal zeigen was er denn wirklich kann und die Pferde unter der Haube mal richtig die Sporen geben. Natürlich wollen wir jetzt nicht ewig warten bis der Octavia seine ersten Kilometer drauf hat und so wird dann wohl bald eine Familienbesuch in Forst und in Dresden anstehen. Schließlich soll es ja ein Familienwagen sein, der dann zum Termin im Februar auch schon den Weg zur Klinik flott zurück legen kann. Kindersitz schon angepasst? Kinderwagen schon mal in den Kofferraum gepackt? Nein das kommt alles noch zur richtigen Zeit und man wird es hier erfahren! Jetzt kommen wir mit dem Skoda angefahren - "Iatz kemma mia mit'm Skoda ongfoan!"
Monday, July 28. 2008
Es ist gar nicht so einfach eine Hebamme zu finden, wie man denken würde. Zumindest ist der Zeitpunkt wohl langsam gekommen sich eine Hebamme zu suchen, wenn man von dieser schon während der Schwangerschaft betreut werden will. Die Entscheidung gestaltet sich indes auch etwas schwieriger, da es die Möglichkeit einer Beleghebamme gibt, welche auch bei der Geburt in der Klinik dabei ist. Die Hebamme arbeitet dann aber meist mit einigen Kliniken zusammen oder man hat sich für eine Klinik entschieden, die jede Beleghebamme zulässt. Die Kosten, zwischen 100 und 300 Euro für die Bereitschaft der Beleghebamme, müssen dabei selber getragen werden. Wir müssen uns nun so erstmal klar werden ob wir in der Klinik nach einer Beleghebamme fragen oder ob wir eine freiberufliche Hebamme suchen, die uns dann eine Klinik nennt, die ggf. nicht in unmittelbarer Nähe zur Wohnung ist. Für eine Beleghebamme wird immer empfohlen diese sehr zeitig zu suchen, da die Termine dann sehr schnell ausgebucht sind. Die Hebamme kann sich ja auch nicht klonen. Oder wir gehen nach Sympatie und suchen uns eine Hebamme, die freiberuflich arbeitet und/oder eine Hebammenpraxis besitzt. Diese Hebamme wäre zwar bei der Geburt in der Klinik nicht dabei aber es sind ja auch so genügend gut ausgebildete Hebammen in einer Geburtsklinik. Natürlich muss die Chemie zwischen meiner schwangeren Freundin und der Hebamme stimmen, da nur so auch das Vertrauen aufgebaut werden kann was man sich wünscht und auch sehr wichtig ist bei diesem Thema. Leider gibt es im Internet nicht sehr viele Internetauftritte der Hebammen, dass man sich vorher schon mal ein "Bild" machen kann. Aber es gibt trotzdem sehr gute Suchseiten für eine Hebamme in der Region. Hier ein paar Links dazu: www.hebammensuche.de - Suche nach einer Hebamme in der Region mit eigenem Internetauftritt www.babyclub.de - Detailierte Suche nach einer Hebamme im Postleitzahlenbereich und Auswahl des Leistungs- und Zusatzangebot Sobald dann die richtige gefunden wurde gibt es hier noch mal etwas zu lesen.
Sunday, July 27. 2008
Gastbeitrag der Newlifhotels.com
Auskunft darüber, was man in der 8. Schwangerschaftswoche (SSW wissen sollte, gibt in diesem Videobeitrag eine Fachfrau. Gerlinde Remsing, Hebamme an der Salzburger Landesfrauenklinik behandelt im Video beispielsweise gängige Schwangerschaftsbeschwerden wie Müdigkeit und Übelkeit mit Erbrechen. Informationen zur Wichtigkeit von Folsäure und Magnesium, Sex in der Schwangerschaft, Sport in der Zeit vor der Geburt sowie Trinken (Tee, Kaffee) in der Schwangerschaft gibt Sie darüber hinaus.
Wednesday, July 23. 2008
Das schlecht sein am Morgen und auch tagsüber ist vorüber. Zumindest fast. Leichte Anflüge sind schon noch da aber im Vergleich zu letzter Woche ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht. Das wird ja nun auch langsam Zeit am Ende des dritten Monats. Nun wird das Leben wieder ausgekostet und es macht auch wieder Spass etwas zu unternehmen! Toitoitoi, dass es so bleibt und nicht wieder kommt. Es reicht ja schon wenn der Bauch (nein noch keine Kugelansatz zu erkennen) nun so gespannt ist, dass man nicht mehr richtig drauf schlafen kann. Für einen Bauchschläfer natürlich eine Qual aber auch eine Frage der Gewöhnung. Die Lage beim Schlafen scheint aber gar nicht so unwichtig zu sein. Gerade in den letzten Schwangerschaftswochen sollte man ein wenig drauf achten wie man liegt. In Rückenlage drückt die Gebährmutter auf die große Hohlvene (läuft neben der Wirbelsäule) und wird abgeklemmt.Das sogenannte Vena-cava-Kompressionssyndrom. Das Blut läuft nicht mehr richtig zum Herzen zurück und einem wird schwindlig. Man kann kollabieren. Dem Kind schadet so etwas erstmal nicht, denn der Körper gleicht diesen kurzfristigen Schwindel immer zugunsten der Gebärmutterversorgung aus, so dass das Baby gar nichts davon merkt. Empfohlen wird, wenn die werdende Mutter auf der linken Seite liegt. Dann kann die Gebärmutter sich etwas verschieben und das Blut kann leichter zirkulieren. Das Baby wird optimal mit sauerstoffreichem Blut versorgt und auch dem Risiko von Krampfadern wird vorgebeugt.
Sunday, July 20. 2008
Gastbeitrag der Newlifhotels.com
Abnorme Essgelüste, der Drang nach sofortiger Nahrungsaufnahme, Blutungen, die Bekanntgabe der Schwangerschaft im Unternehmen und der damit verbundene Mutterschutz: All diese Inhalte stehen im Zentrum des Informationsvideos von Hebamme Gerlinde Remsing, die über die siebente Schwangerschaftswoche (7. SSW) spricht.
Saturday, July 19. 2008
Eine Frage die uns gestern beschäftigt hat. Da das Baby ja nun schon fleißig am schlucken und auch strampeln ist, wie wir hier erfahren haben, muss es ja auch irgendwie das Fruchtwasser los werden was es getrunken bzw. geschluckt hat. Aber wie? Wird alles durch die Nabelschnur abtransportiert, wie es ja mit dem Blutaustausch funktioniert? Oder pieselt der kleine Krümel etwa in das Fruchtwasser?
Beides ist richtig. Ja das Baby bzw. der Fötus trinkt das Fruchtwasser im Babybauch und gibt einen gewissen Teil über die Nabelschnur an die Plazenta ab (dem sog. plazentaren Kreislauf) und der andere Teil wird über Urin wieder in das Fruchtwasser entleert. Die Konzentration des Urins ist aber sehr gering. Wichtig ist die Abgabe des Urins aber trotzdem, da so ein sehr großer Teil des Fruchtwassers gebildet wird. Außerdem wird das Fruchtwasser, von derzeit etwa 50ml, alle drei Stunden ausgetauscht. Erklärt auch warum die werdende Mama immer wieder auf Toilette muss. QuelleNun diese Frage ist geklärt... Eine weitere Frage ist, warum mein Schatz so wirre Träume hat in der Schwangerschaft? Es gehört wohl einfach zu der Schwangerschaft dazu und eine echte Erklärung gibt es dafür nicht. Man weiss nur, dass diese Träume unter anderem auch durch Verdauungsstörungen, Hormone und Schmerzen ausgelöst werden können. Die Träume ermöglichen vermutlich dem Unterbewusstsein mit Ängsten und Unsicherheiten umzugehen, die auf Grund der Schwangerschaft und der bevorstehenden Mutterschaft auf die Mutter zukommen. Nun denn schlaf weiter so schön neben mir auf der Couch meine Süße und keine so verrückten Träume wie Nachts!
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