Wie schon gesagt hat sich die
Müdigkeit und das
schlecht Sein ja zum Glück
gelegt und es kann das Leben voll genossen werden. Langsam macht man sich jetzt auch schon mal Gedanken wie denn das Kinderzimmer einmal eingerichtet werden soll und die ersten Bestellungen aus diversen Babykatalogen werden getätigt. Schließlich will man ja im Urlaub, mitte September, was bequemes anziehen aber auch stolz den
Babybauch präsentieren.
Aber da es ja auch
noch etwas Zeit hat mit der Einrichtung für das Kinderzimmer, müssen wir nicht gleich in die Möbelhäuser laufen sondern können noch bisschen was unternehmen.
So war meine Schwester mit Anhang zu Besuch und der baldige Zweitklässler mit seinen sieben Jahren will natürlich auch unterhalten werden.
Was will man mit Kindern also bei Regen in München machen? Stimmt, das
deutsche Museum ist für jeden was und ich als werdeneder Vater kann mich auch schon mal in der Rolle üben dem Kind alle Fragen zu beantworten. Also ging es am Freitag bei Regen zum
deutschen Museum. Nur mussten wir feststellen, dass diese Idee scheinbar auch meherer andere tausend Münchner hatten und so präsentierte sich uns eine Warteschlange von von fast dreihundert Metern. Was solls dann hebt man sich diesen Besuch für das nächste Mal auf in der Hoffung, dass nicht so viel los ist.
Also ab an die Isar, da es ja auch nicht mehr regnete, und noch ein wenig spazieren gehen. Hier gibt es vom deutschen Museum auch einen
Planetenweg, in dem die Enfernungen der Planeten zur Sonne im
Maßstab 1:1,29 Milliarden dargestellt werden. Für einen Spaziergang am Nachmittag genau das richtige und natürlich auch für lernbegeisterte Kinder.
Nachdem es ja am Freitag ausgiebig geregnet hatte war das Wetter am Samstag dann perfekt für für den
großen Ausflug ins Freilichtmuseum Glentleiten. Zwischen Murnau und Kochel liegt das Freilichtmuseum Glentleiten in Großweil, welches man unbedingt besuchen sollte! In dem Museum wurden aus ganz Bayern k
omplette Bauernhöfe, Handwerksbetriebe und Wohnhäuser und originalgetreu wieder aufgebaut nachdem diese in verschieden Orten Bayerns abgebaut wurden um vor derm Verfall zu retten. Hier erhält man einen interessanten Einblick in das Leben der Bauern, ihrer Familien und der Handwerker vor 50, 100 oder sogar 200 Jahren. Alles ist liebevoll und detailgetreu restauriert und eingerichtet. Es gibt auch eine Schmiede, eine Säge- und Getreidemühle und urige Bauerngärten. Wenn man dieses Leben damals mit den Augen der werdenden Eltern sieht, so wird einem erstmal bewusst, wie gut die Versorgung heutzutage ist.
Alles in allem ein sehr schönes Wochenende, was mit der schwangeren Freundin alles kein Problem dargestellt hat. Man kommt in die Natur bewegt sich und kann in den kleinen Biergärten auch eine kräftigende Mahlzeit zu sich nehmen. Also ab! Nehmt eure Freundin und schaut wie man früher gelebt hat!
Die Ratschläge, für die Unternehmungen hatte ich von der sehr guten Seite
Kinder-München.