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Tuesday, September 16. 2008
 Viele Paare wollen vor der Geburt noch ein Mal verreisen, um noch einmal Zweisamkeit zu genießen. Und mit so wenig Gepäck, wie vor der Geburt, werden sie dann mit Nachwuchs lange nicht mehr verreisen! Aber wann ist der beste Zeitpunkt für Urlaub in der Schwangerschaft? Man liest immer wieder, dass zwischen der 18. und 24. Schwangerschaftswoche die beste Zeit ist. Die Morgenübelkeit ist so gut wie vorbei und das Risiko einer Fehlgeburt ist niedrig. Es ist wichtig sich Gedanken über Reiseziel und Transportmittel zu machen. Auch die Anreisezeit muss berücksichtigt werden, da diese nicht zu lang sein sollte. Man will natürlich auch nicht mehr so weit weg in der Schwangerschaft, falls es zu Komplikationen kommen sollte, aber man mag im September auch nicht unbedingt im kalten Deutschland bleiben und den ganzen Tag im Regen rumlaufen. Also war unser Ziel irgendwo in Europa, wo es noch warm ist und man auch eine gewisse ärztliche Versorgung hat. Dann ist da noch der Flug oder sollte es doch Auto sein? Von der Autofahrt sind wir schnell abgekommen, da es zwar den Vorteil hat, dass man Pausen machen kann wie man es gern mag und die Tageszeit selber bestimmen kann. Allerdings ist es für die werdende Mutter auch nicht so besonders angenehm zehn Stunden im Auto zu sitzen. Deshalb war für uns klar der Flug der Favorit. Mit all diesen Gedanken waren wir auch eine Weile beschäftigt uns das Reiseziel zu suchen. Doch wohin sollte es gehen? Die Infektionsgefahr mit verschiedenen Keimen bei schlechter medizinischer Versorgung wäre das ungünstigste was passieren kann. Auch ein banaler Brechdurchfall stellt in der Schwangerschaft ein unnötiges Risiko für Mutter und Kind dar. Darüber hinaus sind einige der für Fernreisen empfohlene Impfungen und Vorbeugemaßnahmen wie Malariaprophylaxe und Gelbfieberimpfung in der Schwangerschaft nicht erlaubt, da hier ein Lebendimpstoff injiziert wird. Gut geeignet sind Reiseziele in Mitteleuropa. Bei einem Badeurlaub ist vor allem wichtig, dass die werdende Mutter ihren Bauch nicht der prallen Sonne aussetzen sollte, da die Haut empfindlicher ist als sonst. Aber dafür gibt es ja schicke Tankinis. Insgesamt sollte sie nicht zu viel Zeit ohne Schutz in der direkten Sonne verbringen, da die Hitze den Kreislauf zusätzlich belastet. Schwimmen ist aber bis zum Ende der Schwangerschaft möglich. Somit war der Mittelmehrraum das Gebiet wo es hingehen sollte. Jetzt musste noch Land und Hotel gesucht werden. Unsere Lieblingsseite um ein paar Geheimtipps zu bekommen ist Holidaycheck. Hier kann man Hotelbewertungen anderer Gäste lesen und sich selber sein Urteil bilden. Nach mehreren Tagen suchen und vergleichen haben wir uns dann für das Achavari Beach Hotel auf Korfu (Griechenland) entschieden. Kleines Hotel, was aber sehr gemütlich sein soll. Genau das richtige für uns. Für mich den Schreiberling gibt es sogar noch eine Sahnehäubchen, denn nur ein paar Meter entfernt ist die Tauchbasis Dive Easy, so dass ich sogar ein paar Tauchgänge machen kann. Natürlich wäre ich gern wieder mit meiner Freundin als Buddy getaucht, aber das ist nun mal nicht möglich. So geht es nun heute für 14 Tage ab in die Sonne. Der Blog wird danach dann natürlich wieder fleißig mit Infos gefüllt und es wird auch Bilder des Urlaubs geben. Mehr Infos zu Reisen in der Schwangerschaft gibt es hier:
Monday, September 15. 2008
 Heute war es soweit, dass Ramona wohl die ersten Bewegungen im Bauch gespürt hat. 18. Schwangerschaftswoche und somit absolut im Zeitplan. Natürlich ist der oder die Kleine noch nicht so groß, dass ich diese Bwegungen an der Bauchdecke merken kann, aber trotzdem treibt es mir ein grinsen ins Gesicht wenn sie sowas erzählt. Meine täglichen Versuche den Herzschlag des Babys zu hören, haben auch noch keine Ergebnisse gebracht aber ich gebe nicht auf. Ich habe ja zumindest schon mal gelesen, dass es mit viel Glück möglich ist den Herzschlag zu hören. Mal schauen was dann im Urlaub so alles passiert wovon ich dann berichten kann. Jetzt aber weiter Koffer packen...
Sunday, September 14. 2008
Gastbeitrag der Newlifhotels.com
Nasenbluten und Schnarchen, vermehrt auftretend in der 19.
Schwangerschaftswoche, wird ausgelöst durch die Veränderung der Schleimhäute
einer werdenden Mutter. Ein erhöhter Blutdruck, welcher zu einer
Risikoschwangerschaft führen kann, kann eine Schwangere ebenfalls schwer
belasten. Genau diese Themen werden im Informationsvideo analysiert. Weitere
Tipps gibt Geburtshelferin Gelinde Remsing zu Vorsorgeuntersuchungen,
Geburtsvorbereitung und wie Sie als werdende Mutter ihren Partner auf das
Vaterwerden vorbereiten können.
Saturday, September 13. 2008
Gastbeitrag der Newlifhotels.com
Wenn in der 18. Schwangerschaftswoche Verstopfung leidiges Thema ist dann ist
dieser Videobeitrag von Geburtshelferin Gerlinde Remsing genau richtig. Denn die
Expertin informiert Sie nicht nur über diese häufig präsente Beschwerde, sondern
spricht auch generell über den Verlauf einer Schwangerschaft. Der richtigen und
ballaststoffreichen Ernährung, dem Schwangerschaftshormon Progesteron, dem
Gehörsinn beim Baby, Schlafen in der Schwangerschaft, Entspannungsbäder für
Schwangere sowie dem Babybauch werdender Mütter schenkt sie ebenfalls viel
Aufmerksamkeit.
Friday, September 12. 2008
Die Zahl der Geburten steigt in München stark an. Im ersten Halbjahr 2008 kamen in der Landeshauptstadt 7000 Kinder zur Welt. Das sind 400 mehr als im vergangenen Jahr. Die großen Geburtskliniken, die wieder Rekordzahlen melden, rechnen damit, dass sich der Baby-Boom weiter fortsetzt. Der Trend, dass die Frauen immer später Nachwuchs bekommen, hat sich bestätigt. Die ist vielleicht auch der Grund warum im Oktober in München wieder die Babymesse "Babywelt" in Kooperation mit Eltern statt findet. Nachdem diese Messe in den letzte Jahren wohl sehr erfolgreich war, hat Gruner + Jahr Expomedia Events die Organisation der Messe übernommen. Erlebnisse der Messebesuche kann man in dem Blog " myBaby" nachlesen oder in dem Artikel " Schiebst Du noch oder lebst Du schon?" von der Süddeutschen Zetung. Für 2008 können sich alle Interessierten schon einmal folgenden Daten vormerken: Babywelt München 2008 24.10. - 26.10.2008 • 10 - 18 Uhr • Eintritt: € 10,00 Kinder bis 10 Jahre in Begleitung Erwachsener frei Olympiapark München GmbH, Event Arena, Spiridon-Louis-Ring 21, 80809 München Babywelt Hamburg 2008 26.9. - 28.9.2008 • 10 - 18 Uhr • Eintritt: € 10,00 Kinder bis 10 Jahre in Begleitung Erwachsener frei CCH - Congress Center Hamburg Halle H, Am Dammtor (Marseiller Straße), 20355 Hamburg Babywelt Berlin 2008 7.11. - 9.11.2008 • 10 - 18 Uhr • Eintritt: € 10,00 Kinder bis 10 Jahre in Begleitung Erwachsener frei Messe Berlin GmbH, Halle 1.1, Messedamm 22, 14055 Berlin Babywelt Köln 2008 14.11. - 16.11.2008 • 10 - 18 Uhr • Eintritt: € 10,00 Kinder bis 10 Jahre in Begleitung Erwachsener frei Koelnmesse, Nordeingang, Halle 10.1, Messeplatz 1, 50679 Köln
Thursday, September 11. 2008
Eben hab ich in dem Blog von Mirko den Artikel " Barmer fällt Kunden in den Rücken" gelesen, was mir die Barmer Ersatzkasse in einem etwas komischen Licht dastehen lässt. Wie auch die Sueddeutsche Zeitung in dem Artikel " Kündigung via Krankenkasse" berichtet hat, gab es auf der Webseite der Barmer Krankenkasse Musterbriefe für Arbeitgeber, die die Kommunikation mit den Arbeitnehmern erleichtern soll. Allerdings waren hier auch vorformulierte Kündigungsschreiben für Schwangere, Mütter und Behinderte zu finden. Ich finde es aber merkwürdig, dass eine Kasse, die Arbeitnehmer versichert, Musterformulare zur Kündigung bereitstellt. Was hat dies denn mit Kommunikation zu tun? <ironie an> Aber warum sich die Arbeit machen Schwangere zu kündigen, wenn man sich vorher schon absichert, dass die eventuelle neue Mitarbeiterin nicht schwanger ist?! <ironie aus> Ich lese jetzt besser nicht weiter.. da bekommt man ja echt schlechte Laune! Deutschland mag sich ja Mühe geben Kinderfreundlicher zu werden, aber einige Firmen sind es defintiv nicht!
Tuesday, September 9. 2008
 Immer wieder werden wir nun gefragt, ob wir ein Mädchen oder einen Jungen bekommen. Klar wir kaufen derzeit alles in neutralen Farben, damit man es nicht erraten kann, weil wir es nicht allen sagen wollen. Aber der andere Punkt ist, dass wir noch gar nicht wissen, ob wir eine Tochter oder einen Sohn bekommen. Ehrlich gesagt ist es und beiden auch völlig egal, da wir eigentlich nur wollen, dass unser Kind glücklich ist und bei der Geburt alles gut geht und alles an dem Kind da ist wo es hingehört!Mein Kollege und Tauchlehrer vertritt ja die Theorie, dass es bei Tauchern vermehrt Mädchen sind, gebohren werden und weniger Jungs. Nun haben wir uns gefragt, ws da dran ist. Es gibt diverse Studien, dass di e Temperatur eine Rolle für das Geschlecht spielt. So schlüpfen z.B. aus Krokodileiern bei Bruttemperaturen zwischen 28 und 31 Grad überwiegend Weibchen, ab 32,5 Grad überwiegend Männchen und dazwischen Männchen und Weibchen zu gleichen Teilen. Wir sind aber keine Krokodile sondern Menschen. In dem Babyblog der Newlifehotels hab ich dies gefunden. "..Bisher gab es zwar einige Studien über das Geschlechterverhältnis und Umwelteinflüsse, allerdings kaum welche bei Menschen. Keine der bisherigen Untersuchungen hatten klare Ergebnisse geliefert. Die Auswertung der Jahresmitteltemperaturen – zum Teil mussten die Wissenschaftler auf Temperaturrekonstruktionen zurückgreifen – und jene der demographischen Entwicklung der Samen kam zum Ergebnis, dass pro Grad Temperaturanstieg zwischen zwei Jahren rund ein Prozent mehr Buben geboren werden. Auch die Erhebung der Geburtenrate war nicht ganz einfach: Hier nahmen die Forscher Kirchenregistereinträge der Lutherschen Kirche aus den Jahren 1745 bis 1890 zur Hand. Um genau zu arbeiten, wurde auch Bedacht darauf genommen, dass die Zeugung und die Geburt nicht im gleichen Kalenderjahr liegen müssen. Daher wurde sowohl das Geburtsjahr als auch das Vorjahr mitberechnet..."
Das bestimmte Umgebungstemperaturen Einfluss auf die Spermien haben ist auch bekannt. So könnte es ja sein, dass höhere Temperaturen die Produktion weiblicher Spermien behindern oder andersrum kühlere Temperaturen die Produktion weiblicher Spermien fördert?! Aber es gibt auch andere Herangehensweisen, um zu erkunden welches Geschlecht denn der Nachwuchs hat bzw. wie man das Geschlecht von vornherein beeinflussen kann (wenn man das denn will). Bei der künstlichen Befruchtung hat man inzwischen mehrere Verfahren entwickelt, bei denen männliche von weiblichen Spermien getrennt werden können wollen. Entscheidend dafür ist: X-Chromosomen sind schwerer als Y-Chromosomen. Sie tragen mehrere Tausend Gene, während die Y-Chromosomen nur etwa 80 besitzen (was mich dazu bringt darüber nachzudenken, warum ich als schreibender Mann überhaupt schreiben kann bei so wenig Genen. Hab ich das alles meiner geliebten Mama zuverdanken?). Diese Tatsache begründet auch die Theorie, dass eine Befruchtung am T ag des Eisprungs der Frau wahrscheinlich einem Jungen das Leben schenkt. Denn man weiß, dass die männlichen Spermien leichter und schneller sind und die Eizelle eher erreichen. Müssen die Spermien hingegen noch einige Tage auf den Eisprung warten, haben die weiblichen Spermien bessere Chancen, das Ei zu befruchten. Denn sie sind zwar schwerer und langsamer, aber dafür ausdauernder und langlebiger – und somit entsteht in dieser Phase wahrscheinlich ein Mädchen. Viel mehr kann man dazu aber auf der Seite wunschgeschlecht.com nachlesen. Was und wie irgendwas das Geschlecht beeinflußt ist uns aber ziemlich egal und wer es glaubt oder nicht, unser Tauchleher hat einen Jungen trotz kalter Temperaturen beim Tauchen. Wir beide sind nun gespannt, was der nächste Ultraschall im Oktober zeigt. Schließlich ist unser Wunschkind ja auch an dem verlängerten Wochenende entstanden, als wir unseren Advanced Open Water Diver Brevet gemacht haben...
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