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Wednesday, December 31. 2008
 Ja es hat eine Weile gedauert aber es hat sich gelohnt. Nachdem wir ja schon vor ein paar Tagen überlegt haben, ob wir ein Fußsack oder ein Kopfkissen für den Kinderwagen nutzen haben wir uns für einen Fußsack entschieden. Wir haben noch ein wenig rumgeschaut und uns auch beraten lassen. Die Vorteile von einem Fußsack haben klar überwogen. Woran wir noch nicht gedacht hatten ist, dass wir ja nächstes Jahr auch noch was warmes für den Kinderwagen benötigen. So haben wir uns jetzt für einen sogenannten "mitwachsenden" Fußsack entschieden, wo unsere Tochter auch noch nächstes Jahr im Winterrein passt. Heutzutage sind die verwendeten Materialien so weit entwickelt, dass es keinen Unterschied macht, ob man einen Lamm- oder Schaffellfußsack nimmt. Unser Alvi Outlast Fußsack wirbt mit folgenden Texten: "Hier kommen neueste Entwicklungen aus der Textil-Technologie für Babys Komfort zum Einsatz. Außen besteht er aus wind- und wasserabweisender Microfaser. Innen überzeugt er mit seiner temperaturausgleichenden Wattierung aus Thermobond mit Outlast®. Futter aus kuscheligem Fleece. Mit Anti-Rutsch-Reißverschluss, kleinen Reflektoren im Fußbereich und Rückseite mit Rutschschutz.Das Material Outlast® nimmt überschüssige Wärme auf und gibt diese, bei entsprechendem Bedarf, wieder an den Körper ab. Hierdurch kann das Material Temperaturschwankungen optimal ausgleichen und die Schweißbildung des Kindes wird erheblich reduziert. Gleichzeitig hält der Fußsack kuschelig warm."
Nunja er wird seinen Zweck erfüllen und wir werden hoffentlich lange unsere Freude daran haben. Jetzt wird abernach dem Shoppen noch etwas vorgeschlafen, damit Mutter und Kind auch durchhalten heute Abend...
Tuesday, December 30. 2008
Letztens war bei Bild.de einen Artikel zu lesen, in dem hundert Gründe genannt wurden, warum Paare Babys zeugen sollten. Diese Liste der Gründe möchte ich niemand vorenthalten, da es doch sehr lustig ist. Auf geht's: 1. Weil man bei diesem Wetter besser im kuscheligen Bett bleibt 2. Weil Kinder tausendmal sagen: „Ich hab‘ dich lieb“ 3. Weil kein anderes Wort so zärtlich klingt wie „Mama“ 4. Weil ein Leben zu dritt einfach viel schöner ist 5. Weil Nächte mit einem Kind noch spannender (und manchmal auch lauter) werden als Disco
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Monday, December 29. 2008
Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Kaum war Sommer und wir hatten gerade erfahren, dass wir Nachwuchs bekommen und schon ist Weihnachten vorbei. Es macht mir auch schon ein wenig Angst, denn es sind nur noch ca. sechs Wochen, bevor unsere Kleine auf die Welt zu kommen gedenkt. Aber es ist auch gut so, denn langsam wird es echt anstrengend, den dicken Bauch immer vor sich her zu schieben und er wächst Tag für Tag. Und dann ist unsere Tochter auch recht mobil, so dass sie mir gelegentlich in den Magen oder sonst wo in den Bauch hinein tritt. Und das ist manchmal recht schmerzhaft. Doch nun, da sich das Ende anbahnt, kommen auch langsam die Gedanken, wie sie wohl aussehen wird. Denn immerhin hat jeder Vorlieben, die er gern vererben möchte und auch Nachlieben an dem anderen, die man eher nicht an seiner Tochter wiederfinden möchte (kleine Anspielung auf Eikes kurze Zehen). Aber wenn ich es mir recht überlege, dann lieber kurze Zehen und dafür sonst rundum gesund. Habe auch mal in unseren verstaubten Fotokisten aus der Kindheit gewühlt und mit den nachfolgenden Bildern von uns beiden, kann sich jeder selbst, mit etwas Fantasie, vorstellen, wie unsere Kleine wohl aussehen mag, wenn Sie das Licht der Welt erblicken wird im Februar.  Eike im zarten Babyalter, aber schon etwas paustbäckig.  Ramona, bei der Aufnahme ähnlich alt wie Eike
Saturday, December 27. 2008
 Noch 7 Wochen, dann ist der Termin für unsere Kleine. Da wir nun nochmal alles durchgehen, ob wir alles haben kommen wieder Fragen auf. Lammfellfußsack oder Kopfkissen für den Kinderwagen? Gar nicht so einfach zu beantworten. Man liest doch immer wieder vom Erstickungstod bei Kindern. Zugegeben ein großes schweres Kissen im Kinderwagen ist nicht das richtige, aber es gibt auch direkt Kissen für den Kinderwagen. Diese Säuglingskissen sind besonders leicht und atmungsaktiv. Aber meist wird doch ein Lammfellschlafsack empfohlen. So ein Fußsack ist warm und bietet auch noch genügend Platz für eine kleine Wärmflasche, falls es im Winter doch mal etwas kälter ist. Die Vorteile liegen für so ein Schlafsack auch klar auf der Hand. Ein Kopfkissen kann später mal schnell weggestrampelt sein und so liegt der oder die Kleine ungeschützt im Kinderwagen. Im Schlafsack können die Kleinen sich dagegen völlig ungehindert bewegen und werden nicht durch das Kissen angedrückt. Wir werden jetzt mal nach einem Schlafsack aus Lammmfell schauen. Der Preis für so ein Schlafsack ist auch nur geringfügig höher, gegenüber einem Lammfell für den Kinderwagen und einem Kissen. Was habt Ihr denn für Eure Winterbabys genommen? Schlafsack oder Kopfkissen? Wir sind für jeden Tipp dankbar!
Friday, December 26. 2008
Das ist es nun unser erstes gemeinsames Weihnachten, was wir in unserer Wohnung feiern. Sonst war es immer bei den lieben Eltern in Forst und in Dresden. Den einen Tag hier den anderen da, also immer in Bewegung. Dieses Jahr ist es anders! Es gibt einen eigenen Weihnachtsbaum und eine die erste selbst zubereitete Gans. Auch wenn man es ein wenig vermisst bei der eigenen Familie zu sein, so genießt man es doch auch mal nicht immer unterwegs sein zu müssen. So wurde das erste Mal der eigene Baum geschmückt mit Weihnachtsmusik und glänzenden Augen. Auch wenn das sonst immer beim Schmücken getragene Elchgeweih im Keller lag, war es lustig und natürlich musste bei den Eltern nachgefragt werden, wie der Vater voran kommt, wenn er das erste Mal den Weihnachtsbaum alleine schmücken musste. Ansonsten schauen wir die unzähligen Märchen im Fernsehen, übergießen in den Werbepausen immer wieder die Gans, damit diese schön saftig bleibt und eine schöne Bräune bekommt. Spaziergänge in der eisigen Kälte lassen einen dann auch immer wieder auf die warme Wohnung freuen. Es sind schöne besinnliche, ruhige und stressfreie Weihnachten während man in Gedanken doch immer wieder bei der Familie ist. Im 8. Monat schwanger und einem ordentlichen Babybauch, wollten wir nicht mehr großartig rum fahren und so sind wir daheim in unserer Wahlheimat München geblieben. So ist es auch eine Mischung aus den familiären Weihnachtstraditionen, die jetzt hier eine neue Weihnachtstradition beginnen lässt. So wie ich es gewohnt war an Heilig Abend Nudelsuppe zu essen, war es bei Ramona Tradition Pökelfleisch mit Sauerkraut zu essen. Bei mir in Dresden gab es die Geschenke bei der Bescherung nach dem Gottesdienst und das Abendessen folgte dann später. Die Geschenke wurden vom Weihnachtsmann in einem Sack vor die Tür gestellt und wurden dann vom Jüngsten Familienmitglied verteilt. Während bei Ramona die Geschenke schon unter dem Weihnachtsbaum lagen wurde erste nach dem Abendessen beschert. Die Weihnachtsgans am ersten Feiertag ist aber in beiden Familien Tradition. Auch wenn es alles noch etwas Übung braucht so wird es nun wohl Tradition werden, dass an Heilig Abend die Geschenke zur Bescherung unter dem Weihnachtsbaum liegen, es danach Pökelfleisch gibt, und ich die Gans für die Feiertage zubereite. Es wirkt ein wenig wie die Generalprobe bevor nächstes Jahr die Tradition auch schon mit unserer Tochter gepflegt werden kann. Auch die Gans war meine Generalprobe, da es die erste allein zubereitete Gans in meinem Leben war. Da ich sehr gern Koche nehme ich auch gern solche Herausforderungen an. Es gibt eigentlich nichts, was ich mir nicht zutrauen würde beim Kochen und so schrecke ich auch nicht vor einer Gans zurück. Natürlich gibt es hunderte Rezepte für eine Weihnachtsgans von ganz schlicht bis extravagant. Beim Kochen habe ich lange viel probiert, was die Gewürze angeht aber bin am Ende doch zu der Erkenntnis gekommen, das weniger manchmal mehr ist. So war klar, dass die Gans kein Experiment werden wird sondern einfach klassisch zubereitet wird. In Dresden habe ich gern in die ganz alten Kochbücher geschaut und mir die eine oder andere Idee angelesen. Sehr oft wird die Ganz mit Äpfeln und Orangen gefüllt. In einigen Rezepten werden auch noch Pflaumen zugegeben. Dies wird aber insgesamt sehr süß wenn man die Zutaten so anschaut. Wir beide mögen die Gans aber nicht süß sondern wir wollen das Fleisch schmecken, wie es ist. Maronen, also Esskastanien, mögen wir auch nicht, dass diese Füllung auch nicht in Betracht kommt. eEs ist schon schwer es jedem Recht zu machen. Eine Leidensgeschichte und jahrelange Erprobung bis zur perfekten Füllung habe ich mit Interesse bei Nutricullinary gelesen. Wenn ich Koch anstatt Kellner gelernt hätte, wäre es mir wohl sehr ähnlich ergangen. Ramonas Mama hat die Gans nie gefüllt, was natürlich dem Prinzip " Weniger ist manchmal Mehr", gerecht werden würde. Aber ich war es gewohnt, dass die Gans gefüllt wird und so wollte ich unbedingt eine Füllung. Aus einem anderen Rezept (aus den alten Büchern) wusste ich, dass die Säure der Zitrone belebt, den Appetit anregt und gleichzeitig die Verdauung in Schwung bringt. Bei fetten Gerichten wie einer Gans ist das sehr gut und gleichzeitig würde die Säure der Zitronen die Süße von Äpfeln nehmen. So war die Füllung schon mal geklärt. Zum Braten der ganz gibt es natürlich auch wieder unzählige Methoden. Oft ist es aber so, dass die Gänse zu heiß und zu kurz gebraten werden. Als Faustregel gilt, pro Kilogramm eine Stunde Garzeit. Eine vier Kilo Gans braucht als vier Stunden im Ofen, was auch geht, wenn man den Ofen nicht zu heiß einstellt und immer etwas Flüssigkeit im Ofen hat. Aber mein Rezept will ich natürlich nicht meinen Lesern vorenthalten und so gibt es unter " Die perfekte Weihnachtsgans" das Rezept. Keine Angst die Zitrone wird man nicht schmecken und das Fleisch ist nach den vier bis fünf Stunden im Ofen wirklich schön weich und kein bisschen trocken. Im Gegenteil es wirklich schön saftig und rosa, während unter der Haut kein Fett mehr ist.
Nun wird es aber Zeit das nächste Märchen anzuschauen.. nein nicht schon wieder "drei Haselnüsse für Aschenbrödel"
Thursday, December 25. 2008
Gastbeitrag der Newlifhotels.com
In diesem Video informiert die Hebamme Gerlinde Remsing (LKH Salzburg)
Schwangere in der Schwangerschaftswoche 33 (SSW 33). Speziell für diese Phase
der Schwangerschaft werden folgende Themen besprochen: Kreissaal und Geburt
(Wassergeburt), Gebärposition (Gebärhaltung), Geburtsvorrichtungen (Romarad,
Gebärhocker) und deren Vor- und Nachteile. Speziell für den Vater wird darüber
informiert was der Vater vor der Geburt tun kann und auch soll.
Tuesday, December 23. 2008
Die Unterhaltungen am Abend sind doch immer wieder lustig und manchmal kommen dabei Fragen auf, die man so gar nicht beantworten kann. Langsam gehen auch bei Ramona in der 32. Schwangerschaftswoche die Rückenschmerzen los und dann stellt man sich doch die Frage, wie es Elefanten machen, die ja immerhin 22 Monate schwanger sind. Goldhamster haben es da schon besser, diese sind nur 16 Tage schwanger. Ein wenig Pflege meinerseits und ein warmes Kirschkernkissen können die Rückenschmerzen lindern aber wegzaubern kann ich sie auch nicht. Eine schöne Rückenmassage ist mit dem Babybauch natürlich kaum möglich. So kann ich Ramona nur massieren wenn Sie sitzt, was natürlich bei weitem nicht so entspannend ist wie im Liegen. Oder kennt jemand eine andere Möglichkeit? Wo wir aber gestern am meisten gelacht haben, war die Frage " Haben Tiere auch diese Schwangerschaftsübelkeit?" oder " Ob Tiere auch kotzen wenn sie schwanger sind?". Selbst in der heutigen Zeit des Internets gibt es hier nicht viele Antworten. Nur bei Spektrumdirekt.de habe ich einen Artikel gefunden in dem folgendes steht: " Tiere sind dem Menschen in vielem ähnlich. Doch vom Schwangerschaftserbrechen bleiben sie verschont. Dessen ist sich Andreas Ochs, Tierarzt des Zoos Berlin, sicher: "Mir ist so etwas noch nicht untergekommen." Auch aus einem anderen Grund haben viele Tiere nicht mit morgendlichem Erbrechen während ihrer Trächtigkeit zu kämpfen: Einhufer wie Pferde oder Zebras, aber auch Nashörner, Elefanten und Wiederkäuer können sich nämlich schlicht nicht übergeben. "Und wenn sich ein Tier einmal erbricht, beispielsweise ein Affe, dann liegt das meines Erachtens nach nicht an der Schwangerschaft", erläutert Ochs, "sondern daran, dass das Tier faule Früchte gefressen hat oder ernsthaft krank ist." Aber warum muss sich dann der Mensch übergeben? Vermutlich ist ein bestimmtes Glykoprotein der Plazenta, das Humane Choriongonadotropin (HCG), das vorwiegend in den ersten Schwangerschaftsmonaten produziert wird für die Übelkeit verantwortlich. Warum aber 30 bis 60 Prozent der schwangeren Frauen so häufig mit der Morgenübelkeit zu kämpfen haben, ist bislang ungeklärt. Steckt dahinter ein evolutionärer Vorteil? Angeblich soll es ein Schutz vor bestimmten Speisen sein, die dem Embryo nicht gut tun würden. Nun denn wer schon mal ein Pferd kotzen sehen hat, der kann sicher sein, dass es nicht wegen der Schwangerschaftsübelkeit ist!
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