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Sunday, August 22. 2010
Wer ein kleines Kind hat, besonders eines, das noch nicht ohne Windel unterwegs ist und die Welt erforscht, wird mich sehr gut verstehen. Man kann nie die richtige Tasche dabei haben, denn sämtliche Dinge, wie Schnuller, Wickelunterlage, Windeln, Trinkbecher, Feuchttücher, Schnuffeltücher, Plüschtiere, ein wenig Obst oder Brot für unterwegs und natürlich auch noch Mamas Dinge, wie Geldbörse, Mobiltelefon, Taschentücher, Buch für die Bahn zum Lesen und so weiter und so weiter und so weiter müssen gut verstaut und auch schnell auffindbar sein. Entweder ich habe eine Tasche, die zwar von der Größe her optimal passt, dafür aber leider nur ein großes Innenfach hat, in der dann der gesamte Krempel rumfliegt, oder ich habe eine kleine Tasche, die vorn und hinten nicht ausreicht, dafür aber viele Nebentaschen hat. Zudem kommt noch hinzu, dass ich mit den Taschen zwar ganz gut durch die Innenstadt laufen kann, aber mein Mann dann eher nicht damit gesehen werden will, weil er die Taschen zu feminin findet.
Doch jetzt haben wir per Zufall, die perfekte Tasche gefunden. Der Schwedische Hersteller WILLVIN hat aus eben der gleichen Motivation heraus Taschen entwickelt, die von der Größe perfekt sind, für Mann und Frau gleichzeitig tragbar sind und zudem noch viele nette Einzelheiten aufweisen. Aber der Reihe nach.
Wir wurden von WILLVIN angeschrieben und gefragt, ob wir uns nicht eine Tasche aussuchen wollen, um diese zu testen und darüber zu berichten. Gefragt, getan. Unsere Wunschtasche Magnificent Leatherette kam super schnell und da wir eh gerade im Urlaub sind, können wir sie nun perfekt ausprobieren für alle Gelegenheiten.
Im ersten Moment erscheint sofort die Aufteilung der Tasche von Vorteil. Mit einem großen Innenfach für die sperrigen Dinge wie z.B. Wickelunterlage oder die Packung Feuchttücher, kleinen Abtrennungen innerhalb des großen Innenfachs für Kleinzeug ist mal der Hauptteil der Tasche erwähnt. Weiterhin ist mit einen Reißverschluss noch ein weiteres großes, aber nicht so breites abtrennbares Innenfach vorhanden. Zudem kommen vorn noch zwei Taschen, die mit Klettverschluss versehen sind, an den Seiten jeweils eine Netztasche und hinten eine schmale Einstecktasche hinzu. Das für mich persönlich aber aller aller beste ist die unten mit einem weiteren Reißverschluss zu öffnende Tasche, die die perfekte Größe für Windeln hat. Zudem ist man super schnell an den Windeln dran, wenn man welche benötigt, ohne erst ewig im großen Innnenfach zu suchen. Und das ist genau was für meinen Geschmack.
Das Design ist für Mann und Frau gleichzeitig chic. Das Material ist Kunstleder, aber scheint äußerlich eher wie eine Art Wildleder - aber sehr schön und nicht alltäglich. Zudem gibt es als Zugabe zur Tasche in selbem Design einen Flaschenwärmer und eine Wickelauflage. Auch sehr zu erwähnen sind die kleinen Beutel, die man zum einen als Behälter für volle benutzte Windeln nutzen kann (ein Beutel mit Reißverschluss aus Klarsichthülle) und ein kleiner schwarzer Beutel mit Zugband, in dem wir unseren Regenschutz für den Kinderwagen aufbewahren.
Apropos Kinderwagen: der lange verstellbare Tragegurt kann zudem durch Gurtschnallen abgenommen und dank innerhalb der Tasche angebrachter kurzer Gurte direkt am Kinderwagen festgemacht werden.
Also als Resümee sei zu erwähnen, eine hübsche super funktionale Wickeltasche für Mann und Frau mit vielen Extras.

GEWINNSPIEL: Der Hersteller WILLVIN verlost eine Tasche frei nach Wahl. Die Taschen sind derzeit in Deutschland noch nicht erhältlich und sind somit einzigartig in Deutschland! Und so funktioniert es. Einfach auf der Homepage von WILLVIN eine Tasche aussuchen, dann ein BabyBlog Fan bei Facebook werden und dort angeben welches Modell euch am besten gefällt oder einen Kommentar zu dem Artikel direkt hier im Blog schreiben und dort das Modell angeben, dass Ihr haben wollt. Das Gewinnspiel geht bis zum 19. September 20 Uhr.
Spielregeln:
1. Gewinnspiel ist begrenzt auf Deutschland, Österreich und Schweiz. 2. Nur ein Eintrag pro Person – multiple, automatisierte oder bulk Einträge werden gelöscht. 3. Eintrag ist nur gültig, wenn ein Produkt von der Willvin Seite genannt wurde. 4. Eintrag ist nur gültig, wenn du Fan bei Facebook bist oder einen Kommentar hinterlässt. 5. Der Gewinner wird zufällig aus allen Einträgen bei Facebook oder Kommentaren im Blog, die bis zum 19. September punkt 20:00 Uhr eingegangen sind, ausgelost. 6. Gewinner wird in der darauffolgenden Woche benachrichtigt, dazu wird die Mailadresse aus dem Kommentar genutzt. 7. Der Gewinner wird des Weiteren auf unserer Webseite genannt.

Also, wer Lust drauf bekommen hat und sich selbst von der Qualität überzeugen möchte einfach mitmachen. Viel Glück.
Thursday, August 19. 2010
Ein lautes Grüß Gott an die Welt da draußen. Ich, als einziger echter Bayer muss ja hier bei den Preußen mal bisschen Stimmung machen. Aber ich sag euch, es ist so cool mit meinen Eltern Urlaub zu machen. Bis noch vor ein paar Stunden war ich mit meinen Eltern in Dresden und hab so viele Leute besucht. Meine Tante, meinen Onkel, meinen Cousin, meinen Opa, meine Ota (ja richtig geschrieben, es ist ja meine OmaTante) meine Uroma und meinen Uropa. Mein Uropa und meine Uroma waren ja ganz angetan von mir, wie immer, und deswegen war ich da auch jeden Tag für ein paar Stunden, um zu malen, um Bilder anzusehen oder einfach nur um ein wenig die Wohnung erkunden. Bei Opa und Ota wurde immer gut gegessen und bei Tante und Cousin wurde gespielt. Alles in allem sehr spannend, was mich aber nach wie vor nervt, ist die Tatsache, dass ich jedes Mal die Treppen runter und wieder hoch muss, nur um zu frühstücken. Ich bin ja kein Weichei und laufe ja Treppen hoch und runter aber tagtäglich mehrmals aus der dritten Etage runter und in dem anderen Haus wieder in die dritte Etage rauf ist selbst für mich blöd. Aber ich hab ja Papa und Mama die mich dann immer wieder tragen, wenn ich keine Lust mehr habe nach der zweiten Etage. Mein Papa hat jetzt Rücken, wie Mama gesagt hat. Der hat schon immer nen Rücken -solange wie ich denken kann - und nicht nur das, der hat auch nen Bauch, und was für einen, und nen Bart und Beine, Arme.. ich versteh nicht was Mama damit sagen will. Hmm eines hat Papa nicht...Haare zumindest nicht auf dem Kopf, dafür auf der Brust. Oh warte, wenn ich mir so Papa anschaue, hat der die ganze Zeit nen Kirschkernkissen im Rücken, der hat sich doch nicht an mir nen Bruch gehoben? Wehe wenn er sowas sagt, ich - sein leichtgewichtiger Sonnenschein, dann kneif ich in seinen Bauch. Achso derzeit bin ich ja in Forst und lass mich von Oma verwöhnen. Ui und wißt ihr noch was es hier gab bei Oma und Opa, jaaa genau, die braunen wuscheligen Dinger die gackern. Hühner! so geil hab ich gleich mal für Stimmung gesorgt im Garten und Hühner gestreichelt, damit sie mir mein Frühstücksei legen. Aber ich muss auch ganz schön ran glotzen was Arbeit angeht. Erst musste ich mit Papa Sandkasten aufbauen, dann den wilden Wein mit Papa verschneiden und nach der verdienten Mittagspause sind wir dann "Ab ins Beet" und haben Bohnen abgemacht, die Pflanzen aus dem Boden gerissen und zu den braunen wuscheligen Dingern geschafft. Deswegen bin ich auch total erledigt und geh jetzt schlafen. Ich wünsch euch was und berichte die Tage wieder.
Friday, August 13. 2010
Eben habe ich noch etwas Interessantes gelesen was sehr gut zu meinem Beitrag "Reden hat nichts mit Intelligenz zu tun" passt. Es widerspricht zwar dem was ich so gelesen habe aber dennoch finde ich es interessant. So steht bei Elternwissen.com das die Grundlage für Intelligenz Bewegung ist und so auch die Handgeschicklichkeit Einfluss auf die Intelligenz hat. So kann man lesen:
Da das Sprachzentrum im Gehirn mit der Steuerungszentrale für die Feinmotorik (und damit auch die Fingerfertigkeit) verzahnt ist, kann Ihr Kind erst dann sprechen lernen, wenn es eine gewisse Fingerfertigkeit erworben hat.
Sicher spielen alle Teile des Gehirns eine Rolle wenn es um Motorik geht, aber dass das Sprachzentrum eng mit der Steuerzentrale für Feinmotorik zusammenspielt war mir neu. Vielleicht sollten wir mehr Fingerspielchen mit Isabel machen anstatt sie auf meinem Bauch stehen zu lassen. In einem Forum habe ich auch noch folgende Aussage gelesen:
Meine Tochter sprach mit 2 schon unglaublich perfekt, mein ältester Sohn mit 2 noch lange nicht! Mein Sohn lief erst mit 15 Monaten alleine, meine Tochter bereits mit 9 Monaten! Hingegen musste mein Sohn nie für die Schule lernen, ihm ist alles zugeflogen und trotz Super-Faulenzerei und Nix-für-die-schule-tun hatte er immer beste Noten. Meine Tochter muss sich für ihre Klausuren alles hart erarbeiten und erlernen. Jedes Kind ist einfach anders! Es gibt kein "klüger" oder "nicht klüger" - es gibt einfach Kinder und jedes hat ein Recht auf sein eigenes Tempo und seinen eigenen Rhythmus.
Nun ich bleib dabei Reden hat nichts mit Intelligenz zu tun und Intelligenz auch nicht mit Reden.
Wednesday, August 11. 2010
Ich habe eben so lachen müssen über einen Eintrag bei Facebook, den ich bei Failbook.com gefunden habe. Wer dem englischen nicht so mächtig ist hier noch eine Übersetzung:
Jason: Meine Wohnung stinkt wie brennende Scheiße. Conner hatte sich entschieden eine schmutzige Windel in die Mikrowelle zu stecken und sagte," Wir haben Poop zum Abendbrot"...
Ich lach mich kaputt, aber lest selber
 mehr auf Failbook
Monday, August 9. 2010
Heute will ich euch mal wieder ein paar Dinge berichten - ist ja schließlich auch mein Blog. Nun denn, was gab es letztens so in meinem Leben ... grübel, grübel ... ein Volksfest - oder besser, das Sommerfest im Olympiapark.
Mein Papa wollte vor unserem Urlaub unbedingt da hin, da hat er nie ein Geheimnis draus gemacht. Ich hab mir dann so überlegt, warum eigentlich? Und hab erfahren, dass meine Eltern sich das erste mal auf besagtem Sommerfest getroffen haben. Da dachte ich mir auch, ich sollte mir den Platz mal anschauen, um einen Eindruck von der "Jugend" meiner Eltern zu bekommen.
Wir also mit Bus und U-Bahn Richtung Olympiapark. In der U-Bahn hab ich meinen eigenen Platz bekommen und fand das total cool, dass da permanent irgendwelche Haltestellen kamen. Und die vielen Leute erstmal, das will ich unbedingt mal wieder machen. Jedenfalls sind wir angekommen dort und erstmal quer über das Fest gelaufen. Dort waren überall Fahrgeschäfte und zum ersten mal in meinem jungen Leben durfte ich Karussell fahren mit Papa - in einem Feuerbus haben wir gesessen. Anfangs war ich noch skeptisch, aber dann hab ich echt gefallen daran gefunden.
Zur Stärkung zwischendurch gabs dann leckere Schokofrüchte. Ich fand die auch so gut, wieder die ersten in meinem Leben, dass ich die Hälfte von Mamas Schoko-Trauben-Spieß weggemampft habe. Damit aber auch Mama nicht hungern muss, weil ich so ein kleines Vielfras bin, sind wir dann auf die Fressmeile und haben uns dort ein wenig deftiges in den Mund geschoben.
Auf dem Rückweg dann wurden noch ein paar Socken geshopped für mich und für Papa und ich bin gelaufen wie ein kleiner Weltmeister. Allerdings nur bis zum Löwen. Das muss man sich mal vorstellen, mitten in München steht ein Löwe am See. Der war lustig bunt und so ruhig, dass ich mich auch näher ran getraut hab. Immerhin hab ich so ein Tier noch nicht gesehen mitten in der Stadt ohne Käfig. Nachdem dann die anderen Kinder alle weg waren, hat mich Mama drauf gesetzt und Papa hat versucht, lustige Fotos zu machen. Aber ich war nicht so gut drauf und hab bißchen Schnute gezogen. Aber egal, immerhin stehen ja öfter mal solche Löwen in München rum und da gibt es dann eine neue Gelegenheit. Und nachdem der Löwe ja so gar nicht lebendig schien, musste ich noch die Graugänse angucken gehen, die da so am Olympiasee rumgesessen haben. Aber die durfte ich nicht anfassen und dann hatte ich nicht mehr so die Lust und Kraft, war ja immerhin schon längst Mittagsschlafzeit für mich. Also hab ich mich in meinen Kinderwagen legen lassen und bißchen Augenpflege gemacht mit Ditzi und Schnuffeltuch. Und als ich wieder zu mir kam, waren wir schon wieder in der U-Bahn Richtung Heimat.
War ein nettes Fest und nun kann ich sagen, ich kenne den Ort, wo sich meine Eltern kennengelernt haben, auch wenn das schon ein paar Jahre früher war, als an mich noch keiner gedacht hat. Dafür weiss ich aber, dass sie jetzt immer an mich denken.
In diesem Sinne, meine lieben Leser, bleibt mir auch weiterhin treu
Eure Isabel
Sunday, August 8. 2010
Apropos Intelligenz ... Isabel sucht sich langsam Beschäftigungen, wenn Mama oder Papa gerade mit Sachen beschäftigt sind, mit denen Isabel lieber nichts zu tun haben will. Dazu zählen unter anderem Wäsche zusammenlegen oder Abwaschen. Und was macht die Maus dann? Holt sich ein Buch und schaut dies an. Letztens haben wir ja mal einen Steiff-Katalog geschickt bekommen und das ist gefährlich. Denn beim Anschauen des Katalogs hat man das Gefühl, Isabel bekommt fast einen Herzkasper - aufgrund der vielen Kuscheltiere. Da wird hyperventiliert ohne Ende, denn ein Teddy jagt den nächsten.
Wenn es aber nicht gerade um Bücher geht, ist malen ganz groß angesagt. Wir haben auf ihren kleinen Ikea-Tisch Papier gezogen und nun kann sie die Buntstifte zücken und malt wie eine Wahnsinnige. Zwar keine erkennbaren Kritzeleien, aber sie ist ganz gespannt am Zuschauen, wenn Mama oder Papa was malen. Und wehe, irgendwo liegt ein Kugelschreiber rum, dann wird damit gemalt ... aber seht selbst

Saturday, August 7. 2010
In unserem Freundeskreis hatten wir jetzt des Öfteren mal das Thema Sprachentwicklung . Klar mit anderthalb geht es nun los, dass die Kleinen auch anfangen zu reden. Nun fragt sich jede Mutter und jeder Vater sicher einmal, wann das Kind denn nun endlich anfängt mit reden und fragt die Freunde, ob die Kinder schon reden. Aber es ist eben doch jedes Kind anders und das eine Kind kann eben schon reden das andere brabbelt eben nur in seiner Babysprache. Meistens ist man ja verunsichert wenn man hört, dass ein Kind schon mit 17 Monaten reden kann und mit nicht mal zwei Jahren schon Sätze bilden kann. Nun alles muss man ja nicht glauben aber vielleicht sollte man mal genauer hinschauen oder hören. Unsere Isabel kann auch schon mal Mama sagen und sagt mit Begeisterung "Gucke das" oder "Was das?". Aber ist das schon reden? Für uns nicht wirklich. Reden würden wir es nennen, wenn sie Dinge benennen kann und versucht nachzureden. Isabel versteht sehr viel. Wenn sie wieder mal die Schuhe von Mama oder Papa anschleppt und man ihr dann sagt sie soll diese doch wieder weg räumen und ein Buch holen, weil wir lieber ein Buch anschauen, dann räumt sie die Schuhe auch wirklich wieder zum Schuhregal, geht dann ins Wohnzimmer und ein, zwei oder drei Bücher und kommt wieder um diese anzuschauen. Aber wer glaubt, dass Isabel auch mal Buch sagt der irrt. Wenn man sie fragt wo der Tiger ist oder der Schlüssel, die Maus was auch immer zeigt sie zielstrebig auf das entsprechende Bild. Verständnis ist es also nicht sondern wohl einfach die Natur bzw. ihr Wesen. Unser Arzt meinte auch, dass es durchaus üblich ist, dass Kinder die schnell motorische Fähigkeiten entwickelt haben später anfangen mit reden. Dagegen sind Kinder die schon zeitig reden im Vergleich nicht so sicher sind, was Bewegungsabläufe angeht. Wenn man dies mal auf den Freundeskreis reflektiert, findet man hier eine sehr große Übereinstimmung. Meist laufen die Kinder, die schon reden können, nicht so sicher wie die nicht sprechenden Kinder. Isabel flitzt rum, geht Rückwärts oder auf Zehenspitzen. Auch wackelige Angelegenheiten, wie auf Papas Bauch stehen oder auf dem weichen Bett rumlaufen sind für Isabel eine Kleinigkeit. All das hat was mit den Gehirnhälften zu tun. Während die linke Gehirnhälfte für die Sprache verantwortlich ist, ist die rechte Hirnhälfte für die Orientierung und Kreativität verantwortlich. Motorik wird allerding erst durch das Zusammenwirken aller Systeme möglich, wie man bei grundmotorik.de schön lesen kann.
"Hirnstamm, Hirnrinde und das limbische System sind Teile des Großhirns. Das Kleinhirn sorgt unter anderem dafür, dass z.B. unsere Bewegungen gleichmäßig werden und wir die Balance halten, die Motorik zu koordinieren. Das Kleinhirn scheint auch eine wichtige Rolle beim Lernen zu haben. Bei allen Aktivitäten im Gehirn arbeiten alle Gehirnteile zusammen. Sie stehen in Verbindung zueinander und das ganze Gehirn hat Einfluss auf die sensorischen und motorischen Funktionen des Menschen."
Man sollte sich also nicht so unter Druck setzen und immer daran denken jeder Mensch ist anders und lernt unterschiedlich schnell. Wettbewerbe solcher Art haben noch nie jemand geholfen und verunsichern nur. Lieber sollte man sich daran erfreuen was das Kind schon kann und das Kind fördern wo es nur geht. Wie zum Beispiel Bücher anschauen oder raus auf die Rutsche oder das Klettergerüst.
Das, was das Kind heute zusammen mit einem Erwachsenen kann, macht es morgen alleine. Zitat von Psychologen Vygotsky
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