Heute war die Umstellung auf die Winterzeit. Und da kleine Kinder ja ihren Rhythmus haben und dieser Rhythmus auch nicht leicht zu manipulieren ist, haben wir die schlimmsten Befürchtungen gehabt. Isabel war ja eh die Tage vorher auch schon immer vor sechs Uhr morgens wach und wir Eltern haben da schon gelitten, doch was sollte nun passieren? Wir haben versucht, unsere Maus so lange wie möglich am Vortag wach zu halten, aber gegen 20 Uhr war der Ofen aus und Isabel wollte ins Bett. Nutzt ja nichts, haben wir uns gesagt und sie ins Bett gebracht. Und heute morgen dann um kurz vor sechs war sie fertig mit schlafen. Man bedenke aber es war kurz vor sechs nach neuer Zeit. Wir waren zwar dennoch nicht wirklich aufstehbereit, aber was sollte es, so sind Kinder nun einmal.
Tagsüber, weil das Wetter auch so toll war, waren wir im Zoo und dann noch auf dem Spielplatz. Die Maus hat nur zweimal kurz im Auto geschlafen und sonst gar nicht mehr. Und um halb sieben abends war dann der Ofen aus für heute. Bis 19 Uhr haben wir es noch rauszögern können, aber bevor sie uns im Stehen einschläft, haben wir sie ins Bett gebracht. Mal schauen, wann morgen wieder die Nacht vorbei ist. Aber immerhin ist ja morgen Feiertag bei uns.
(Nachtrag: Die Nacht am Feiertag war auch um kurz vor sechs vorbei, wie im Moment alle Nächte. Ach nein, im Moment 6.35 Uhr (am Mittwoch) schläft sie noch. Aber sie war ja nachts eine Stunde wach)
Ein großes Herz für die Schwächsten auf der Welt – im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen
Heiner und Viktoria Lauterbach setzen sich als Botschafter für die Aktion „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ sowie die Online-Aktion „1 virtueller Kuss = 1 lebensrettende Impfdosis“ von Pampers für UNICEF ein.
Pampers spendet im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2010 für jedes verkaufte mit dem Aktionslogo gekennzeichnete Produkt einen Betrag an UNICEF, der z. B. den Kosten einer Impfdosis gegen Tetanus entspricht. In diesem Jahr wird die Aktion durch den deutschen Schauspieler Heiner Lauterbach und seine Frau Viktoria unterstützt. Beide sind gemeinsam als Botschafter der Aktion nach Kinshasa in die Demokratische Republik Kongo gereist, um sich selbst vor Ort ein Bild vom täglichen Kampf gegen die grausame Krankheit zu machen.
„Mit eigenen Augen zu sehen, dass Tetanus bei Neugeborenen immer noch eine große Gefahr darstellt und viele Babys schutzlos der tödlichen Krankheit ausgesetzt sind, hat uns bewusst gemacht, dass wir helfen müssen und uns mit unserem Namen für etwas Gutes einsetzen können“, so Heiner Lauterbach, selbst engagierter Vater von einem erwachsenen Sohn und zwei kleinen Kindern. „Es gibt einen wirksamen Impfschutz und gemeinsam mit der Aktion von Pampers für UNICEF können Mütter und ihre Babys vor Tetanus geschützt werden! Hautnah Routine-Impfungen in Maluku und Barumbu mitzuerleben hat uns gezeigt, dass die Hilfe ankommt und der Tetanus-Erreger besiegt werden kann, Schritt für Schritt!“ Gemeinsam mit seiner Frau Viktoria sprach Heiner Lauterbach vor Ort mit Ärzten und Helfern von UNICEF in Kinshasa und blickte ihnen bei der Arbeit über die Schulter. „Als Mutter weiß ich, dass es ein schönes und beruhigendes Gefühl ist sein Kind in Sicherheit zu wissen. Viele Mütter bangen hier täglich um das Leben ihrer Babys, da sie inmitten von Müll leben, ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser und unter sehr schlechten hygienischen Bedingungen. Wenn ich die Kinder hier sehe weiß ich, wie gut es meinen Kindern in Deutschland geht. Die Gefahr, dass sich Neugeborene mit Tetanus infizieren ist in Entwicklungsländern viel höher als in Deutschland“, so Viktoria Lauterbach.
Was ist denn eigentlich Tetanus und wie verhält sich die Krankheit werden sich viel Fragen. Nun Tetanus ist auch bekannt als Wundstarrkrampf ist eine häufig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, welche die muskelsteuernden Nervenzellen befällt und durch das Bakterium Clostridium tetani ausgelöst wird. Die resistenten Sporen der Tetanus-Bakterien, kommen nahezu überall vor, auch im Straßenstaub oder in der Gartenerde, gelangen meistens bei der Geburt durch die offene Nabelschnur in den Körper des Babys. Besteht erst einmal eine Infektion erstarrt die Muskulatur des ganzen Körpers krampfartig. Bis zu 90 Prozent der Babys sterben innerhalb der ersten beiden Wochen grausam und schmerzvoll an dieser Krankheit in den ärmsten Länder der Welt. Wer dazu noch mehr lesen mag kann sich ja mal den Artikel bei Wikipedia durchlesen, der sehr interessant ist.
Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Impfkampagnen in allen Gebieten organisiert werden, in denen es keine Gesundheitsvorsorge gibt und Mütter die Möglichkeit erhalten, sich gegen Tetanus impfen zu lassen und so den Schutz für die ersten beiden Lebensmonate an ihre Babys weiterzugeben. Seit 2006 hat die erfolgreiche Aktion dazu beigetragen bereits 100 Millionen Mütter und Babys vor Tetanus zu schützen. Aber immer noch fordert Tetanus alle neun Minuten das Leben eines Neugeborenen in den Entwicklungsländern. Obwohl es seit über 80 Jahren einen wirksamen Impfschutz gibt, können viele Mütter auf der ganzen Welt ihre Babys nicht vor der Infektion schützen. Noch immer sind 170 Millionen Mütter und Babys in 40 Ländern der Welt akut gefährdet.
Hier kann jeder mitmachen: „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ Mit jeder gekennzeichneten Pampers-Packung, die im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2010 verkauft wird, spendet Pampers die Kosten einer Impfdosis an UNICEF für den Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen. Mit jedem Kauf einer Packung Pampers mit UNICEF-Logo spendet P&G 0,053 € bzw. ca. 0,08 CHF an UNICEF, um zu helfen, Frauen im gebärfähigen Alter in einem Entwicklungsland gegen Tetanus zu impfen. Dieser Betrag entspricht z. B. den Kosten für eine Tetanus-Impfdosis.
Aber auch diejenigen, die vielleicht keine Pampers kaufen können mitmachen. So kann die Online-Aktion „1 virtueller Kuss = 1 lebensrettende Impfdosis“ mit dem Ziel 100.000 „virtuelle Küsse“ zu sammeln, im Rahmen der „Liebe ist grenzenlos“ Initiative unterstützt werden. Und das kostet niemanden etwas außer ein paar Minuten seiner Zeit. Bei der Aktion spendet Pampers für jeden Fan auf Facebook und für jeden Kuss-Photo-Upload auf Facebook jeweils die Kosten für eine Impfdosis.
Macht mit bei der „Liebe ist grenzenlos“ Initiative und unterstützt Pampers und UNICEF gemeinsam im Kampf gegen Tetanus!
Was ich mir dabei gedacht habe? Wahrscheinlich einfach nur "achja warum nicht". Ich hab vorher schon mit dem Gedanken gespielt und mich nicht spontan bei dem Elternabend dazu entschieden. Es ist ja schließlich doch auch etwas Arbeit die man sich da aufbürgt aber wenn es etwas bringt und so auch etwas bewirken kann bin ich gern bei solchen ehrenamtlichen Dingen dabei. Als ich schon mal ein wenig gesucht habe, was man denn für Rechte und Pflichten als Elternbeirat in einer Krippe hat, hat sich schnell gezeigt, dass es dazu nicht viele Informationen gibt. Die besten Infos habe ich dennoch bei familienhandbuch.de gefunden. Hauptsächlich unterstützt ein Elternbeirat die Zusammenarbeit zwischen Krippe, Eltern und dem Träger. Man steht aber dennoch immer ein wenig zwischen den Parteien, denn einerseits will man as Verständnis der Eltern für die Bildungs- und Erziehungsziele der Kinderkrippe wecken, andererseits aber auch Wünsche, Anregungen und Vorschläge der Eltern entgegennehmen und dem Träger oder der Leitung der Kinderkrippe unterbreiten. Wie oft habe ich in Foren gelesen, dass die Probleme direkt an die Erzieherin ran getragen werden und ein Elternbeirat nicht notwendig ist. Das mag ja sein wenn es um persönliche Anliegen geht, aber wenn es darum geht ob Spielzeug oder andere Mittel angeschafft werden sollen kann die Erzieherin auch nicht viel machen, denn diese werden ja vom Träger angeschafft und budgetiert und nicht von der Erzieherin. Wer glaubt, dass Krippenleiterin und Träger immer einer Meinung sind, der irrt gewaltig. Ich gehe ja auch nicht zu unserem Geschäftsführer wenn ich etwas benötige sondern gehe zu meinem Chef und genau so ist es auch in einer Krippe. Der Elternbeirat sucht aktiv den Austausch mit den Erzieherinnen, der Leitung und dem Träger der Kinderkrippe. Ich persönlich finde den Elternbeirat hilfreich und es gibt jedem in der Krippe die Möglichkeit sich einzubringen daher werde ich sehen auf was ich mich da eingelassen habe.
Heute melde ich mich mal wieder zu Wort und wollte berichten, was bei uns zu hause für eine Zettelwirtschft herrscht. Aber ich glaube, wenn Ihr euch das anschaut, versteht ihr eher, was ich meine. Ich durfte zehn von den Zetteln offiziell ziehen und habe damit die Gewinner der Sesamstraße am Arsch-Aktion ermittelt. Sagen zumindest meine Eltern.
Und die Gewinner sind:
Uschi Graf
Peter Schulzki
Danni Ulbricht
Stephan Paukner
Sabrina Zander
Angela Gonzales
Adlin Lisson
Patrick Carrena
Annekatrin Schulzki
Zirkushasi (N. Heitz)
Herzlichen Glückwunsch
und viel Spass mit Sesammstraße am Arsch
Wir werden nun alle kontaktieren um die Adressdaten in Erfahrung zu bringen. Wir reichen die Daten dann weiter und die Pakete werden euch dann direkt von Pampers zugestellt.
Wer sich innerhalb einer Woche nicht auf unsere Mail meldet oder nicht erreichbar ist, fällt raus aus der Gewinnerliste und die Windelpakete werden an die restlichen Teilnehmer des Gewinnspiels verlost.
Wenn Erwachsene zu Kindern werden und jegliche Hemmungen verlieren, gibt es dafür eigentlich nur einen Grund: SPIELZEUG. Und nein, meine Herren, ich rede hier nicht von einer Playstation. Es geht um Plüschtiere. Wir haben mal wieder ein tolles Angebot bekommen, bei dem ich nicht mal einen Wimpernschlag lang gezögert habe, das auszuprobieren. Aber von vorn: Vor ca. vier Jahren wurde in Deutschland der erste build-a-bear-Shop eröffnet, nachdem das in Amerika schon ein Renner war. Nun wurde Mitte Oktober 2010 in Heidelberg der erste Shop der Kette in Süddeutschland eröffnet und wir durften wieder mal testen. Nach einer kurzen Information online war klar, da müssen wir hin. Isabel mag eh alles, was plüschig ist und ein Gesicht hat und wie hätten wir uns dann so ein Angebot entgehen lassen können? Am Freitagnachmittag hatten wir unseren Termin in der Hauptstrasse 161 in Heidelberg bei build-a-bear, also auf nach Heidelberg. Als wir den Shop betraten, waren wir wie immer zu Beginn völlig neutral und erwartungslos. Der Manager stand uns zur Seite, erzählte uns viel interessante Dinge über seine Arbeit, erklärte alles ausführlich und lies auch Anekdoten aus seiner Arbeit nicht aus. Und schon waren wir eigentlich mitten dabei, uns selber ein Plüschtier zu basteln. Zunächst hieß es, aus den ganzen Plüschvorlagen die auszuwählen, die man haben möchte, und wir entschieden uns für einen Teddy und einen Hasen. Wobei die Auswahl echt schwer fällt, da es ca. 20 Vorlagen gibt. Und da standen wir nun und überlegten, ob wir uns eher für einen klassischen Teddy oder einen Hasen oder doch ein Pferd oder gar eine Hello Kitty entscheiden sollten. Aber nach gefühlten 20 Minuten waren wir uns doch einig. Dabei hatte Isabel nicht mal ein Mitspracherecht, da sie von dem Angebot völlig überrollt zu werden drohte. Nun ging es mit der "Tierhülle" zur nächsten Station. Dort konnte man seinem Modell eine Stimme geben. Da wir gern für unsere Tochter etwas Individuelles haben wollten, ließen wir Isabel das Band besprechen mit ihrer Variante ihres Namens, nämlich "Babell". Das Band kommt dann direkt in die Tatze und kann durch einen Knopfdruck ausgelöst werden. Wer aber nicht selbst was besprechen will, hat auch die Auswahl von Geräuschen. So gibt es z.B. ein Kinderlachen oder eine Version von Happy Birthday. Für unseren Teddy wählten wir dann einfach ein Herzklopfen aus. Und dann ging es ab zur Füllstation, wo wir zunächst angeben sollten, wie unsere Plüschfreunde heißen sollen. Da es ja eigentlich ein Geschenk für Isabel sein sollte, wählten wir für den Hasen als Namen Olivia, wie ihre Krippenfreund und für den Teddy den Namen Elias, wie ihr Spielplatzfreund. Aber wir befinden uns ja gerade an der Füllstation. Dort konnte man angeben, wie drall oder weich das Tier werden sollte und nach eigenen Wünschen wurde es dann gefüllt. Aber wir konnten dabei direkt mithelfen, in dem wir das Fußpedal auslösten und dadurch unseren Teddy und unseren Hasen in Form brachten. Und ab hier hieß es, sämtliche Hemmungen bitte ablegen. Die Mitarbeiter des Shops haben irgendwie ein Talent dafür zu sorgen, dass besonders Erwachsene sich zum Affen machen oder dabei völlig lächerlich wirken - hoffe ich zumindest. So wurde ich nach der Befüllung befragt, ob mein Teddy denn hüpfen können sollte. Und ich, leichtsinnig wie ich bin, sagte natürlich "Ja". Und damit er das auch kann, durfte ich natürlich im Laden mit riesigen Schaufenstern hüpfen wie ein Kaninchen. Dann kam die Frage, was er denn sonst noch alles können sollte, und da schwante mir schlimmes, also sagte ich einfach, dass das reichen sollte. Aber er soll mich natürlich auch lieb haben und herzlich sein usw. und dann ging es wieder los. Ich musste ein Herz reiben, es schütteln wie einen Shake, einen geheimen Wunsch zuflüstern und dann durfte ich es endlich in meinen Teddy legen. Und als er dann verschnürt wurde am Rücken, durfte ich wieder bei jedem Knoten, und es waren drei an der Zahl, hüpfen, tanzen und mich im Kreis drehen. Und damit war es soweit, er gehörte mir. Nun durfte ich ihn halten, mit all meinen kindlichen Gedanken bei dem Plüschfreund in meiner Hand, und dann hieß es "Mach mich flauschig". Dazu gab es eine Luftdusche, unter der der Plüschfreund lag und mit einer Bürste aufgeflauscht wurde. Ist zwar nicht wirklich erforderlich für die Flauschigkeit, aber für Kinder allemal ein Erlebnis. Das Plüschtier ist nun eigentlich komplett, aber auch Kleidung darf bei einem built-a-bear-Tier nicht fehlen, denn gerade das macht die Tiere ja aus. Also ab an die riesige Kleiderwand zur Auswahl. Als der Manager dann meinte, angefangen wird immer mit der Unterwäsche, dachte ich der verarscht mich doch. Aber nein, unzählige Varianten von Unterhosen, Boxern, Strings lagen bereit. Aber das tollste dabei war, dass jede Unterhose auch eine Aussparung für den Schwanz hat. Aber auch die Oberkleidung hat das. Auch hier brauchten wir wieder gefühlte Stunden, um uns aus der Auswahl etwas herauszusuchen. Für unseren Hasen entschieden wir uns für ein nettes Kleidchen mit Ballerinaschuhen und für den Teddy gab es ein Matrosenoutfit mit passenden Schuhen. Aber auch Accessiores in Hülle und Fülle gibt es dazu. So bekam unser Teddy eine Sonnenbrille und der Hase eine Handtasche dazu. Aber irgendwie fand unsere Isabel die Accessiores so toll, dass sie die Tasche gleich selber umgehangen hat und die Sonnenbrille aufsetzen musste. Nun noch ein paar Bunnyohren dazu und fertig war das Spaßkind. Und so lief sie durch den vollen Laden zur Belustigung aller Anwesenden. So, die Tiere waren fertig gebaut und angezogen, aber es ging noch weiter. Nun wurden Geburtsurkunden gedruckt, damit man auch etwas in der Hand hat, wann man das Tier gebaut hat. Und dann näherten wir uns doch tatsächlich dem Ende, aber auch hier hieß es noch einmal Kind sein. Denn jedes Tier, das fertig gebaut wurde und mit einer Geburtsurkunde versehen ist, muss mit einem Schwur versehen werden - dem sogenannten Bärenversprechen. Dabei schwört man, dass man seinem Bär/Tier ewig treu ist, es immer lieben wird usw. Und natürlich muss das wieder alles laut im Laden geschworen werden, damit das auch jeder mitbekommt. Jedes Tier bekommt ein eigenes Haus, in dem man es zu sich nach hause transportieren kann, aber der Pappkarton musste noch ausgepustet werden und so pusteten wir wie der Nordwind bei Dorothy beim Zauberer von Oz und wir pusteten und pusteten. Unser Kind schaute schon sehr skeptisch rüber, als ob wir nicht ganz dicht wären. Und dann hatte der Manager ein erbarmen und ließ das Papphaus aufploppen. Aber zu früh gefreut, denn wir hatten ja noch den Hasen und auch der brauchte sein Haus. Aber ich bekam ein Zauberstab und durfte einfach mit dem Feen-Stab zaubern und plötzlich war das Haus aufgebaut. Die Tiere zogen ein samt der Geburtsurkunden und damit waren wir knappen zwei Stunden Kind sein zurück im Erwachsenenalter.
Und unser Resultat: Ein einmaliges Erlebnis, egal in welchem Alter. Das sollte man sich nicht entgehen lassen und dafür einfach die Zeit und das Geld investieren, denn das ist etwas, was man nicht so schnell vergisst. Zumal die Mitarbeiter auch wirklich dafür sorgen, dass man sich in seine Kindheit zurück versetzt fühlt, auch wenn das schon ewig her ist.
Einfach toll - und Danke das wir das erleben durften.
Mama und Papa sind ganz aufgeregt, warum weiss ich auch nicht so recht. Entweder, weil die Fans bei Facebook immer mehr werden, oder weil sie morgen nicht arbeiten müssen oder einfach nur, weil ich mich so prächtig entwickle. Heute morgen, als wir am Brunnen bei der Krippe vorbei gegangen sind, hab ich einfach mal "Wasser" gesagt und Mamas Kinnlade ist fast auf dem Boden langgestriffen. Oder seit einiger Zeit in der Krippe am Mittagstisch, wenn ich noch Hunger hab, sag ich immer "Bitte" und dann bekomme ich noch mal Nachschlag. Das ich das einfach von meinen Krippenfreunden abgeschaut habe, brauch ich ja meinen Eltern nicht erzählen.
Aber nicht nur meine sprachlichen Fähigkeiten wachsen, auch sonstige Fingerfertigkeiten. Manchmal putze ich mit Papa Fenster, manchmal will ich beim Essen schon auf einem richtigen Stuhl sitzten und nicht mehr auf dem Babystuhl und manchmal füttere ich sogar meine Eltern schon. Dann übe ich schon mal für die Zeit so in ca. 40 bis 50 Jahren. Oder ich baue manchmal auch einfach nur Unfug und räume dass, was Mama in den Koffer gepackt hat, wieder aus und packe das TEUERSTE und WICHTIGSTE überhaupt ein - nämlich MICH.
Nicht, dass ich unaufmerksam bin, aber bei dem kleinen nicht zu bösen Videoclip sollte man(n) sich das mit den zweiten Kind vielleicht doch nochmal überlegen :-)