Eben hab ich in dem Blog von Mirko den Artikel "
Barmer fällt Kunden in den Rücken" gelesen, was mir die Barmer Ersatzkasse in einem etwas komischen Licht dastehen lässt. Wie auch die Sueddeutsche Zeitung in dem Artikel "
Kündigung via Krankenkasse" berichtet hat, gab es auf der Webseite der Barmer Krankenkasse Musterbriefe für Arbeitgeber, die die Kommunikation mit den Arbeitnehmern erleichtern soll. Allerdings waren hier auch vorformulierte Kündigungsschreiben für Schwangere, Mütter und Behinderte zu finden. Ich finde es aber merkwürdig, dass eine Kasse, die Arbeitnehmer versichert, Musterformulare zur Kündigung bereitstellt. Was hat dies denn mit Kommunikation zu tun?
<ironie an>
Aber warum sich die Arbeit machen Schwangere zu kündigen, wenn man sich vorher schon absichert, dass die eventuelle neue Mitarbeiterin nicht schwanger ist?!
<ironie aus>
Ich lese jetzt besser nicht weiter.. da bekommt man ja echt schlechte Laune! Deutschland mag sich ja Mühe geben Kinderfreundlicher zu werden, aber einige Firmen sind es defintiv nicht!