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Entries tagged as 8. monat
Tuesday, January 13. 2009
Ich freu mich ja jeden Abend darauf endlich den Bauch von Ramona betrachten zu können. Man hat den Eindruck, dass der Bauch jetzt in der 36. Schwangerschaftswoche jeden Tag ein bisschen größer wird. Es ist schon faszinierend, dass es doch noch größer geht, auch wenn man denkt jetzt ist bald das Maximum erreicht bevor er platzt. Wenn wir uns dann auch noch überlegen, dass die Babys noch jede Woche 200 bis 250 Gramm zunehmen können, dann können wir uns ja ausmalen wie groß der Bauch noch wird. Die derzeitige Größe kann man sich ja auch selbst ganz leicht errechnen. So kann man die die Länge des Oberschenkelknochens nehmen (Femurlänge in den Unterlagen auch nur FL genannt) und diesen Wert mit sieben multiplizieren und schon hat man eine geschätzte Größe des Babys. Bei der letzten Untersuchung war die Femurlänge von unserer Kleinen 6,63mm, also rechnen wir 6,6 mal 7 ist etwa 46cm. Wenn die Kleinen in den kommenden Wochen noch so zulegen wird es natürlich auch enger und die Kleinen bewegen sich dann immer weniger. Aber derzeit geht es noch ganz gut und so sind schon einige Bewegungen der Kleinen für Ramona schmerzhaft. Immer dann wenn die Kleine mal wieder ihre fünf Minuten hat wird eben auch der Mama mal ein Seitenhieb verpasst. Ich schau mir das aber trotzdem gern an, denn mittlerweile kann man die Bewegungen auch auf dem Bauch sehen. "Guck da ist bestimmt wieder das Knie oder der kleine Arsch.." heißt es dann wenn wieder mal eine Beule auf dem Bauch in Bewegung ist. Und wenn die Kleine sich von Rechts nach Links dreht sprechen wir von einer Massenverschiebung. Aber auch der Schluckauf unsere Kleinen ist immer mal wieder zu beobachten, wenn der ganze Bauch rhythmisch zuckt bzw. wackelt. Auch kann man sehr gut erkennen, wann die Kleine den Sternengucker macht, also mit dem Gesicht zum Bauch der Mama schaut. Der Fachbegriff ist manchmal auf dem Bericht der Vorsorgeuntersuchungen im Krankenhaus zu lesen. Sternengucker haben dann die dorsoposteriore Lage und bei einer Lage mit dem Rücken zum Bauch spricht man von der dorsoanterioren Lage. dorsal (dorsum „Rücken“): rückenseits, am Rücken gelegen anterior: vorn liegend (beim Menschen identisch mit ventral) posterior: hinten liegend (beim Menschen identisch mit dorsal) Immer wenn der Bauch mal nicht ganz so hart ist, dann liegt sie in der sogenannten Sterngucker-Lage. Wenn der Bauch dagegen richtig fest ist, dann liegt Sie mit dem Rücken zum Bauch. Natürlich ist das jetzige hart sein viel weiter oben und ganz anders als noch in 26. Schwangerschaftswoche als der Bauch wirklich hart war wie man in dem damaligen Blogeintrag lesen kann. Aber die Lage des Babys ist nun schon ein paar Wochen, wie sie sein soll. Nämlich mit dem Kopf nach unten in der Schädellage. Aber nicht bei jeder werden Mutter ist das der Fall. Wenn das Kind aber in der Beckenendlage liegt muss man auch nicht gleich verzweifeln. Es gab im Urbia Club schon lustige Diskussionen, wie man das Kind dazu bekommt sich zu drehen. Da war dann die Rede von einer hellen Taschenlampe, die man auf dem Bauch von oben nach unten ziehen soll. Das Baby würde dann dem Licht folgen... Ja ich habe herzlich gelacht. Hier gibt es mal so ein paar Beispiele. Eine Anleitung zu der genannten "Indischen Brücke" habe ich bei Hebamme4u gefunden. Wendung durch die Indische Brücke Die „Indische Brücke“ ist eine Lagerungsübung. Ab der 32. Schwangerschaftswoche kann damit frühestens begonnen werden. Die Schwangere legt sich auf den Rücken, die Beine werden zirka 40 cm höher gelagert, zum Beispiel auf einem niedrigen Stuhl, die Unterschenkel sollten auf jeden Fall waagerecht liegen. Das Becken muss hochgelagert sein, am besten durch ein Keilkissen. Diese Übung sollte 1-2 x täglich ungefähr 10-15 Minuten lang durchgeführt werden. Bleiben Sie während der Übung entspannt und atmen Sie ruhig ein und aus. Wenn Sie das Gefühl haben, das Baby hat sich gedreht, dann sollten Sie natürlich nicht weitermachen. Insgesamt ist diese Methode nur wenig von Erfolg gekrönt. Dazu kommt, dass es manchen Frauen in dieser Position übel wird. Sie wird oft als höchst unbequem empfunden, und dann bleibt der Entspannungseffekt auf der Strecke. Unsere Hebamme hat von einem sogenannten Purzelbaumöl gesprochen, was wohl wirklich sehr oft helfen muss. So heißt es bei Stadelmann: Purzelbaumöl – Bauchmassageöl zur Unterstützung der „Indischen Brücke“, um das Kind zur Kopflage zu bewegen. Aber zum Glück liegt unsere Kleine ja richtig (auf Holz Klopf, dass es so bleibt). Jetzt warten wir erstmal auf die Senkwehen, die ja auch in ein paar Wochen kommen sollten und so Ramona vielleicht ein wenig Erleichterung schaffen und mir vielleicht wieder Nächte ohne Schnarchen von meiner allerliebsten Frau. *duck und weg*
Sunday, January 11. 2009
Nachdem der Zeitpunkt für die Geburt immer näher rückt, haben wir in der 35. Schwangerschaftswoche den Klinikkoffer gepackt. Die Geister scheiden sich ein wenig wenn es um den Zeitpunkt geht wann die Kliniktasche gepackt werden soll. Manche sagen schon im 6. Schwangerschaftsmonat, was wir etwas sehr zeitig finden, und andere sagen etwa drei bis vier Wochen vor dem Geburtstermin. Da es ja aber doch ab und an mal vorkommt, dass die Kleinen schneller aus dem engen Bauch wollen, sind die drei Wochen vor der Geburt manchmal schon zu spät. Deshalb haben wir uns entschlossen, den Koffer jetzt zu packen um so ganz entspannt weiter auf das Ereignis zu warten. Aber was braucht man alles in der Kliniktasche bzw. dem Klinikkoffer?Man sollte einige Dinge, die man nicht im täglichen Gebrauch hat, schon einmal einpacken und sich ansonsten bewusst sein, was man noch einpacken möchte, wenn’s los geht. Dazu haben wir extra eine kleine Liste angelegt, die an der Pinnwand hängt. Sinnvoll ist es zum Beispiel, die Hygieneartikel wie Shampoo und Duschgel, Zahnbürste und Zahnpaste in die Tasche zu packen, dann muss man nicht in der Aufbruchstimmung das Badezimmer durchforsten. In die Kliniktasche müssen eigentlich nur Kleidung und Kosmetikartikel für die werdende Mutter und evtl. einige Dinge, die bei der Entbindung Entspannung bringen können. Alles was man fürs Baby braucht, wird in der Regel vom Krankenhaus zur Verfügung gestellt. In einer separaten Tasche sollte allerdings schon die "ich-darf-nach-Hause-Garnitur" fürs Baby bereit gestellt sein, die der Partner am Tag der Entlassung mitbringen kann. Auf jeden Fall müssen sie an die wichtigsten Papiere denken, denn ohne Bürokratie bekommt man in Deutschland kein Kind! Ihr Mutterpass und die Krankenversichertenkarte sind schon wichtig bei der Anmeldung zur Geburt im Krankenhaus. Ferner sollten sie ihren Personalausweis und ggf. die Heiratsurkunde bereit halten, wenn das Baby dann angemeldet werden soll. Für die Schmerzlinderung und Entspannung während der Geburt hat jeder seine eigenen Vorlieben und Ideen. Hilfreich sind manchmal Massagebälle und -Öle, Taschen- oder Feuchttücher haben sich bewährt um sich zwischendurch Hände und Gesicht zu erfrischen, eine Lieblings-CD incl. CD-Player und Brett- oder Kartenspiele können helfen, die Zeit zu vertreiben und von den Wehen abzulenken. Sinnvoll sind auch kleine Snacks wie Müsliriegel oder etwas Obst, wenn das Baby lange auf sich warten lässt. Die meisten Krankenhäuser bieten etwas zu trinken an, aber eine Flasche Wasser oder Saft können in der Tasche trotzdem nicht schaden. Etwas Traubenzucker hilft sehr gut wenn die Kräfte nachlassen. Also hier mal unsere Checkliste für die Geburt:- Mutterpass
- Personalausweis
- Krankenversichertenkarte Chipkarte
- Ein langes, kochfestes T-Shirt aus Baumwolle - Das ist praktisch, bequem und angenehm für die Geburt, denn Sie werden dabei ins Schwitzen kommen.
- Bequeme Schuhe, Hausschuhe - Denn Sie werden sich bewegen wollen, in den Fluren oder im Klinikpark herumlaufen, ehe das Kind dann im Entbindungszimmer geboren wird. Da sollen die Füße nicht kalt werden. Kalte Füße bremsen die Wehen.
- Rutschfeste warme Socken (ABS Socken) für den Kreissaal
- Haarband oder Haarspange bei längeren Haaren
- Brille - wenn man Kontaktlinsenträger ist, ansonsten hat man die Brille ja eh auf
- Pflege für trockene Lippen (Labello o.ä.)
- CD's, CD Player (wenn nicht im Kreissaal vorhanden) oder MP3 Player
 - Verpflegung und Getränke
- Strickjacke - zum Wärmen nach der Entbindung
für die Wochenstation: - Nachthemden oder Schlafanzüge - die am besten vorne zum Stillen öffnen lassen
- Morgenrock oder Bademantel
- Still-BH und ggf. eine Verlängerung (BH-Verschluss-Einsatz) falls es etwas mehr geworden ist als erwartet
- große bequeme Unterhosen - die danach auch weggeschmissen werden können
- bequeme Sachen wie Jogginghose und T-Shirt
- Einige Waschlappen (praktisch sind Einmalwaschlappen) und Handtücher
- Ein paar Sachen für die Heimfahrt, am besten etwas, das im fünften, sechsten Monat gepasst hat.
- Kosmetikartikel wie Zahnpasta und -bürste, Creme, Deo, Duschgel, Shampoo, Kamm und/oder Bürste, eine Feile, ein kleiner Spiegel, Zellstofftücher, Föhn, Lippenpflegestift.
- Etwas Geld, Notizbuch und Kugelschreiber, Discman oder MP3-Player mit der Lieblingsmusik oder auch ein Hörbuch
. - Kamera oder Fotoapparat mit einem stark lichtempfindlichen Film (kein Blitz bei den Neugeborenen)
- Adressbuch mit den wichtigsten Telefonnummern.
- Bei Diabetikern ganz wichtig das Insulin, Testgerät und Teststreifen
- Traubenzucker
Das ist wichtig fürs Baby "ich-darf-nach-Hause-Garnitur"Diese Papiere nicht vergessen- Mutterpass.
- Personalausweis/Pass.
- Heiratsurkunde, bei unverheirateten Müttern eine Geburtsurkunde.
- Familienstammbuch.
- Krankenkassen-Versicherungskarte
So jetzt wird aber noch schnell der Wärmestrahler für die Wickelkommode angebracht...
Thursday, January 8. 2009
Man ist ja nun schon etwas angespannter wenn man auf die nächsten Monate schaut. Was wird sich wie ändern in der Famile? Wird es wirklich sehr stressig? Schaffen die Eltern auch alles und sind nicht überfordert? All das sind Fragen, die wir uns auch stellen, auf die es aber jetzt noch keine Antworten gibt. Aber man kann sich ja zumindest ein wenig vorbereiten, was die ganzen Anträge angeht. So muss ja Elterngeld beantragt werden und Mutterschaftsgeld und was weiß ich noch alles. Zum Glück sind auch die Ämter heutzutage etwas moderner und so gibt es in diversen Bundesländern die Möglichkeit seinen Elterngeldantrag online zu stellen. In Bayern ist dies auf der Seite elterngeld.bayern.de des Zentrum Bayern Familie und Soziales möglich. Auch das Erziehungsgeld und Landeserziehungsgeld, was es nur noch in wenigen Bundesländern gibt, können online beantragt werden. Wer sich mal das Papierformular angesehen hat, wird die Onlinevariante lieben. Auch kann man dies schon vor der Geburt des Kindes anfangen auszufüllen, man muss eben nur bei dem Geburtsdatum ein aktuelles oder vergangenes Datum angeben. Aber auch die Papieranträge können schon mal soweit ausgefüllt werden, wie es möglich ist. Je weniger später zu machen ist, desto mehr Zeit hat man für sein Kind! Weitere Infos zum Elterngeld bekommt man auf Elterngeld.comund im Blog von Väter und KarriereAlle Elterngeldanträge der BundesländerEs sind zwar nur Kleinigkeiten aber lieber jetzt noch in Ruhe solche Anträge ausfüllen als dann, wenn man eh genug zu tun hat. Was dann aber noch so passieren kann, kann man bei mein-erstes-baby.net lesen.
Sunday, January 4. 2009
 Geschafft nach einer halben Stunde und doch ein paar Gipsbinden zu wenig ist der Gipsabdruck vom Bauch fertig. Aber langsam und von vorn. Wir hatten ja eh vor einen Abdruck von Ramonas Babybauch in Gips zu verewigen. Wie vorgestern unter "In der 34. Schwangerschaftswoche werden Abbilder und Abdrücke geschaffen" berichtet, sind wir noch kurz zur Apotheke und haben 4 Gipsbinden und etwas Vaseline gekauft. Es waren die letzten vier Gipsbinden, die es gab und so war die Größe von 8x200cm etwas kleiner, als wir eigentlich haben wollten. Ursprünglich haben wir mit 4 bis 6 Gipsbinden von 15x300cm gerechnet, aber wenn es nicht mehr gibt dann sollte auch das reichen.
Heute dann am Nachmittag nachdem Spaziergang in der Sonne hinter uns lag, war noch genügend Zeit den Babybauch als Gipsabdruck zu verewigen. Ab ins Bad einen Sitzhocker in die Badewanne gestellt und die Heizung voll aufgedreht. Als erstes wurde der Bauch und alles was mit dem Gips in Berührung kommen sollte mit Vaseline eingecremt. Zusätzlich zu der Vaseline haben wir uns gedacht den Bauch großflächig mit Frischhaltefolie abzudecken. Also wurde Ramona erst mal in Frischhaltefolie gewickelt, was irgendwie an diese komischen Methoden gegen Cellulitis erinnert hat. Die erste Binde ins Wasser und zack schon den ersten Fehler gemacht. Ramona hat es leider zu spät gemerkt um mich zu warnen. Man muss natürlich die Gipsbinde in einzelne Stücke von 10 bis 15cm Länge schneiden und dann jedesmal kurz vorm auftragen ins Wasser tauchen und nicht wie ich die ganze Binde. Also die erste Binde noch in Stücke geschnitten, aber der Gips wurde bereits fest und so wurde der erste Busen mit brösliger Gipsbinde belegt. Aber kein Problem ich hatte ja noch etwas Hobbygips im Keller, der nachher noch drauf kann um die Binde wieder zu dem zu machen was sie sein soll, eine Gipsbinde. Die nächste Gipsbinde wurde dann aber ordentlich in Streifen geschnitten und dann jedesmal vor dem Auflegen ins Wasser getaucht. Siehe da, es geht ja echt gut wenn man auf die Frauen hört. Nach und nach nahm der Gipsbauch Gestalt an und dann war auch schon die letzte Binde aufgebraucht. Nun noch schnell den Hobbygips aus dem Keller geholt und Ramona kratzend Erleichterung verschafft. Da wo der Gips etwas unter die Frischhaltefolie gelaufen ist juckt es doch und sie kann sich ja kaum bewegen mit dem Gipspanzer vorn dran. Der Hobbygips wurde dann auch noch schön auf dem Gipsbauch verteilt, um der ganzen Sache noch etwas Halt zu geben und natürlich auch eine gleichmäßig glatte Oberfläche. Eine Stunde sitzend auf einem Hocker zu verbringen ist für eine Schwangere echt keine schöne Sache. Also wurde die Frischhaltefolie dann am Rücken durch geschnitten und so der Gipsabdruck vom Babybauch langsam abgenommen. Vorsichtig, damit ja nicht kaputt geht, was so viel Arbeit gemacht hat. Naja ein paar Härchen hatte es dann doch an den Oberschenkeln erwischt, aber Ramona ist ja eine tapfere Indianerin und hat sich nichts anmerken lassen bei der etwas anderen Kaltwachsbehandlung mit Gips! Fertig der Gipsabdruck ist beim abnehmen heil geblieben und liegt nun noch zum Trocknen auf der Wickelkommode.
Noch schnell das Bad von den Gipsresten befreit während Ramona geduscht hat und schon ist alles wieder vorbei. Aber insgesamt haben wir auch zwei Stunden gebraucht. Die Idee mit der Frischhaltefolie war Gold wert, wie es auch hier im Blog von Gustav steht. Jetzt soll der Gipsabdruck trocknen und dann wird er wohl demnächst bemalt. Wie wissen wir noch nicht aber es gibt ja einige Seiten im Netz, die schöne Beispiele zeigen. So kann man in der Galerie von Bauchzeit.de wirklich schöne „Kunstwerke“ betrachten.
Also das nächste mal, was jetzt erstmal ne Weile dauern dürfte, werden 6 größere Gipsbinden, wieder Vaseline und Frischhaltefolie gekauft, dann klappts auch mit dem Untermieter im Babybauch oder so ähnlich.
Wie es weiter geht mit dem Gipsbauch gibt dann wieder hier zu lesen.   
 
Friday, January 2. 2009
Die 34. Schwangerschaftswoche hat begonnen und in nicht allzu ferner Zukunft wird es Ernst. Aber vorher werden wir noch ein paar schöne Dinge machen. So habe ich Ramona zu Weihnachten ein Fotoshooting für den Babybauch geschenkt. Wenn schon der erste Babybauch wächst, dann kann dieser auch ruhig in das richtige Licht gerückt werde, damit diese schöne Zeit auch auf Bildern fest gehalten wird. So werden wir bzw. wird der Babybauch im Januar professionell abgelichtet. Jetzt ist der Bauch richtig schön rund, wird auch nicht mehr viel wachsen und viel Zeit bleibt ja auch nicht mehr für solche Aktionen. Die Bewegungsfreiheit ist zwar mittlerweile auch etwas eingeschränkt und anstrengend ist nun auch fast alles, was ohne Babybauch (k)ein Kinderspiel ist. So wird ja schon das Anziehen der Winterschuhe ein Akt. Da wir schon mal bei den Erinnerungsstücken sind, so wird es auch ein Abdruck des Babybauchs aus Gips geben. Ein wenig rumgeschaut haben wir da schon, was es da so alles gibt. Im Endeffekt benötigt man nur ein paar Rollen Gipsverband, Vaseline und etwas Geduld. Natürlich kann man sich auch ein " Gipsabdruck Babybauch Set" bei Amazon oder
eBay kaufen. Aber um einiges billiger bekommt man in der Apotheke die nötigen Gipsverbände und auch die Vaseline. Also werden wir uns morgen gleich mal auf den Weg in die Apotheke machen und alles Nötige kaufen. Sicher gibt es dann auch ein paar Bilder von der Sauerei im Babyblog.
Wednesday, December 31. 2008
 Ja es hat eine Weile gedauert aber es hat sich gelohnt. Nachdem wir ja schon vor ein paar Tagen überlegt haben, ob wir ein Fußsack oder ein Kopfkissen für den Kinderwagen nutzen haben wir uns für einen Fußsack entschieden. Wir haben noch ein wenig rumgeschaut und uns auch beraten lassen. Die Vorteile von einem Fußsack haben klar überwogen. Woran wir noch nicht gedacht hatten ist, dass wir ja nächstes Jahr auch noch was warmes für den Kinderwagen benötigen. So haben wir uns jetzt für einen sogenannten "mitwachsenden" Fußsack entschieden, wo unsere Tochter auch noch nächstes Jahr im Winterrein passt. Heutzutage sind die verwendeten Materialien so weit entwickelt, dass es keinen Unterschied macht, ob man einen Lamm- oder Schaffellfußsack nimmt. Unser Alvi Outlast Fußsack wirbt mit folgenden Texten: "Hier kommen neueste Entwicklungen aus der Textil-Technologie für Babys Komfort zum Einsatz. Außen besteht er aus wind- und wasserabweisender Microfaser. Innen überzeugt er mit seiner temperaturausgleichenden Wattierung aus Thermobond mit Outlast®. Futter aus kuscheligem Fleece. Mit Anti-Rutsch-Reißverschluss, kleinen Reflektoren im Fußbereich und Rückseite mit Rutschschutz.Das Material Outlast® nimmt überschüssige Wärme auf und gibt diese, bei entsprechendem Bedarf, wieder an den Körper ab. Hierdurch kann das Material Temperaturschwankungen optimal ausgleichen und die Schweißbildung des Kindes wird erheblich reduziert. Gleichzeitig hält der Fußsack kuschelig warm."
Nunja er wird seinen Zweck erfüllen und wir werden hoffentlich lange unsere Freude daran haben. Jetzt wird abernach dem Shoppen noch etwas vorgeschlafen, damit Mutter und Kind auch durchhalten heute Abend...
Monday, December 29. 2008
Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Kaum war Sommer und wir hatten gerade erfahren, dass wir Nachwuchs bekommen und schon ist Weihnachten vorbei. Es macht mir auch schon ein wenig Angst, denn es sind nur noch ca. sechs Wochen, bevor unsere Kleine auf die Welt zu kommen gedenkt. Aber es ist auch gut so, denn langsam wird es echt anstrengend, den dicken Bauch immer vor sich her zu schieben und er wächst Tag für Tag. Und dann ist unsere Tochter auch recht mobil, so dass sie mir gelegentlich in den Magen oder sonst wo in den Bauch hinein tritt. Und das ist manchmal recht schmerzhaft. Doch nun, da sich das Ende anbahnt, kommen auch langsam die Gedanken, wie sie wohl aussehen wird. Denn immerhin hat jeder Vorlieben, die er gern vererben möchte und auch Nachlieben an dem anderen, die man eher nicht an seiner Tochter wiederfinden möchte (kleine Anspielung auf Eikes kurze Zehen). Aber wenn ich es mir recht überlege, dann lieber kurze Zehen und dafür sonst rundum gesund. Habe auch mal in unseren verstaubten Fotokisten aus der Kindheit gewühlt und mit den nachfolgenden Bildern von uns beiden, kann sich jeder selbst, mit etwas Fantasie, vorstellen, wie unsere Kleine wohl aussehen mag, wenn Sie das Licht der Welt erblicken wird im Februar.  Eike im zarten Babyalter, aber schon etwas paustbäckig.  Ramona, bei der Aufnahme ähnlich alt wie Eike
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