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Entries tagged as Nachwuchs
Monday, January 19. 2009
Letztens haben wir irgendwo den Werbespot von " Du bist Deutschland" gesehen. Wenn man bald ein Kind bekommt oder gerade eins bekommen hat, geht einem dieser Spot viel mehr zu Herzen und man erkennt viel Warheit darin.
Du bist Deutschland ist eine auf Positives Denken und auf ein neues deutsches Nationalgefühl zielende Social-Marketing-Kampagne. Sie wurde im Rahmen der Initiative Partner für Innovation von 25 Medienunternehmen ins Leben gerufen und von Bertelsmann koordiniert. Eine Fortsetzung der Kampagne mit dem Fokus auf ein „kinderfreundliches Deutschland“ wurde im Juli 2007 beschlossen, die Umsetzung begann am 15. Dezember 2007.
Die Kampagne für mehr Kinderfreundlichkeit hat man sicherlich auch schon im Fernsehen gesehen. Laut einer Schätzung im Vorfeld der Kampagne sollten 1,6 Milliarden Kontakte mit den Bürgern erzielt werden. Jeder Deutsche sollte somit durchschnittlich 16-mal erreicht werden, was wohl bei mir definitiv der Fall ist.
hier noch der „Du bist Deutschland“-YouTube-Channel
Thursday, January 1. 2009
Im Jahr 2008 scheint das unmögliche möglich zu werden. In Südengland haben die Eltern bereits 2001 zweifarbige Zwillinge bekommen. Bei der ersten Zwillingsgeburt kam Tochter Lauren nach ihrer weißen Mutter Alison mit blauen Augen und roten Haaren, während Schwester Hayleigh schwarze Haut und schwarzes Haar wie Vater Dean hatte. Diesmal sind es wieder Töchter und wieder eins weiß und das andere schwarz bzw. mit dunklerer Hautfarbe. Es ist eine biologische Seltenheit, deren Wahrscheinlichkeit von Experten mit eins zu einer Million beziffert wird. „Wir hatten schon beim ersten Mal nicht geglaubt, dass das möglich ist. Und es ist uns nicht in den Sinn gekommen, dass das nochmal passieren kann. Aber wir sind glücklich, dass es passiert ist“, sagte Vater Dean der Sun. Zuletzt waren im Sommer 2008 in einem Berliner Krankenhaus Zwillinge mit unterschiedlicher Hautfarbe auf die Welt gekommen. Während der eine Junge hell ist, hat sein Bruder eine deutlich dunklere Hautfarbe. Weitere Artikel zu den Schwarz-Weissen Zwillingen RTL Berliner Morgenpost Focus The Sun
Wednesday, December 31. 2008
 Ja es hat eine Weile gedauert aber es hat sich gelohnt. Nachdem wir ja schon vor ein paar Tagen überlegt haben, ob wir ein Fußsack oder ein Kopfkissen für den Kinderwagen nutzen haben wir uns für einen Fußsack entschieden. Wir haben noch ein wenig rumgeschaut und uns auch beraten lassen. Die Vorteile von einem Fußsack haben klar überwogen. Woran wir noch nicht gedacht hatten ist, dass wir ja nächstes Jahr auch noch was warmes für den Kinderwagen benötigen. So haben wir uns jetzt für einen sogenannten "mitwachsenden" Fußsack entschieden, wo unsere Tochter auch noch nächstes Jahr im Winterrein passt. Heutzutage sind die verwendeten Materialien so weit entwickelt, dass es keinen Unterschied macht, ob man einen Lamm- oder Schaffellfußsack nimmt. Unser Alvi Outlast Fußsack wirbt mit folgenden Texten: "Hier kommen neueste Entwicklungen aus der Textil-Technologie für Babys Komfort zum Einsatz. Außen besteht er aus wind- und wasserabweisender Microfaser. Innen überzeugt er mit seiner temperaturausgleichenden Wattierung aus Thermobond mit Outlast®. Futter aus kuscheligem Fleece. Mit Anti-Rutsch-Reißverschluss, kleinen Reflektoren im Fußbereich und Rückseite mit Rutschschutz.Das Material Outlast® nimmt überschüssige Wärme auf und gibt diese, bei entsprechendem Bedarf, wieder an den Körper ab. Hierdurch kann das Material Temperaturschwankungen optimal ausgleichen und die Schweißbildung des Kindes wird erheblich reduziert. Gleichzeitig hält der Fußsack kuschelig warm."
Nunja er wird seinen Zweck erfüllen und wir werden hoffentlich lange unsere Freude daran haben. Jetzt wird abernach dem Shoppen noch etwas vorgeschlafen, damit Mutter und Kind auch durchhalten heute Abend...
Monday, December 29. 2008
Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Kaum war Sommer und wir hatten gerade erfahren, dass wir Nachwuchs bekommen und schon ist Weihnachten vorbei. Es macht mir auch schon ein wenig Angst, denn es sind nur noch ca. sechs Wochen, bevor unsere Kleine auf die Welt zu kommen gedenkt. Aber es ist auch gut so, denn langsam wird es echt anstrengend, den dicken Bauch immer vor sich her zu schieben und er wächst Tag für Tag. Und dann ist unsere Tochter auch recht mobil, so dass sie mir gelegentlich in den Magen oder sonst wo in den Bauch hinein tritt. Und das ist manchmal recht schmerzhaft. Doch nun, da sich das Ende anbahnt, kommen auch langsam die Gedanken, wie sie wohl aussehen wird. Denn immerhin hat jeder Vorlieben, die er gern vererben möchte und auch Nachlieben an dem anderen, die man eher nicht an seiner Tochter wiederfinden möchte (kleine Anspielung auf Eikes kurze Zehen). Aber wenn ich es mir recht überlege, dann lieber kurze Zehen und dafür sonst rundum gesund. Habe auch mal in unseren verstaubten Fotokisten aus der Kindheit gewühlt und mit den nachfolgenden Bildern von uns beiden, kann sich jeder selbst, mit etwas Fantasie, vorstellen, wie unsere Kleine wohl aussehen mag, wenn Sie das Licht der Welt erblicken wird im Februar.  Eike im zarten Babyalter, aber schon etwas paustbäckig.  Ramona, bei der Aufnahme ähnlich alt wie Eike
Monday, December 1. 2008
Wie ja schon in unserem Blogeintrag geschrieben, hat Ramona in der 18. Schwangerschaftswoche das erste Mal eine Bewegung des Babys gespürt. Ich selbst als der werdende Vater musste mich noch eine Weile gedulden und habe erst ca. vier Wochen später, also in der 22. Schwangerschaftswoche, die ersten Bewegungen an der Bauchdecke ausmachen können. Jetzt ist es aber so, dass ich die kleine immer spüre wenn ich die Hand auf den Bauch lege und etwas warte. Vorausgesetzt natürlich, dass unsere kleine Dame auch munter ist. Aber wie oft sollte die werdende Mama denn nun das Baby im Bauch spüren? Was ist, wenn man das Baby mal einen Tag nicht spürt? Auf die erste Frage, wie oft man das Baby spüren soll, gibt es keine richtige Antwort. Wenn man das Baby spürt, ist alles OK. Am Anfang heißt es ja meist "Es bewegt sich!" was sich dann ein paar Wochen später zu einem "Es tritt mich" wandelt. Es gibt Tage, da spürt man regelmäßig das Kind im Bauch und es gibt andere Tage, da merkt man vielleicht nur eine kleine Bewegung. Auch wenn man das Baby mal ein oder zwei Tage gar nicht spürt braucht man nicht gleich in Panik verfallen und Angst haben, auch das ist nichts Ungewöhnliches. Natürlich sollte man trotzdem den Arzt aufsuchen, wenn dies öfters der Fall ist. Dies könnte auf eine Unterversorgung des Babys hindeuten. Wenn die Mutter sich den ganzen Tag bewegt, wird das Baby schön im Fruchtwasser hin und her geschaukelt und genießt dies natürlich. Warum also dann noch rumstrampeln, wenn die Mama einen doch so schön in den Schlaf schaukelt. Oft ist es dann so, dass die Kleinen am Abend auf sich aufmerksam machen, wenn die Mama dann endlich Ruhe hat. Ja man kann sein Kind auch schon im Bauch mit Schaukeleien verwöhnen. Eine Vorderwandplazenta (in diesem Fall hat sich die Plazenta zwischen Kind und Bauchwand eingenistet, was völlig unproblematisch ist!) kann auch schuld daran sein, dass die werdende Mutter die Bewegungen des Kindes weniger und auch später spürt. Zum Ende der Schwangerschaft ist das Kind dann auch schon so groß, dass es etwas eng wird im Bauch und so natürlich die Bewegungen auch weniger werden.
Unsere Hebamme hat uns auch noch gezeigt, wie man die Lage des Babys ertasten kann. So kann man ganz einfach auch selber mal fühlen wie das Kind gerade liegt und wenn man das Kind dann eine Weile nicht gespürt hat kann man so vielleicht an der Lage des Babys erkennen ob es sich gedreht hat.
Also keine Angst wenn man das Baby einmal stärker spürt und an anderen Tagen weniger.
Thursday, October 9. 2008
 Nach unendlichen langen 6 Wochen war heute wieder Termin bei der Frauenärztin. Ultraschall mit allen möglichen Kontrollen. So wurden die Organe angesehen und auch die Knochenstruktur. Schon ein erhebendes Gefühl das Herz schlagen zu sehen. Aber was die Familie, die Freunde und die Kollegen am meisten interessiert ist wohl die Antwort auf die Frage: " Was wird es denn? Junge oder Mädchen?". Nunja wir können heute mit ziemlich großer Sicherheit sagen, dass wir eine Tochter bekommen. Ja ein kleines süßes Mädchen wird es sein, was wir ab Februar durch die Welt tragen und fahren dürfen. Nicht das jetzt alle loslaufen und rosa Sachen kaufen. Sie hat heute nicht so gelegen, dass man es sicher sagen kann. Vielleicht ist es ja doch ein Junge, wo der kleine Zipfel nur verdeckt war?! Na aber Mama Neusch darf schon mal den kleinen rosa Mantel, den Ramona schon getragen hat, auf den Bügel hängen und kann sich freuen, dass dieser Mantel weiter vererbt wird. Die Haltung des Babys im Bauch war wieder sehr lustig. Die Beine fast hinter dem Kopf zumindest aber neben den Ohren. Aber die Augen hatte sie offen, als wolle sie schon mal galant zuzwinkern. Nachdem Sie gestern so aktiv war den ganzen Tag, war dies wohl die Schlafhaltung. Aber die aktiven Stunden unserer Tochter im Bauch haben mir die Gelegenheit verschafft, die ersten Bewegungen zu fühlen. Sie sind zwar nur sehr leicht spürbar aber immerhin. So kann der werdende Vater dann doch auch mal was fühlen in der 22. Schwangerschaftswoche. Es ist ja für den Mann immer das Problem, dass er die Schwangerschaft zwar sieht aber nie so intensiv erleben wird wie eine Frau, egal wie liebevoll er sich kümmert und horcht und fühlt. Daher ist es für mich schon etwas sehr schönes das ungeborene Leben im Bauch meiner Freundin zu spüren. So nun denn wird es Zeit für das Abendbrot, denn die Damen haben hunger... An Guàdn!
Tuesday, September 16. 2008
 Viele Paare wollen vor der Geburt noch ein Mal verreisen, um noch einmal Zweisamkeit zu genießen. Und mit so wenig Gepäck, wie vor der Geburt, werden sie dann mit Nachwuchs lange nicht mehr verreisen! Aber wann ist der beste Zeitpunkt für Urlaub in der Schwangerschaft? Man liest immer wieder, dass zwischen der 18. und 24. Schwangerschaftswoche die beste Zeit ist. Die Morgenübelkeit ist so gut wie vorbei und das Risiko einer Fehlgeburt ist niedrig. Es ist wichtig sich Gedanken über Reiseziel und Transportmittel zu machen. Auch die Anreisezeit muss berücksichtigt werden, da diese nicht zu lang sein sollte. Man will natürlich auch nicht mehr so weit weg in der Schwangerschaft, falls es zu Komplikationen kommen sollte, aber man mag im September auch nicht unbedingt im kalten Deutschland bleiben und den ganzen Tag im Regen rumlaufen. Also war unser Ziel irgendwo in Europa, wo es noch warm ist und man auch eine gewisse ärztliche Versorgung hat. Dann ist da noch der Flug oder sollte es doch Auto sein? Von der Autofahrt sind wir schnell abgekommen, da es zwar den Vorteil hat, dass man Pausen machen kann wie man es gern mag und die Tageszeit selber bestimmen kann. Allerdings ist es für die werdende Mutter auch nicht so besonders angenehm zehn Stunden im Auto zu sitzen. Deshalb war für uns klar der Flug der Favorit. Mit all diesen Gedanken waren wir auch eine Weile beschäftigt uns das Reiseziel zu suchen. Doch wohin sollte es gehen? Die Infektionsgefahr mit verschiedenen Keimen bei schlechter medizinischer Versorgung wäre das ungünstigste was passieren kann. Auch ein banaler Brechdurchfall stellt in der Schwangerschaft ein unnötiges Risiko für Mutter und Kind dar. Darüber hinaus sind einige der für Fernreisen empfohlene Impfungen und Vorbeugemaßnahmen wie Malariaprophylaxe und Gelbfieberimpfung in der Schwangerschaft nicht erlaubt, da hier ein Lebendimpstoff injiziert wird. Gut geeignet sind Reiseziele in Mitteleuropa. Bei einem Badeurlaub ist vor allem wichtig, dass die werdende Mutter ihren Bauch nicht der prallen Sonne aussetzen sollte, da die Haut empfindlicher ist als sonst. Aber dafür gibt es ja schicke Tankinis. Insgesamt sollte sie nicht zu viel Zeit ohne Schutz in der direkten Sonne verbringen, da die Hitze den Kreislauf zusätzlich belastet. Schwimmen ist aber bis zum Ende der Schwangerschaft möglich. Somit war der Mittelmehrraum das Gebiet wo es hingehen sollte. Jetzt musste noch Land und Hotel gesucht werden. Unsere Lieblingsseite um ein paar Geheimtipps zu bekommen ist Holidaycheck. Hier kann man Hotelbewertungen anderer Gäste lesen und sich selber sein Urteil bilden. Nach mehreren Tagen suchen und vergleichen haben wir uns dann für das Achavari Beach Hotel auf Korfu (Griechenland) entschieden. Kleines Hotel, was aber sehr gemütlich sein soll. Genau das richtige für uns. Für mich den Schreiberling gibt es sogar noch eine Sahnehäubchen, denn nur ein paar Meter entfernt ist die Tauchbasis Dive Easy, so dass ich sogar ein paar Tauchgänge machen kann. Natürlich wäre ich gern wieder mit meiner Freundin als Buddy getaucht, aber das ist nun mal nicht möglich. So geht es nun heute für 14 Tage ab in die Sonne. Der Blog wird danach dann natürlich wieder fleißig mit Infos gefüllt und es wird auch Bilder des Urlaubs geben. Mehr Infos zu Reisen in der Schwangerschaft gibt es hier:
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