... sollte seine Eltern dazu bringen, ihnen eine Kinderküche zu kaufen. So ist es bei uns geschehen. Wir haben uns im Namen unserer Tochter Isabel für eine Miele Spieleküche „Petit Gourmet“ entschieden. Diese lag preislich im Rahmen und auch die angegebenen Maße schienen für unsere zweieinhalbjährige Isabel mit ihrem knappen Meter Körpergröße gut zu passen.
Die Küche wurde geliefert und Papa und Kind haben gewerkelt, um sie in Betriebsbereitschaft zu versetzen.Ein bisschen Klicken hier, schrauben da und kleben dort und schon war sie fertig.
Zur Küche selbst:
Sie ist rundum begehbar, kann somit frei im Zimmer stehen, ohne umzufallen (haben wir auch schon anders gehört) und die Kleinen können von allen Seiten heran. Ein Spülbecken mit Wasserhahn und darunter liegendem Geschirrspüler auf der einen Seite und gegenüberliegend auf der anderen Seite Herdplatten mit darunter angedeutetem Herd. Sehr schön erkennbar und unterscheidbar für kleine Küchenhelfer: im Ofen schmorrt ein Hähnchen (Bild auf Herd) und das bunte Geschirr wäscht in der Spülmaschine (auch Bild drauf). Zudem sind an beiden „technischen“ Geräten Drehknöpfe dran, die sogar klickende Geräusche machen und sich rundherum drehen lassen. Der Platz im Geschirrspüler/Herd (als Durchreiche) reicht völlig aus, um das Geschirr schnell verschwinden zu lassen und die Küche blitzblank wirken zu lassen.
Zudem ist auf Knopfdruck ein Wasserkochgeräusch hervorrufbar, woran Isabel sehr gefallen findet. Sie baut das immer aus und läuft damit durch die Wohnung und macht es überall an. An und für sich ist das Wasserkochgeräusch eine tolle Idee, aber ich persönlich fänd etwas mit Signalfunktion besser. Vielleicht eine kleine Art Eieruhr, die nach einstellen schellt, wenn der Geschirrspüler fertig ist oder der Ofen gelehrt werden muss.
Geschirr ist auch dabei: ein Tiegel, ein Topf, Kelle, Wender, bisschen Besteck, Salz- und Pfefferstreuer und zwei Teller. Zum Glück aber haben wir schon ein komplettes Geschirrset gehabt und daher ist bei uns reichlich Zeug zum Spielen da.Ansonsten würden schon ein paar Tassen und eine Kanne fehlen zum Bewirten. Isabel kocht immer in Ihrer Küche essen und wir müssen uns dann damit die Bäuche vollschlagen. Zudem wird grundsätzlich Tee gekocht und angerührt und dabei das Wasser völlig verkleckert, aber Spaß hat unsere Maus auf alle Fälle mit der Küche. Für den Preis ein echt tolles Spielerlebnis.
Positives:
-wenig Platz nötig wegen rundherum bespielbar
-klickende Drehknöpfe
-Wasserkochergeräusch
Kritik:
-Zugehöriges Geschirr zum Kochen perfekt, für kleine Bewirter aber zu wenig
Heute wollen wir mal über etwas berichten, was wir neu entdeckt haben. Badewasserfarbe vom Saubär.
Nachdem ja momentan Baden bei Isabel immer so ein Kampf ist (außer es ist der Pool auf dem Balkon), haben wir, auf Anraten von einer Freundin, die Badewasserfarbe gekauft. Die gibt es in blau, rot und grün. Angeblich färben Sie nicht die Haut und Wanne, aber davon wollten wir uns selber überzeugen. Nach der Frage. welche Farbe denn Isabel gern haben wollte, entschied sie sich für blau und meinte gleich, morgen badet sie dann in rot.
Jedenfalls Farbtabletten in die Wanne geworfen, zugeschaut, wie sie sprudelten und ab hinein ins Wasser mit Isabel - ganz freiwillig und ohne Gezeter. Die Haut hat auch keinen blauen Hauch abbekommen und die Wanne auch nicht. Für Kinder, die nicht gern baden eine tolle Allternative, denn mit den bunten Farben wollen die gleich mit Sachen ins Wasser springen - versprochen.
Das Wetter wird von Tag zu Tag besser und wärmer. Bus fahren ist out im Moment aber Isabel muss ja dennoch irgendwie aus der Krippe nach Hause kommen. Somit haben wir unserer Fahrräder wieder aufgemotzt, Reifen aufgepumpt und den Kindersitz erneuert. Ja, ihr habt richtig gelesen, Isabel hat eine neue "Fahrradschaukel" bekommen. Nun haben wir den Römer Jockey Comfort - und Isabel liebt ihn - aber von vorn. Mit der Post kam der Sitz und Mama und Papa ganz heiß drauf, den neuen ans Fahrrad zu zimmern. Aber Mamas Fahrrad ist so seltsam, dass die original Römer-Sitzhalterung nicht an den Rahmen passt. Toll gemacht, dachten wir uns. Aber was macht man, wenn man nicht weiter weis? Richtig, Tante Google fragen und was hat die gesprochen zu unserem Problem? Eine separate Halterung extra für Mamas "Giant mono"-Fahrrad. Kurzum - einfach bei rad1.de bestellt und innerhalb weniger Tage war sie da. Nun konnte der Sitz auch auf Mamas Fahrrad montiert werden und einer Probefahrt stand nichts im Weg. Und, was haben wir gemacht, erstmal eine Radltour zu einem tollen Spielplatz in der Nähe. All zu weit mag man ja anfangs auch nicht immer fahren, man weis ja nicht, ob das Kind es wirklich mag. Aber Isabel will mittlerweile sogar lieber in dem Sitz fahren als bei Papa im Anhänger. Auf der Rückfahrt, nach zwei Stunden akkort spielen im Sand und klettern auf den Gerüsten, war Isabel dann so fertig, dass sie mit der Pflaume in der Hand, den Pflaumenkern bereits im Mund, am einnicken war. Aber auch das ist mit den neuen Sitz kein Problem mehr, denn die Rückenlehne ist nach hinten verstellbar und ein wegschlummern ist mein Problem mehr, weil Isabel dann ihren Kopf nicht mehr in Mamas Rücken rammen muss, wenn sie nach vorn fällt, sondern leger im Sitz schlummern kann.
Und cool sehen wir zwei auf dem Rad in dem Sitz allemal aus, wenn wir mit unseren Helmen und Sonnenbrillen lässig winken 8-)
Wieder einmal wurden wir kontaktiert mit der Anfrage, ob wir Lust hätten mal ein Smart-Trike zu testen. Zuerst stellten wir uns die Frage, was ein Smart-Trike denn ist, aber Tante Google hat uns geholfen und wir haben uns informiert. Sofort war uns klar: für Isabel müssen wir das machen.
Nach wenigen Tagen hat der Postbote nun ein riesiges Paket gebracht, groß und schwer. Aber wir wussten ja was uns erwartet und mit Werkzeug bewaffnet ging es im Anschluss gleich ins Wohnzimmer zum zusammenbauen unseres Smart-Trike Zoo Ladybug. Isabel war natürlich sofort bei der Sache und werkelte mit Eike rum. Der Zusammenbau für unsere Zwecke dauerte ca. eine halbe Stunde. Für unsere Zwecke bedeutet, dass wir eine Art Dreirad mit Schubstange (Stufe 2) gebaut haben. Das Smart-Trike Zoo ist ja für Kinder von 10 Monaten bis zu 3 Jahren geeignet. Vor allem auch dadurch, dass es umbaubar ist. Für die Kleinsten wird ein Babysitz, in dem das Kind angeschnallt und stabil sitzt, befestigt, mit Schubstange zum Lenken, einem Sonnendach und festgestellten Fußstützen für die kurzen Beinchen. Für die etwas größeren Kinder wird der Babysitzdurch einen normalen Dreiradsitz ersetzt, der auch noch mit einem Gurt versehen werden kann, so dass die Kinder auch dort angeschnallt werden können, und mit Hilfe der Schubstange können die Eltern noch mit lenken und anstoßen bzw. schieben. Und in der letzten Stufe kann die Schubstange angemacht werden und die Kinder können selbständig lenken und treten.
Aber nun zu unserem Smart-Trike: Ein Traum für unsere Isabel. Noch nicht einmal fertig aufgebaut, wollte sie schon drauf sitzen und hat alle halbe Minute gefragt, ob sie sich denn jetzt drauf setzen darf. Schließlich haben wir es doch geschafft, sie bis zum Fertigbau von dem Trike fern zu halten. Aber kaum hieß es: "Fertig", saß sie schon drauf. Und quietschte vor Freude.
Unser Trike ist rot, aber nicht irgendein rot. Ein leuchtendes, kräftiges wunderschönes rot. Echt eine tolle ausdrucksstarke Farbe. Weiterhin ist unserer Meinung nach unbedingt zu erwähnen, dass die Entwickler des Smart-Trikes wirklich mitgedacht haben. So befindet sich am Lenkrad ein Trinkbecherhalter, der groß genug für alle Kinderbecher und Trinkflaschen ist. Weiterhin ist eine Tasche an der Schubstange dran, in der schnell ein paar Kekse, Taschentücher, ein Fotoapparat, eine kleine Videokamera und ein Portmonee verschwinden können (haben wir selbst ausprobiert - das passt wirklich alles rein). Als kleines Schmankel, damit die Kleinkinder auch hip und immer up-to-date sind, gibt es gegenüber dem Trinkbecherhalter eine Halterung für ein Telefon, dass es ebenfalls gleich mit dazu gibt. Mit einer Schnur befestigt, geht es auch nicht verloren und das Handy macht Musik beim Tasten drücken. Handy am Steuer bringt zwar drei Punkte in Flensburg, wie uns unsere Nachbarn heute aufgeklärt haben, aber den kleinen Zwergen sei das noch verziehen . Natürlich gibt es auch noch eine kleine Wanne an der Hinterachse, die perfekt für das Sandspielzeug auf dem Weg zum Spielplatz geeignet ist. Die Pedalen sind zudem feststellbar oder locker zu machen, wenn die Kinder schon selber Treten wollen bzw. können oder wenn sie einfach nur ihre Füße drauf stellen wollen, ohne mitzutreten. Und was gehört zu einem richtigen Trike, natürlich - breite Reifen. Diese hat auch das Smart-Trike, was für die Kids echt gut ist, wenn sie quer durch den Sandkasten fahren wollen oder durchs Matschgelände über die Wiese.
Unsere Isabel liebt es. Das Trike muss nun überall mit hin, egal ob schnell zum Obst kaufen in den Supermarkt oder mit auf den Spielplatz. Zwar tut sich Isabel mit dem Selber treten noch etwas schwer, aber schaffen würde sie es locker, nur der Wille zur Anstrengung ist nicht so da, denn es geht ja viel einfacher und schneller, wenn Mama oder Papa schieben helfen. Da hat das Kind gut lachen.
Unser Resümee: Das Smart Trike ist eine Investition, die sich allemal lohnt, denn was ist das Schönste im Leben für Großeltern, Eltern, Tanten und Onkel?
Das Leuchten in den Augen der Kinder.
Heute gibt es mal wieder einen Testbericht der wie immer ganz offen und ehrlich ist. Als Markenbotschafter von Römer hatten wir das große Glück den Kindersitz Britax Römer King PLUS zu testen. Als erstes einmal die wichtigsten Punkte zu dem Sitz und seinen Eigenschaften:
Klappbare Sitzschale - vereinfacht den Einbau im Fahrzeug
5-Punkt-Gurtsystem - mit zentraler Gurtlängenverstellung
Gurtbefestigter Adapter - mit dem bewährten Autogurt-Spannsystem
Autogurt-Spannsystem für maximale Sicherheit
Optimaler Seitenaufprallschutz durch tiefe gepolsterte Seitenwangen
Große Sitzschale bietet mehr Platz fürs Kind
Höhenverstellbare Kopfstütze und Schultergurte in 7 Stufen, von vorn bedienbar
In 4 Stufen von der Sitzposition in die Schlafstellung
Schnell abnehmbarer Bezug das Aus- und Einfädeln der Gurte entfällt
Schultergurt-Halterungen
Spezial Schulterpolster
Das der Sitz eine große Sitzschale hat ist uns sofort aufgefallen, als wir ihn mit unserem Römer Duo PLUS verglichen haben. Isabel hat es gefallen, so viel Platz zu haben. Aber fangen wir mal von vorn an. Mit seinen knapp 11 Kilo wiegt der Sitz um einiges schwerer als unser bisheriges Model, das allerding auch per Isofix befestigt wird. Durch das besondere Autogurt-Spannsystem (Vorklappen-Angurten-Fertig) ist aber dieser Sitz schnell im Auto befestigt. Einzig das Zurückklappen kann manchmal als etwas haken, was wohl aber eine Sicherung sein soll, damit man sich nicht die Finger oder Hand einklemmt. Wenn das erst mal geschafft ist, sitz der King PLUS fest auf der Rückbank und wirkt sehr sicher. Isabel hatte natürlich keine Berührungsängste, was aber wohl aber dem Dessinnamen lag. Denn Olivia heißt nicht das Dessin der Farbe Rot (welche uns auch so besonders gut gefallen hat), nein auch ihre beste Freundin in der Krippe heißt so. Nach dem zweiten oder dritten Mal Anschnalle ist uns aber aufgefallen, dass das Schloss des 5-Punkt-Gurtsystem etwas klemmt. Nun mit etwas Geschick und wenn man es weiß ist es kein Hindernis. Aber wir wollen ja nicht nur die beiden negativen Punkte benennen sondern auch das, was uns gefallen hat. Wie schon gesagt es ist sehr schön groß und Isabel hat richtig viel Platz. Gerade was die Kopffreiheit angeht ist der Sitz wirklich super ohne dabei auf die Sicherheit zu verzichten. Das Klappsystem der Sitzschale erleichtert den Einbau erheblich. Wenn ich mir überlege wie ich an einem anderen Sitz rumgefummelt habe bis der Sitz im Auto fest gemacht war, dann ist es bei dem Römer King PLUS eine wahre Freude. Eine Freude für die Kleinen ist die Schlafstellung des Kindersitzes. Da es sich im Auto eh besonders gut schläft (zumindest hab ich als Kind auch so gut geschlafen wie Isabel jetzt) kann man es den Kleinen auch noch bequem machen. Wenn die Augen dann wieder offen sind wird der Sitz mit einer Hand wieder hoch geschoben und die Kleinen können gespannt in die Welt schauen, denn die Sitzhöhe ist so gut, dass sie aus dem Fenster schauen können. Alles in allem ein sehr schöner praktischer und sicherer Sitz mit ein zwei Verbesserungswünschen. Mal schauen was der Sommer bringt wenn dann die Fahrradsitze wieder ausgepackt werden. Vielleicht gibt es ja dann auch wieder einen Testbericht im Vergleich zu unserem jetzigen Römer Fahrradsitz.
Wer ein kleines Kind hat, besonders eines, das noch nicht ohne Windel unterwegs ist und die Welt erforscht, wird mich sehr gut verstehen. Man kann nie die richtige Tasche dabei haben, denn sämtliche Dinge, wie Schnuller, Wickelunterlage, Windeln, Trinkbecher, Feuchttücher, Schnuffeltücher, Plüschtiere, ein wenig Obst oder Brot für unterwegs und natürlich auch noch Mamas Dinge, wie Geldbörse, Mobiltelefon, Taschentücher, Buch für die Bahn zum Lesen und so weiter und so weiter und so weiter müssen gut verstaut und auch schnell auffindbar sein. Entweder ich habe eine Tasche, die zwar von der Größe her optimal passt, dafür aber leider nur ein großes Innenfach hat, in der dann der gesamte Krempel rumfliegt, oder ich habe eine kleine Tasche, die vorn und hinten nicht ausreicht, dafür aber viele Nebentaschen hat. Zudem kommt noch hinzu, dass ich mit den Taschen zwar ganz gut durch die Innenstadt laufen kann, aber mein Mann dann eher nicht damit gesehen werden will, weil er die Taschen zu feminin findet.
Doch jetzt haben wir per Zufall, die perfekte Tasche gefunden. Der Schwedische Hersteller WILLVIN hat aus eben der gleichen Motivation heraus Taschen entwickelt, die von der Größe perfekt sind, für Mann und Frau gleichzeitig tragbar sind und zudem noch viele nette Einzelheiten aufweisen. Aber der Reihe nach.
Wir wurden von WILLVIN angeschrieben und gefragt, ob wir uns nicht eine Tasche aussuchen wollen, um diese zu testen und darüber zu berichten. Gefragt, getan. Unsere Wunschtasche Magnificent Leatherette kam super schnell und da wir eh gerade im Urlaub sind, können wir sie nun perfekt ausprobieren für alle Gelegenheiten.
Im ersten Moment erscheint sofort die Aufteilung der Tasche von Vorteil. Mit einem großen Innenfach für die sperrigen Dinge wie z.B. Wickelunterlage oder die Packung Feuchttücher, kleinen Abtrennungen innerhalb des großen Innenfachs für Kleinzeug ist mal der Hauptteil der Tasche erwähnt. Weiterhin ist mit einen Reißverschluss noch ein weiteres großes, aber nicht so breites abtrennbares Innenfach vorhanden. Zudem kommen vorn noch zwei Taschen, die mit Klettverschluss versehen sind, an den Seiten jeweils eine Netztasche und hinten eine schmale Einstecktasche hinzu. Das für mich persönlich aber aller aller beste ist die unten mit einem weiteren Reißverschluss zu öffnende Tasche, die die perfekte Größe für Windeln hat. Zudem ist man super schnell an den Windeln dran, wenn man welche benötigt, ohne erst ewig im großen Innnenfach zu suchen. Und das ist genau was für meinen Geschmack.
Das Design ist für Mann und Frau gleichzeitig chic. Das Material ist Kunstleder, aber scheint äußerlich eher wie eine Art Wildleder - aber sehr schön und nicht alltäglich. Zudem gibt es als Zugabe zur Tasche in selbem Design einen Flaschenwärmer und eine Wickelauflage. Auch sehr zu erwähnen sind die kleinen Beutel, die man zum einen als Behälter für volle benutzte Windeln nutzen kann (ein Beutel mit Reißverschluss aus Klarsichthülle) und ein kleiner schwarzer Beutel mit Zugband, in dem wir unseren Regenschutz für den Kinderwagen aufbewahren.
Apropos Kinderwagen: der lange verstellbare Tragegurt kann zudem durch Gurtschnallen abgenommen und dank innerhalb der Tasche angebrachter kurzer Gurte direkt am Kinderwagen festgemacht werden.
Also als Resümee sei zu erwähnen, eine hübsche super funktionale Wickeltasche für Mann und Frau mit vielen Extras.
GEWINNSPIEL: Der Hersteller WILLVIN verlost eine Tasche frei nach Wahl. Die Taschen sind derzeit in Deutschland noch nicht erhältlich und sind somit einzigartig in Deutschland! Und so funktioniert es. Einfach auf der Homepage von WILLVIN eine Tasche aussuchen, dann ein BabyBlog Fan bei Facebook werden und dort angeben welches Modell euch am besten gefällt oder einen Kommentar zu dem Artikel direkt hier im Blog schreiben und dort das Modell angeben, dass Ihr haben wollt. Das Gewinnspiel geht bis zum 19. September 20 Uhr.
Spielregeln:
1. Gewinnspiel ist begrenzt auf Deutschland, Österreich und Schweiz. 2. Nur ein Eintrag pro Person – multiple, automatisierte oder bulk Einträge werden gelöscht. 3. Eintrag ist nur gültig, wenn ein Produkt von der Willvin Seite genannt wurde. 4. Eintrag ist nur gültig, wenn du Fan bei Facebook bist oder einen Kommentar hinterlässt. 5. Der Gewinner wird zufällig aus allen Einträgen bei Facebook oder Kommentaren im Blog, die bis zum 19. September punkt 20:00 Uhr eingegangen sind, ausgelost. 6. Gewinner wird in der darauffolgenden Woche benachrichtigt, dazu wird die Mailadresse aus dem Kommentar genutzt. 7. Der Gewinner wird des Weiteren auf unserer Webseite genannt.
Also, wer Lust drauf bekommen hat und sich selbst von der Qualität überzeugen möchte einfach mitmachen. Viel Glück.
Wie schon bereits angekündigt gibt’s heute mal wieder einen kleinen Beitrag von mir mit unseren neuesten nützlichen Gegenständen. Wie man schon bei den Urlaubsbildern sehen konnte, haben wir uns nun doch durchgerungen und uns einen Manduca Baby Carrier gekauft. Da wir Isabel nicht unbedingt im Kinderwagen überall hinbringen wollten, was gerade bei kleineren Wanderungen ein Problem ist, haben wir uns entschieden etwas zu kaufen wo wir sie auf dem Rücken tragen können. Da wir nun nicht die Superwanderbegeisterten sind, haben wir uns nicht gleich eine Rückentrage für Kinder gekauft, sondern haben Isabel einfach mal in den Babycarrier gesetzt und getestet. Da es keinen Widerstand gab wurde er gekauft und im Urlaub auch schon eingesetzt. Wir sind super zufrieden und Isabel gefällt es auch auf dem Rücken der Eltern durch die Welt getragen zu werden. Die nächste Anschaffung war ein kleiner Tisch und ein Stuhl an dem Isabel ein wenig malen oder spielen kann. Da in der Krippe auch immer alles den kleinen Tischen gemacht wird kannte sie die Funktion ja schon und hat sich auch gleich mit den Stiften bewaffnet und Tische und Stuhl angemalt, aber natürlich erst als die beiden Papierblätter voll waren. Nun wir hoffen ja ein wenig mit dieser Anschaffung Isabel davon abzuhalten unsere Wände oder Schränke zu bemalen. Sonst waren es nur kleiner Anschaffungen die getätigt wurden wie zum Beispiel Plastikbecher, da Isabel ja nun aus dem Becher trinken will und nicht mehr aus der Schnabeltasse. Es gab auch neue Schuhe, da die ersten Elefantenschuhe leider schon ihr Dasein fast verwirkt haben. Ein wenig enttäuscht sind wir denn dass solche Schuhe an der Sohle bereits fast durch sind so wie an den Kappen wundert uns schon. Auch eine Niete an den Schnürsenkeln ist bereits ausgerissen. Was anderes fällt mir gerade nicht ein, was aber nicht heißt, dass wir nichts weiter gekauft haben, denn für Kinder kann man immer Geld ausgeben.