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Entries tagged as babyalltag
Wednesday, September 1. 2010
..ja ihr lest richtig, ich bin wieder daheim in München in meiner bayrischen Heimat. Auch wenn meine Eltern das nicht gern hören, so bin ich doch ein echtes bayrisches Madl aus Minga! Ich will gar keine großen Worten machen heute sondern einfach mal ein paar Urlaubsimpressionen geben. Bei meinen Forster Großeltern war es wieder wunderschöööööön und ich hab es so genossen. Ich durfte bei den Puttenhühnern eiei machen... nein ich hab keine Eier gelegt, die hab ich nur gegessen. Ich meine ich durfte Hühner streicheln bzw. ich hab es einfach gemacht als sich die Chance ergeben hat. Mama hat mir auch gezeigt wie dann weg scheucht wenn sie einem zu nahe kommen. Da muss ich einfach kszkkzzt machen dann gehen die weg. Ja bei Mama klang das besser aber ich lerne ja noch. Papa war da immer etwas simpler gestrickt und hat einfach weg gesagt, was ich jetzt auch perfekt kann. weg weg weg... Achso streicheln war das Thema. Ich hab natürlich noch mehr Tiere gestreichelt. In Dresden durfte ich ja Strubbel streicheln und in Forst war einfach nur ein Meerschwein, warum das keinen Name hatte weiß ich auch nicht aber die Kaninchen hatten auch keine. Ist mir auch wurscht, solange sie nicht beißen und voll wuscheliges Fell haben. Hunde hab ich noch ganz tapfer gestreichelt und ein Pferd und Katzen... hab ich was vergessen? Achja als meine Eltern die Bohnen abgemacht haben und die Pflanzen dann gleich noch raus da sind ganz viele kleine Tierchen rumgekrabbelt auf der Erde und da war auch so ein kleiner grüner Wurm mit ganz viel weichen Haaren, da hab ich auch nochmal eiei gemacht. Mama fand das nicht gut und meinte ich soll die Raupe nicht streicheln, was ich immer noch nicht verstehe, da die doch so kuschelig aussah. Ich rede schon wieder zu viel aber was solls jetzt bin ich gerade drin und erzähl euch noch bisschen von meinen Neuerungen. Als ersten haben meine Großeltern einen Sandkasten geschenkt, was ich ja schon berichtet hatte. Den musste ich noch zusammenbauen, wobei mein Papa mir bisschen geholfen hat. Also er durfte mir die Schrauben reichen und das Holz festhalten, damit ich in Ruhe alles zusammenschrauben konnte. Ein wunderprächtiges Sandparadies ist daraus geworden. Dann hat Oma mir Bausteine geschenkt, mit denen man super Türme oder Mauern bauen kann. Ach und die Wickeltasche die meine Eltern bekommen haben ist zwar nur indirekt für mich aber dennoch hab ich die richtig unter die Lupe genommen. Übrigen könnt ihr so eine Tasche gewinnen und zwar hier. Nun was noch ..oh ja.. wir haben Affen angeschaut. Nein ich mein nicht mein Papa sondern echte Affen. In Jocksdorf gibt einen kleinen Affenzoo mit ganz kleinen und größeren Äffchen. Nen Emu und ein paar Wallabys gab es auch zu sehen. Das war echt spannend und als wir wieder daheim waren musste ich gleich mal versuchen Affen zu malen. Mit Kreide im Hof macht das richtige Gaudi. Apropos Gaudi, meine Onkel Ronny war auch wieder zu Besuch und mit mir gegrillt und auf der großen Bank auke gemacht. wie ihr wisst nicht was auke ist? Na da wo man im Garten auf der großen Auke sitzt und immer hin und her schwingt. Das gibt’s auch hier auf dem Spielplatz wo man sich an den Ketten fest hält. Ach und auf dem Pferd in der Krippe macht man auch auke es ist ja auch ein Schaukelpferd. Ich weiß gar nicht wie ich es ausdrücken soll so hat es mir gefallen.. dann benutz ich einfach mal eines meiner neuen Lieblingswörter die ich auch ohne Akzent aussprechen kann: Geil! Nun genießt aber erst mal die Fotos, solange wie Papa noch das Video zusammenschneidet.
Thursday, August 19. 2010
Ein lautes Grüß Gott an die Welt da draußen. Ich, als einziger echter Bayer muss ja hier bei den Preußen mal bisschen Stimmung machen. Aber ich sag euch, es ist so cool mit meinen Eltern Urlaub zu machen. Bis noch vor ein paar Stunden war ich mit meinen Eltern in Dresden und hab so viele Leute besucht. Meine Tante, meinen Onkel, meinen Cousin, meinen Opa, meine Ota (ja richtig geschrieben, es ist ja meine OmaTante) meine Uroma und meinen Uropa. Mein Uropa und meine Uroma waren ja ganz angetan von mir, wie immer, und deswegen war ich da auch jeden Tag für ein paar Stunden, um zu malen, um Bilder anzusehen oder einfach nur um ein wenig die Wohnung erkunden. Bei Opa und Ota wurde immer gut gegessen und bei Tante und Cousin wurde gespielt. Alles in allem sehr spannend, was mich aber nach wie vor nervt, ist die Tatsache, dass ich jedes Mal die Treppen runter und wieder hoch muss, nur um zu frühstücken. Ich bin ja kein Weichei und laufe ja Treppen hoch und runter aber tagtäglich mehrmals aus der dritten Etage runter und in dem anderen Haus wieder in die dritte Etage rauf ist selbst für mich blöd. Aber ich hab ja Papa und Mama die mich dann immer wieder tragen, wenn ich keine Lust mehr habe nach der zweiten Etage. Mein Papa hat jetzt Rücken, wie Mama gesagt hat. Der hat schon immer nen Rücken -solange wie ich denken kann - und nicht nur das, der hat auch nen Bauch, und was für einen, und nen Bart und Beine, Arme.. ich versteh nicht was Mama damit sagen will. Hmm eines hat Papa nicht...Haare zumindest nicht auf dem Kopf, dafür auf der Brust. Oh warte, wenn ich mir so Papa anschaue, hat der die ganze Zeit nen Kirschkernkissen im Rücken, der hat sich doch nicht an mir nen Bruch gehoben? Wehe wenn er sowas sagt, ich - sein leichtgewichtiger Sonnenschein, dann kneif ich in seinen Bauch. Achso derzeit bin ich ja in Forst und lass mich von Oma verwöhnen. Ui und wißt ihr noch was es hier gab bei Oma und Opa, jaaa genau, die braunen wuscheligen Dinger die gackern. Hühner! so geil hab ich gleich mal für Stimmung gesorgt im Garten und Hühner gestreichelt, damit sie mir mein Frühstücksei legen. Aber ich muss auch ganz schön ran glotzen was Arbeit angeht. Erst musste ich mit Papa Sandkasten aufbauen, dann den wilden Wein mit Papa verschneiden und nach der verdienten Mittagspause sind wir dann "Ab ins Beet" und haben Bohnen abgemacht, die Pflanzen aus dem Boden gerissen und zu den braunen wuscheligen Dingern geschafft. Deswegen bin ich auch total erledigt und geh jetzt schlafen. Ich wünsch euch was und berichte die Tage wieder.
Wednesday, August 11. 2010
Ich habe eben so lachen müssen über einen Eintrag bei Facebook, den ich bei Failbook.com gefunden habe. Wer dem englischen nicht so mächtig ist hier noch eine Übersetzung:
Jason: Meine Wohnung stinkt wie brennende Scheiße. Conner hatte sich entschieden eine schmutzige Windel in die Mikrowelle zu stecken und sagte," Wir haben Poop zum Abendbrot"...
Ich lach mich kaputt, aber lest selber
 mehr auf Failbook
Friday, July 30. 2010
Wir haben bei Hipp einen sehr schönen Artikel gelesen, bei dem es ums Trotzen von Kindern geht und warum es so wichtig ist für Kinder die Phase durchzumachen.
Die Kleinen sind anspruchsvoll, sie entdecken alles, interessieren sich für alles und sind nur sehr schwer von ihren Plänen abzubringen. Isabel ist nun fast 1,5 Jahre und es ist genau der Zeitpunkt an dem das Trotzen los geht und so circa ein halbes Jahr andauert, auch wenn wir hoffen, dass es nicht so lange dauert. Da eben die verbalen Fertigkeiten fehlen, müssen Kleinkinder auf andere Mittel zurückgreifen, um ihre Gedanken, Gefühle und Enttäuschungen mitzuteilen. Auf Verbote, auf Frust, auf eigene Grenzen oder auf solche, die Eltern ziehen müssen, reagieren Kinder jetzt mit ungebremster Wut. So legt auch Isabel Trotzanfälle hin, bei denen man wirklich nicht weiß was los ist und total perplex ist.
Aber wie reagiert man richtig? Früher hieß es man soll den Kindern zeigen was es darf und was nicht und man sollte solche Trotz- bzw. Wutanfälle nicht durchgehen lassen, da die Kinder bewusst ihre Grenzen austesten. Später hieß es man sollte die Kinder einfach ignorieren, bis sie sich wieder beruhigt haben, man sollte sie also mit einer Auszeit bestrafen.
Heutzutage sagen Entwicklungspsychologen, dass Trotz zur ganz normalen Entwicklung gehört. Tief durchatmen lautet die Devise, wenn Isabel mal wieder so richtig ausrastet. Diese Wut richtet sich nicht gegen uns als Eltern, es ist einfach die Unfähigkeit, mit dem Gefühl der Frustration umzugehen, die das Kind aggressiv werden lässt. Wenn man sich dessen bewusst ist, kann man auch viel gelassener mit den Situationen umgehen. Auch wenn man manchmal laut schreien will.
Trotz und Wut ist ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung – und Isabel braucht diese Art der Aggression, um sich selbst zu finden. Der Grund ist einfach: Die Kleinen verfügen noch nicht über die sprachlichen Möglichkeiten, um Konflikte zu lösen und reagieren deswegen auf körperliche so wie intellektuelle Grenzen, mit Trotz oder Wut. Isabel kennt noch keine andere Lösung, sondern muss eine „friedliche“ Konfliktbewältigung erst einmal lernen.
Auch wenn Kinder ihre Wutanfälle nicht gezielt steuern können, lernen sie schnell, diese zur Manipulation ihrer Eltern einzusetzen. Genau das wollen wir ja gerade verhindern. Also fangen wir am besten an Isabel die Grenzen daheim aufzuzeigen. Wir warten meist bis Isabel sich beruhigt hat und dann reden wir mit ihr in einem normalen Ton, dass es so nicht geht. Das schöne dabei ist, dass wir wissen, dass sie es versteht und man ihr genau ansieht, dass sie weiß, dass sie was falsch gemacht hat. Aber auch in der Öffentlichkeit muss man konsequent bleiben auch wenn es hier viel schwerer ist, denn meist ist es einem ja sehr unangenehm wenn beispielsweise das Kind mitten im Supermarkt auf dem Boden liegt und heult. Verständlich wäre dies ja noch an der Kasse, wo es das ganze Süße gibt aber wenn Isabel vor den Nudeln liegt, sieht das schon komisch aus. Aber Nachgeben wäre falsch, denn wie schon gesagt Kinder sind schlau und merken, dass sich damit was erreichen lässt. Hipp meinte dann so schön man solle einfach "Ich weiß, dass du jetzt wütend bist und es ist mir etwas unangenehm, dass gerade alle herschauen - aber ich habe dich trotzdem lieb!" sagen soll. Nunja das ist sicher ein menschlicher Zug aber das klingt trotzdem sehr komisch. Nunja so eine peinliche Situation haben wir noch nicht gehabt aber wenn es mal so weit sein sollte, lass ich mir was Nettes einfallen.
Aber was eigentlich für jede Eltern klar sein sollte sind gleichzeitig die besten Tipps. Je mehr Einschränkungen es gibt desto heftiger wird sie sich aufgelehnt. Welche Grenzen Ihnen wirklich wichtig sind und nicht einfach nur aus Gewohnheit „Nein" sagen. Unterstützung im Streben nach Selbständigkeit. So sollte man Kinder die Gummistiefel selber anziehen lassen, eine Treppe selber hinauflaufen lassen, auch wenn das sehr viel mehr Zeit in Anspruch nimmt. Nicht den Zorn brechen, sondern umlenken! Bei den ersten Anzeichen eines Wutanfalls am besten gleich versuchen abzulenken. Zum Bespiel: Radio kurz auf volle Lautstärke aufdrehen und bitten Sie Ihr Rumpelstilzchen zum Tanz.
Was Isabel allerdings ausdrücken wollte, als sie die Zucchinipfanne quer durchs Wohnzimmer gefeuert hat, wissen wir immer noch nicht und werden es wahrscheinlich auch nie erfahren.
Monday, July 5. 2010
 Manchmal mach ich mir mit meinen 16 Monaten so Gedanken, wie sich mein weiteres Leben mal entwickeln wird und in welche Fußstapfen ich mal reinpassen muss. Da kann ja noch so viel kommen, was ich bis jetzt noch nicht einmal erahnen kann. Damit das alles nicht so schwierig wird in späteren Jahren, übe ich halt einfach schon mal regelmäßig ein bißchen. Genug Schuhe gibt es ja in unserem Haushalt;-)
In diesem Sinne
Eure Isabel
Sunday, June 27. 2010
Ich grüße euch meine geliebten Leser. Ich bin mal wieder dran mit schreiben nachdem sich schon alle meine Verwandten beschweren dass hier nichts neues steht. Nun ich kann auch nicht viel berichten, da mein Wortschatz immer noch nicht über Gucke das! hinaus gekommen ist. Gut ab und an tu ich Mama auch mal den Gefallen uns sage sowas wie hauruck oder zu Papa sage ich auch mal Fisch. Nein nicht zu ihm sondern wenn ich mein Badefisch sehe. Apropos Baden! Nachdem ich mich ja nach dem Urlaub wieder an das Minimeer Badewanne gewöhnen musste durfte ich heute eine neuen Teich probieren. Ganz blaues Wasser war drin und es war auch nicht weit weg. Gleich um die Ecke durchs Wohnzimmer in das Zimmer wo es rein regnet. Meine Eltern nennen das Balkon.. Den Balaton habe ich mir zwar anders vorgestellt aber zumindest gab es da heute blaues Wasser in dem mich erfrischen konnte.  Aber zurück zu meinen Sprachkünsten... Nein ich rede nicht viel vielleicht bin ich ja keine Frau der großen Worte aber ich bin zumindest so schlau, dass ich meinen Wortschatz im inneren Sammel. Es ist ja nicht so, dass ich nicht verstehen würde was Mama und Papa so gern hätten, aber was bringt es mir denn. Ich will eben perfekt sein, wenn ich dann mal soweit bin und meinen ersten polemischen Monolog über den signifikant ansteigenden Konsumrausch junger Erziehungsberechtigter mit Reinvermögenszugang halte.
Bis dahin mach ich schon was Mama und Papa sagen aber ich sage eben nichts dazu. Hey natürlich widersetze ich mich auch mal aber eben nur so lange bis Mama und Papa ganz doll mit mir schimpfen *schnief*. So werde ich jetzt sicher auch erstmal protestieren, wenn ich meine Zähne geputzt bekomme aber ich habe ja immerhin festgestellt, dass es nicht weh tut und ich nicht wie ein kleiner wilder Ochse rumzicken muss. Macht auch viel mehr Spaß wenn man Papa singen hört welchen Zahn er mir gerade putzt und dabei immer das Gesicht verzieht als ob ich ihm die Zähne putze und nicht er mir. Zugegeben manchmal putze ich bei ihm Zähne aber nur damit ich mich kaputt lachen kann. Wie ihr merkt haben wir alle viel Spaß zusammen und ich liebe meine Eltern über alles! Lieben Gruß eure ISABEL
PS: Mama und Papa es tut mir wirklich ganz doll leid, dass ich in den Balaton gekackt habe!
Mama, wieso ist eigentlich meine Badewanne so voll?? Da muss ich mich ja so dünn machen, Aber meine grünen Cloggs will ich auch im Wasser anhaben, ohne die geh' ich nirgendwo hin.
Sunday, May 30. 2010
Man merkt ich hatte Elternzeit und habe diese genutzt um mich ganz und gar meiner Tochter zu widmen daher gab es auch so wenig von mir zu lesen in letzter Zeit. Gut die Arbeit hatte mich auch voll eingespannt aber um so glücklicher war ich, die drei Wochen mit Isabel verbringen zu können und diese habe ich genossen. Ob es daheim war oder die beiden Wochen im Urlaub. Man(n) selber fühlt sich dann auch gleich wieder viel mehr Kind wenn man am Strand im Sand sitzt und Eimer und Schaufel in der Hand hat. Es war herrlich auf Zypern im Kermia Beach Hotel. Auch die Entwicklung unseres kleinen Sonnenscheins macht keine Pause. So ist ja der zweite Backenzahn zu sehen und laufen ist auch kein Problem mehr. Isabel versteht auch immer mehr was man sagt und lernt wie ein fleißiges Lieschen. Bei dem Satz "Such doch bitte mal dein Schnuffeltuch" wird sofort geschaut oder überlegt wo diese liegen gelassen wurde und los geht’s um es zu holen. Bei dem Satz "Komm wir gehen Zähne putzen" wird sofort los gelaufen und erst im Bad wieder halt gemacht. Ohren Auge und Nase zeigt Isabel bei sich selbst bei anderen und versucht auch scheinbar schon nachzubrabbeln wenn man sagt Nase. Es kommt zwar mehr ein Asn aus dem Mund aber die Betonung lässt es doch ein wenig erkennen was sie sagen will. Es sind noch mehr solcher Sachen die wir aber gar nicht alle benennen können weil es jeden Tag mehr wird man ist ja so stolz auf seine Kinder wenn man diese Entwicklungen sieht. Nicht nur weil es das eigene Kind ist sondern weil man auch sieht, dass alles so ist wie es sein soll und keine Probleme zu erkennen sind. Welche Eltern denken denn nicht ab und an mal darüber nach ob sich das Kind so entwickelt wie es sich gehört oder ob irgendwelche Defizite da sind. Langsam macht sich auch das Wesen von Isabel bemerkbar. Hier lässt sich dann immer mehr erkennen welche Dinge sie mehr von der Mama und welche mehr vom Papa hat. Lange schlafen ist nichts für unsere Isabel, so wie es für den Papa schon früher nichts wahr. Ich durfte mir oft anhören, dass mein Vater mit mir früh um sechs über den Zeltplatz gelaufen ist, weil ich der Meinung war, dass ich ausgeschlafen habe. Ein Wecken aus dem Schlaf ist dagegen eine Sache die eine Weile braucht so wie bei der Mama. Ramona braucht auch ein paar Minuten bis der Kreislauf angekurbelt wurde und die Augen richtig auf sind. Es ist einfach unbeschreiblich schön die Kleinen aufwachsen zu sehen und weil man es mit Worten nicht beschreiben kann höre ich erstmal auf und werde mich die nächsten Tage zurück melden mit unseren Dingen die wir im Urlaub sehr praktisch fanden und definitiv ein Muss für Babyurlaube bzw. Kinderurlaube sind, egal ob per Auto oder per Flugzeug.
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