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Entries tagged as erziehung
Sunday, August 8. 2010
Apropos Intelligenz ... Isabel sucht sich langsam Beschäftigungen, wenn Mama oder Papa gerade mit Sachen beschäftigt sind, mit denen Isabel lieber nichts zu tun haben will. Dazu zählen unter anderem Wäsche zusammenlegen oder Abwaschen. Und was macht die Maus dann? Holt sich ein Buch und schaut dies an. Letztens haben wir ja mal einen Steiff-Katalog geschickt bekommen und das ist gefährlich. Denn beim Anschauen des Katalogs hat man das Gefühl, Isabel bekommt fast einen Herzkasper - aufgrund der vielen Kuscheltiere. Da wird hyperventiliert ohne Ende, denn ein Teddy jagt den nächsten.
Wenn es aber nicht gerade um Bücher geht, ist malen ganz groß angesagt. Wir haben auf ihren kleinen Ikea-Tisch Papier gezogen und nun kann sie die Buntstifte zücken und malt wie eine Wahnsinnige. Zwar keine erkennbaren Kritzeleien, aber sie ist ganz gespannt am Zuschauen, wenn Mama oder Papa was malen. Und wehe, irgendwo liegt ein Kugelschreiber rum, dann wird damit gemalt ... aber seht selbst

Monday, February 15. 2010
Nun ist es soweit, das Fieber hat wohl Isabel wohl einen geistigen Schub gegeben. Seit nunmehr zwei Tagen fängt Isabel sofort an zu weinen wenn man ihr etwas verbietet oder ruhig "Nein" sagt. Jetzt sind wir als Eltern gefordert unserer Lieben die Grenzen zu zeigen und wir dürfen nicht schwach werden wenn sie wieder bockt. Es ist zwar noch keine Trotzphase die erst mit zwei bis drei Jahren kommt, sondern mit einem Jahr ist es einfach die Zeit in der die Kleinkinder ein stärkeres Bewusstsein für sich und ihre Bedürfnisse entwickeln. Sie versuchen mehr oder weniger intensiv ihren Willen durchzusetzen bzw. können auch oft mit den ihnen aufgezeigten Grenzen nicht richtig umgehen. Sie reagieren mit Wutanfällen, hektischen Bewegungen, Weinen etc. Meist lassen wir Isabel kurz bocken und reden dann ganz normal weiter mit ihr und versuchen zu erklären, warum sie dies und jenes nicht darf. Kleinkinder verstehen natürlich den Sinn noch nicht richtig, aber deine ruhige Stimme gibt ihnen das Gefühl von Sicherheit in dieser auch für sie oft schwierigen Situation. Beide Elternteile müssen aber konsequent bleiben und sollten nicht großartige Unterschiede in der Erziehung machen. Man muss bei den Verboten bleiben und eventuell Ausgleichshandlungen anbieten (Buch angucken, Ball spielen, den verbotenen Gegenstand gegen einen "erlaubten" eintauschen etc.) Wenn man an die Kleinen gar nicht rankommt, dann einfach in Ruhe lassen und ignorieren - meist merken die Kleinen schnell, dass sie das gewünschte Ergebnis nicht erreichen und kommen von selber wieder an und sind lieb. Die Eltern müssen sich auf jeden Fall einig sein, was erlaubt und was verboten ist, denn nur so können die Kinder wirklich ihre Grenzen kennenlernen. Nach dem 100. Mal "nein" glauben sie es dann auch und versuchen es immer weniger, wenn es jedoch mal erlaubt und mal verboten ist, dann sind sie unsicher bzw. versuchen natürlich weiterhin ihren Willen durchzusetzen. Auch wird eine Mutter es schwer haben wenn der Vater alles erlaubt und das Kind so bloß noch bei dem einen Elternteil ist weil es hier alles darf. Fingerspitzengefühl ist natürlich wichtig. Man muss schon unterscheiden was gefährlich ist bzw. was die Kleinen nicht tun sollen. Lange Erklärungen helfen da nicht wenn die Kleinen immer wieder mit den Fingern zur Steckdose greifen. Nach dem dritten Nein und dem fünften Mal wegtragen, lässt die Gegenwehr schnell nach und man hat das gewünschte Ergebnis in 10 Minuten erreicht statt in zwei Stunden. Manchmal muss man einfach konsequent zupacken und bestimmte Regeln durchziehen. Auch für uns ist es schwierig, weil man nicht genau weiß, was Isabel schon versteht und wie man reagieren soll. Aber mit Geduld und viel Überzeugungsarbeit wird es Stück für Stück besser.
Aber sonst ist alles beim Alten. Isabel spielt mit ihren geliebten Stapelwürfeln , ihrem Bobbycar und der Kullerrutsche die Onkel Ronny geschenkt hat und wenn Kuschelzeit ist, dann kommt die Schnuffelmaus zum Einsatz.
Achso und seit zwei Tagen trinkt sie nun selber aus ihrer Trinklernflasche und kann gar nicht genug bekommen. Während wir früher Tage hatten an denen Isabel noch nicht mal einen Becher getrunken hat sind wir nun locker bei zwei Bechern am Tag. Jaja unsere kleine Saufschraube dreht auf!
Thursday, January 7. 2010
Erstaunlich wie schnell die Entwicklung bei den Babys geht. Über die Weihnachtsfeiertage hat unser kleiner Sonnenschein, der immer mehr Kleinkind ist, unübersehbare Schritte in der geistigen und sprachlichen Entwicklung gemacht. Von einen Tag auf den anderen war auf einmal ein erstauntes Gesicht zu beobachten bei Isabel. Sehr lustig anzuschauen, wenn man ihr die geliebte Orange oder einen Babybel Käse zeigt. Beim Essen zeigt sich dann auch schon die Unabhängigkeit, wenn sie die Orangenstücken selber in der Hand hält und genüsslich Stück für Stück abbeißt. Natürlich brauchen Kleinkinder trotzdem noch immer viel Pflege und Hilfe, aber seine Unabhängigkeit wächst unübersehbar. Isabel kann nun auch schon alleine stehen (mit festhalten natürlich), sich beugen, sich hinhocken, beim Stehen ein Bein heben ohne umzufallen und sich natürlich überall hochziehen und an der Couch oder dem Tisch entlanglaufen. Unsere Regale werden nun auch leerer, weil sie entweder alles ausräumt was sie darin findet oder weil wir vorsorglich außer Reichweite der nach allem forschenden Patschehändchen gebracht haben. Auf die Spielekiste wird auch fleißig hochgekrabbelt und das runter kommen wird auch geübt. Manchmal klappt es auch sehr gut mit dem Kopf voran und dass man vielleicht erst mit den Füßen rückwärts runter steigt lernt sie auch noch. Der Kleine blaue Fleck am Kopf wird ja schließlich auch schon kleiner. Isabel spielt nun auch schon ganz entspannt in ihrer Spielecke und vergisst die Welt dabei gern mal um sich herum. Bücher liebt sie auch über alles. Sie liebt es, Bilderbücher anzuschauen und darin zu blättern auch wenn nicht Seite für Seite vorgegangen wird. Das ist auch völlig in Ordnung, denn Kinder spielen nun mal anders als Erwachsenes. Für Kinder gibt es noch keine Regeln, die wir als Erwachsene schon viel zu sehr verinnerlicht haben. Sie hat natürlich auch ihre Lieblingsbücher wie zum Beispiel Meine Lieblingssachen
, eine Liederbuch und ein Buch " Ohren wackeln, Beine zappeln
" bei dem man die Finger dazu nutzt den Bildern etwas Bewegung zu verleihen. Auch die sprachliche Entwicklung geht voran, so brabbelt Isabel gern beim Spielen vor sich hin oder schreit ihr Spiegelbild an. Wir genießen diese kurze, aber bemerkenswerte Phase, in der sich die Kommunikationsfähigkeit entwickelt, denn es wird einmal eine der wichtigsten Fähigkeiten überhaupt sein. Kommunikation müssen wir auch üben mit Ihr, indem wir Grenzen aufzeigen. Wenn man einfach nur ein Nein herausbringt wird meist nur gelacht und weiter gemacht. Erst wenn man etwas energischer Nein sagt, sieht man wie Isabel überlegt. Meist wirkt es auch und sie lässt beispielsweise die Finger von den Pflanzen. Wenn es doch mal nicht wirken sollte und man muss sie halb aus dem Blumentopf herausziehen, dann wird gebockt indem mal richtig laut geweint wird. Als Krönung, wenn sie der Meinung ist wir sind total gemein, legt sie sich auf den Boden und schreit den Boden an. Gott hilf uns, dass die das später mal nicht im Supermarkt macht!
Wednesday, December 9. 2009
Nachdem wir uns nun zwei Tage mit dem Thema Arbeitslosigkeit nach der Elternzeit beschäftigt haben und einige Infos eingeholt haben, sind wir nun schlauer aber nicht weiter. Der Irrsinn, dass man wegen der fehlenden Kinderbetreuung in die Arbeitslosigkeit rutscht aber eine Kinderbetreuung benötigt um Arbeitslosengeld zu beziehen bleibt nach wie vor bestehen. Aber es kommt ja noch besser. Also man muss mindestens 15 Stunden in der Woche eine Kinderbetreuung nachweisen um Anspruch auf Arbeitslosengeld zu haben, weil man sonst als nicht vermittlungsfähig gilt und dann eben keinen Anspruch auf ALG hat. Wie hoch und welche sonstigen Voraussetzungen erfüllt sein müssen kann man bei Schwanger in Bayern e.V. nachlesen. So haben wir nochmal bei der Agentur für Arbeit nachgefragt wie sich denn die Berechnung ergeben würde und da war das nächste mal aufregen angesagt. Angenommen Mutter bzw. Vater waren vor der Elternzeit in einer Vollzeitbeschäftigung mit 40 Stunden und kann jetzt eine Betreuung von 20 Stunden nachweisen, so erhält man auch nur die Hälfte des Arbeitslosengeldes.
Rechenbeispiel gefällig, wie viel Sinn das macht? OK gehen wir mal davon aus man wohnt in München, will 20 Stunden arbeiten und hat eine Tagesmutter, die 6 Euro die Stunde kostet, was günstig wäre. Arbeitslosengeld (67% vom bisherigen Netto) sind angenommen 1000 Euro. Da man dem Arbeitsmarkt nur 20 Stunden zur Verfügung steht statt 40 hat man auch nur Anspruch auf die Hälfte, was 500 Euro ergibt. Die Tagesmutter kostet bei 4 Wochen à 20 Stunden 480 Euro im Monat. Schnell mal gegenüber gestellt, man würde 480 Euro für die Betreuung bezahlen und 500 Euro Arbeitslosengeld beziehen, das ergibt satte 20 Euro Gewinn im Monat. Da bleibt doch Mutter oder Vater lieber in Elternzeit bekommt zwar kein Geld, ist aber für sein Kind die ganze Zeit da. Die 20 Euro ist wohl allemal wert. Wieso wird denn eigentlich immer so viel damit geworben, dass man den Müttern den Wiedereinstieg in das Arbeitsleben erleichtern will? Es gibt keine Krippenplätze und Geld gibt es auch nicht. Es ist doch alles eine Nullrechnung und dass sich viele für das Kind entscheiden ist auch klar, denn das Wohl des Kindes ist einem doch mehr Wert als Geld.
Eben noch auf der Internetseite der Stadt München gefunden: "Das Sozialreferat strebt für Kinder bis zu drei Jahren die in einer Kinderkrippe oder Kooperationseinrichtung betreut werden, einen Versorgungsgrad von 20 % an. Derzeit steht für 9,6 % aller unter Dreijährigen ein Krippenplatz zur Verfügung. Innerhalb der letzten zehn Jahre entstanden 1.305 neue Krippenplätze."
Wenn ich schon so lese, bekomme ich das kotzen. Soll dass jetzt so verstanden werden, dass die Stadt München sich richtig Mühe gibt oder soll es nur darstellen wie traurig es doch ist, in München Kinder zu bekommen?
Thursday, December 3. 2009
Monday, November 30. 2009
Welch ein Geschrei! Wollten wir doch gestern einfach nur mal unsere Freunde besuchen und ein Kaffee trinken. Das Isabel ein wenig ihre Fremdelphase hatte hat Ramona ja schon beim dem Babytreffen festgestellt. Nur schwer war Isabel ein Lachen zu entlocken, wo wir noch überlegt haben, ob es die Fremdelphase ist oder nicht. Gestern war aber nicht zu übersehen, unser Kind fremdelt! Wir kommen in die Wohnung und schon ging das Geschrei los. Schon ein Blick von Christian oder Bea haben ausgereicht um dicke Krokodilstränen zu produzieren und die Katze mit dem Geschrei in die Flucht zu schlagen. Auch eine Entfernung von 4 Metern hat nicht ausgereicht um Isabel zu beruhigen. Trösten können nur noch Papa und Mama. Aber nachdem der Früchtebrei und ein halber Apfel gegessen waren wurde es langsam besser. Auch auf dem Boden krabbeln ging dann nach einer Stunde und der Katze hinterher krabbeln hat auch abgelenkt. Aber warum fremdeln Babys? Wie geht man am besten mit der Fremdelphase um, wenn Bekannte plötzlich misstrauisch beäugt oder abgewiesen werden? Mit ca. 8 Monaten beginnt die Fremdelphase, die auch als Achtmonatsangst bezeichnet wird. Krabbelkinder nehmen zwischen dem siebten und achten Monat erstmals Unterschiede zwischen Menschen bewusst wahr. Bis dahin haben sich Kinder ausgiebig mit den Gesten, Lauten, Gerüchen und Mimiken ihrer Eltern vertraut gemacht und jetzt werden Unterschiede bemerkbar. Oh, der / die / das ist ja ganz anders als meine Eltern, da halte ich mal lieber Abstand. Dieser Entwicklungsschritt ist ein sehr Wichtiger bei den Kindern, denn so lernen sie im Grunde eine Sicherheitsmaßnahme gegen Neues und Fremdes. Man stelle sich vor jedes Kind würde bei fremden Menschen freudig reagieren, wie sollen denn dann Kinder eine innere Angst entwickeln. Gerade in der heutigen Zeit ist doch ein gewisses Urvertrauen in seine Eltern und die Furcht vor Fremden sehr wichtig. Experten meinen, dass sich Vorsicht und Misstrauen sogar lohnen, um sich vor negativen Erfahrungen zu schützen. Da die Kleinen ihr Gefühl noch nicht in Worte fassen kann, bleiben ihnen nicht viele Kommunikationsmittel. Doch eine deutliche und eigentlich unmissverständliche Sprache sprechen alle: weinen und schreien, hinter Mamas Beinen verstecken oder den Kopf von dem "Fremden" abwenden. Diese Phase ist jedoch bei einem Kind ganz normal. Bei manchen ist die Fremdelphase mehr ausgeprägt und bei manchen weniger. In dieser Phase ist es für die Kleinen ganz wichtig, dass sie verstanden werden. Sie möchten weder Mamis Nerven auf die Probe stellen noch die Familie an den Rand der Verzweiflung treiben - ihre Angst ist echt. Was sie nun brauchen, sind die Eltern, die zu ihnen halten und beschützen. Eltern sollten diese Beschützerrolle, die ihnen von ihrem Kind zugewiesen wird, unbedingt akzeptieren und auf Signale von Berührungsängsten Fremden gegenüber reagieren. Lieber für eine sichere Distanz zu der betreffenden Person sorgen, ein paar Schritte mit dem Kind zurückgehen, es streicheln, auf den Arm nehmen und beruhigend mit ihm sprechen. Ganz falsch wäre es, Kontakte zu erzwingen (z.B. mit dem Kind auf dem Arm auf die betreffende Person zuzugehen), sich über die Angst lächerlich zu machen oder zurechtzuweisen. Kinder brauchen Zeit, von sich aus Kontakt aufzunehmen. Gibt man ihnen diese Zeit, beginnen sie meist von ganz allein - aus der sicheren Geborgenheit heraus zu flirten: den Fremden abwechseln verstohlene Blicke zuzuwerfen und schnell wieder wegzusehen. Auslöser für die Fremdeln sind zum einen Angst vor dem Unbekannten, zum anderen gleichzeitig die Angst vor der Trennung von den Bezugspersonen. Hilfreich kann es sein, kleine Trennungen schon früh zu üben. Besonders geeignet ist das wohl jedem bekannte Guck-Guck-Spiel. Man versteckt sich hinter einer Tür, der Couch oder hält sich einfach ein Tuch vor das Gesicht, ruft "guck-guck", kommt aus seinem Versteck hervor und sagt "Huhu!" Nach kurzer Zeit wird das Kind das Tuch selbst wegreißen wollen und sich vergnügt freuen, wenn es Mami oder Papi wiederfindet. Hinter einem Sessel kann man sich von kleinen Krabblern auch prima entdecken lassen. Mit der Zeit kann man solche Spiele ein wenig steigern, indem man für einen Moment die Tür hinter sich zuzieht und vielleicht anlehnt (nicht schließen - das hat etwas Endgültiges und kann schnell zu Angst und Schreien führen) bevor man sich wieder zeigt. Spielen sollte man auf diese Weise aber nur, solange die Kleinen Spaß daran haben und nicht versuchen, die Grenzen zu testen, was an Trennung schon möglich ist. Und Mami und Papi dürfen ruhig stolz darauf sein, denn das Lächeln, mit dem sie nun freundlich begrüßt wird, ist ein anderes Lächeln, als das zuvor. Dieses Lächeln ist ein ganz persönlicher Gruß, mit dem die Kleinen ihre Liebe und das Wiedererkennen ausdrücken.
Wednesday, September 16. 2009
Sicherlich habt ihr ja mitbekommen, dass ich seit geraumer Zeit krabble oder robbe oder wie auch immer man das bezeichnen mag. Jedenfalls komme ich selbst von A nach B ohne das mich meine lieben Eltern tragen müssen. Gerade hab ich das mal wieder gemacht und festgestellt, dass es auch Vorteile hat, wenn man sich wegbewegen kann. Zum Einen muss ich nicht permanent an der selben Stelle rumliegen und zum Anderen, was aber viel besser ist, ich halte meine Eltern damit auf Trapp. So hab ich heute den DVD-Stapel von Onkel Christians SAW-DVDs auseinander genommen, die Gießkanne umgeworfen und den Zeitungsständer ausgeräumt. Meine Mama fand das nicht so witzig wie ich und hat gleich alles wieder aufgeräumt. Aber dokumentiert hat sie das vorher noch schnell, wie auf den Fotos ersichtlich, wahrscheinlich, damit sie mir das später mal vorhalten kann  .

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