Isabels erster Kinobesuch ist letzte Woche erfolgt. Nachdem wir uns doch schon eine Weile mit dem Gedanken rumgeschlagen haben, man könnte ja mal ins Kino gehen, kam nun der absolut richtige Film dafür: "TINKERBELL UND DAS GEHEIMNIS DER FEENFLÜGEL"
Isabel war fasziniert von der Kinoathmosphäre und natürlich auch von dem tollen Film. Und obwohl wir in der 12-Uhr-Vorstellung waren, zeigte Sie keine Ermüdungserscheinungen.Und da das so gut funktioniert hat, werden wir das nun öfter machen.
Seit einer guten Woche geht Isabel nun in den Kindergarten. Die erste Woche zur Eingewöhnung war bis zum Mittagessen. Aber nun in der zweiten Woche isst Isabel ja mit. Wir mussten natürlich bisschen Vorabeit leisten. Soll heißen, wir mussten ihr erklären, dass Mama erst nach dem Essen kommt zum Abholen. Unsere Wortwahl dabei war wohl nicht so ganz glücklich. Wir meinten zu Isabel, sie solle doch mal schauen, wie es so ist beim Mittagessen, was es gibt und wo welches Kind sitzt. Am Montag nun erzählten mir die Erzieherinnen, dass sich Isabel an den Tisch gesetzt hat mit den Worten: "Ich schaue nur mal, ich esse aber nichts" Kurz darauf kam wohl dann der Satz:"Ich kann ja mal probieren". Und ratzfatz war wohl der Teller leer.
Was lernen wir daraus? Überlegen, bevor man was sagt.
Auch dieses Jahr werden natürlich wieder Plätzchen gebacken. Diesmal haben wir uns aber tatkräftige Unterstützung geholt. Isabels Freunding Selina und ihr Bruder Finian haben kräftig mit angepackt.
Ehrlich gesagt ist es gut und schön die Kinder ein wenig zu beschäftigen, aber mit drei Kindern Plätzchen ausstechen und in Mehl in den Teig ausrollen ist schon ein echter Stresstest. Wir haben es überstanden und ganz viele leckere Plätzchen gebacken.
Heute wurde noch ein Lebkuchenhaus / Pfefferkuchenhaus gebaut, was ein weiteres Erlebnis für Isabel war. Ich muss je ehrlich sagen, dass diese Haus ein prima Geschenk zu Nikolaus wäre. Selbst kleine Kinder können super mitmachen und auch für die größeren Kinder wie mich, ist es eine Freude. Also nächstes Jahr weiss ich schon was zu schenken.
Hier nun noch ein kleines Video zur "Weihnachtsbäckerei"
... sollte seine Eltern dazu bringen, ihnen eine Kinderküche zu kaufen. So ist es bei uns geschehen. Wir haben uns im Namen unserer Tochter Isabel für eine Miele Spieleküche „Petit Gourmet“ entschieden. Diese lag preislich im Rahmen und auch die angegebenen Maße schienen für unsere zweieinhalbjährige Isabel mit ihrem knappen Meter Körpergröße gut zu passen.
Die Küche wurde geliefert und Papa und Kind haben gewerkelt, um sie in Betriebsbereitschaft zu versetzen.Ein bisschen Klicken hier, schrauben da und kleben dort und schon war sie fertig.
Zur Küche selbst:
Sie ist rundum begehbar, kann somit frei im Zimmer stehen, ohne umzufallen (haben wir auch schon anders gehört) und die Kleinen können von allen Seiten heran. Ein Spülbecken mit Wasserhahn und darunter liegendem Geschirrspüler auf der einen Seite und gegenüberliegend auf der anderen Seite Herdplatten mit darunter angedeutetem Herd. Sehr schön erkennbar und unterscheidbar für kleine Küchenhelfer: im Ofen schmorrt ein Hähnchen (Bild auf Herd) und das bunte Geschirr wäscht in der Spülmaschine (auch Bild drauf). Zudem sind an beiden „technischen“ Geräten Drehknöpfe dran, die sogar klickende Geräusche machen und sich rundherum drehen lassen. Der Platz im Geschirrspüler/Herd (als Durchreiche) reicht völlig aus, um das Geschirr schnell verschwinden zu lassen und die Küche blitzblank wirken zu lassen.
Zudem ist auf Knopfdruck ein Wasserkochgeräusch hervorrufbar, woran Isabel sehr gefallen findet. Sie baut das immer aus und läuft damit durch die Wohnung und macht es überall an. An und für sich ist das Wasserkochgeräusch eine tolle Idee, aber ich persönlich fänd etwas mit Signalfunktion besser. Vielleicht eine kleine Art Eieruhr, die nach einstellen schellt, wenn der Geschirrspüler fertig ist oder der Ofen gelehrt werden muss.
Geschirr ist auch dabei: ein Tiegel, ein Topf, Kelle, Wender, bisschen Besteck, Salz- und Pfefferstreuer und zwei Teller. Zum Glück aber haben wir schon ein komplettes Geschirrset gehabt und daher ist bei uns reichlich Zeug zum Spielen da.Ansonsten würden schon ein paar Tassen und eine Kanne fehlen zum Bewirten. Isabel kocht immer in Ihrer Küche essen und wir müssen uns dann damit die Bäuche vollschlagen. Zudem wird grundsätzlich Tee gekocht und angerührt und dabei das Wasser völlig verkleckert, aber Spaß hat unsere Maus auf alle Fälle mit der Küche. Für den Preis ein echt tolles Spielerlebnis.
Positives:
-wenig Platz nötig wegen rundherum bespielbar
-klickende Drehknöpfe
-Wasserkochergeräusch
Kritik:
-Zugehöriges Geschirr zum Kochen perfekt, für kleine Bewirter aber zu wenig
Nachdem wir unserem Kind nun des öfteren schon sagen mussten, dass es keine Erdbeeren zum selber pflücken mehr gibt sind wir heute wieder mal in die Beeren gegangen. Diesmal allerdings in die Blaubeeren (Heidelbeeren) und Himbeeren.
Locker leichte, 2,5 kg haben wir mitgenommen, obwohl wir nur ein paar sammeln wollten. Die anderen 1,5 kg, die nicht auf der Rechnung stehen, sind direkt im Mund gelandet. Super lecker und richtig schön groß. Sogar Ramona ist auf den Geschmack gekommen, auch wenn sie bisher der Meinung war, dass ihr keine Blaubeeren schmecken.
Heute wollen wir mal über etwas berichten, was wir neu entdeckt haben. Badewasserfarbe vom Saubär.
Nachdem ja momentan Baden bei Isabel immer so ein Kampf ist (außer es ist der Pool auf dem Balkon), haben wir, auf Anraten von einer Freundin, die Badewasserfarbe gekauft. Die gibt es in blau, rot und grün. Angeblich färben Sie nicht die Haut und Wanne, aber davon wollten wir uns selber überzeugen. Nach der Frage. welche Farbe denn Isabel gern haben wollte, entschied sie sich für blau und meinte gleich, morgen badet sie dann in rot.
Jedenfalls Farbtabletten in die Wanne geworfen, zugeschaut, wie sie sprudelten und ab hinein ins Wasser mit Isabel - ganz freiwillig und ohne Gezeter. Die Haut hat auch keinen blauen Hauch abbekommen und die Wanne auch nicht. Für Kinder, die nicht gern baden eine tolle Allternative, denn mit den bunten Farben wollen die gleich mit Sachen ins Wasser springen - versprochen.
Der Wecker klingelt, ein neuer Tag beginnt, jedoch bei vielen Kindern mit einem unangenehmen Erwachen. Morgens im nassen Schlafanzug oder Bettchen aufzuwachen ist nicht nur unangenehm, sondern auch meistens auch peinlich. Wie bei allen neu zu lernenden Dingen klappt auch die Kontrolle über die eigenen Ausscheidungen natürlich nicht auf Anhieb. Vor allem nachts brauchen die meisten Kinder noch einige Zeit, bis sie auch im Schlaf merken, wenn sie zur Toilette müssen.
Obwohl viele Kinder nachts nicht zuverlässig trocken sind, ist Bettnässen ist immer noch ein Tabu-Thema. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, dem betroffenen Kind zu helfen. Pampers UnderJams und die Initiative Trockene Nacht e.V. stellen zum Beispiel auf www.underjams.de ein Blasentagebuch vor. Gerade in dieser schwierigen Phase, in der Eltern und Kind ratlos sind und eine kleine Hilfestellung brauchen, kann dieses einfach zu verwendende Werkzeug helfen, mehr über das Trinkverhalten des Kindes zu erfahren und Auffälligkeiten im Zusammenhang mit der Blase zu dokumentieren. So ist es beim nächsten Arztbesuch leichter, nach Gründen für das Bettnässen zu suchen.
Begleitend kann die speziell von Pampers entworfene saugfähige Unterwäsche die verunsicherten Kinder nachts entlasten. Die Pampers UnderJams ist dünn, geräuschearm, diskret und unter dem Pyjama kaum zu erkennen. So merkt das Kind keinen Unterschied zu einer normalen Unterhose und kann unbeschwert Pyjamapartys, Ausflüge oder Camping mit Familie und Freunden genießen und vor allem nachts ruhig und gut schlafen. Urin und Gerüche werden von der Pampers Underjams sicher aufgenommen, die Hose wird am Morgen einfach entsorgt.
Im Gespräch mit uns war Privatdozent Dr. Latta, ärztlicher Direktor des Clementine Kinderhospitals in Frankfurt am Main.
Was ist die Initiative Trockene Nacht e.V. und wie arbeitet der Verein mit Pampers zusammen? Die Initiative Trockene Nacht e.V. hat sich seit 2008 zur Aufgabe gemacht, für das Thema Bettnässen in der Öffentlichkeit Verständnis zu wecken, Vorurteile aufzuräumen und Betroffene über Ursachen und die verschiedenen Therapiemöglichkeiten aufzuklären. Zusammen mit Pampers stellt die Initiative Trocken Nacht e.V. auf www.underJams.de ein Blasentagebuch vor, um das Kind und die Eltern in der schwierigen Phase des Bettnässens zu unterstützen und über das Thema zu informieren.
Was ist ein Blasentagebuch? Für ein Blasentagebuch, auch Miktionsprotokoll genannt, notieren die Eltern oder das ältere Kind für drei, oder besser noch für vier Tage und Nächte alle wesentlichen Information rund um das Trinkverhalten und das Wasserlassen des betroffenen Kindes.
Wie funktioniert das Blasentagebuch für das betroffene Kind? An den Tagen, an denen das Blasentagebuch geführt wird, wird aufgeschrieben, wann was und wie viel getrunken wird, wann das Kind auf die Toilette geht und wie viel Urin produziert wird. Es wird notiert, ob das Kind sehr plötzlich starken Harndrang hat. Mit Hilfe eines Messbechers, in den uriniert wird, ermittelt man die jeweiligen Urin-Portionen am Tage. Dabei wird auch aufgeschrieben, ob es zum Einnässen kleiner Mengen kommt. Es ist aber auch wichtig, die nächtliche Urinmenge zu ermitteln. Hierfür ist es sinnvoll in dieser Zeit eine saugfähige Unterwäsche, wie beispielsweise Pampers UnderJams, zu tragen. Einmal wird die trockene Hose gewogen und am morgen dann die nasse Hose. Man zieht das Gewicht der trockenen Hose von dem der nassen Hose ab und erhält so die Urinmenge, die das Kind nachts gelassen hat. Hierbei entspricht ein Gramm etwa einem Milliliter. Zur Urinmenge in der Windel wird die erste Urinportion hinzugezählt, die das Kind morgens auf der Toilette macht – so hat man die Urinmenge ermittelt, die die Nieren nachts produzieren.
Ist ein Blasentagebuch für jedes Kind geeignet? Ja. Für eine sorgfältige Diagnose braucht der Arzt notwendig die Informationen aus dem Blasentagebuch. Für Kinder, die tagsüber im Kindergarten oder in der Schule sind, kann es problematisch sein während der Woche ein solches Blasentagebuch zu führen. Es sollte so gut wie möglich den Alltag abbilden, wenn es nicht anders klappt, kann das Blasentagebuch auch an Wochenenden oder Feiertagen geführt werden.
Welche möglichen Ursachen gibt es für das Bettnässen? Bettnässen kann viele verschiedene Ursachen haben. Nicht selten liegt ein Trinkfehlverhalten vor. Die Kinder trinken dann tagsüber zu wenig und im Verhältnis abends zu viel. Die Blase kann zu klein sein und nicht so viel Urin speichern, wie dies dem Alter des Kindes entspricht. Einige Kinder produzieren nachts zu viel Urin, nämlich mehr, als in ihre Blase passt. Eine tatsächliche Ursache kann nicht bei allen Kindern gefunden werden.
Ist Bettnässen erblich? Bei Untersuchungen zu den Folgen wurde festgestellt, dass das Bettnässen in einigen Familien gehäuft vorkommt. Ist ein Elternteil als Kind auch erst sehr spät trocken geworden, so liegt die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind auch erst spät trocken wird bei etwa 40%. Sind beide Eltern betroffen gewesen, so liegt die Wahrscheinlichkeit bei etwa 75%.
Stecken dahinter seelische Probleme? Entgegen eines hartnäckigen Vorurteils weiß man heute: seelische Probleme sind nur in seltenen Fällen die Ursache des Bettnässens und viel häufiger die Folge einer nicht behandelten oder lang andauernden Enuresis. Ist das nächtliche Einnässen mit einer Inkontinenz tagsüber verbunden, sind psychische Probleme häufiger die Folge.
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Bettnässen gilt ab dem fünften Geburtstag des Kindes als behandlungsbedürftige Erkrankung. Nicht immer ist eine Behandlung gegen das Bettnässen sinnvoll, nämlich dann, wenn das betroffene Kind noch keine 5 Jahre alt ist und wenn das Problem weder das Kind noch die Eltern stört. Dann kann es sein, dass Ihr Arzt Ihnen vielleicht raten wird, einfach abzuwarten. Wenn Ihr Kind jedoch schon älter ist oder wenn Ihr Kind und Ihre Familie unter dem Bettnässen leiden, sollten Sie sich über Behandlungsmöglichkeiten informieren. Bevor Sie mit einer Behandlung beginnen, sollte der Kinderarzt das Kind untersuchen, ein ausführliches Anamnesegespräch mit Ihnen und dem Kind führen und sich ein Blasentagebuch anschauen, das Sie zuvor erstellt haben. Nur nach einer sorgfältigen Diagnose kann der Arzt die Ursache des Bettnässens besser verstehen und Ihnen einen für Ihr Kind geeigneten Behandlungsplan vorschlagen. Zunächst ist es wichtig u.a. anhand des Blasentagebuches zu klären, ob es eindeutige Ursachen des Einnässens gibt. Liegt ein Fehlverhalten beim Trinken oder Toilettengang vor, kann eine so genannte Urotherapie dem Kind helfen. Hier wird darauf geachtet, dass das Kind ausreichend und zur richtigen Zeit trinkt und häufig genug, aber nicht zu häufig, auf die Toilette geht. Eine so genannte Alarmtherapie kann sinnvoll sein, wenn das Kind nachts normal viel Urin bildet, aber vom Reiz der vollen Blase nicht erwacht. Ist die Blase nicht altersgerecht entwickelt, kann der Arzt zur Blasennachreifung ein Medikament verschreiben. Produziert das Kind nachts zu viel Urin, kann ein Medikament die nächtliche Urinmenge drosseln. Nicht selten liegen auch verschiedene Ursachen vor, die nacheinander oder in einer Kombinationstherapie behandelt werden können. Es gibt keine Standardlösung und oft auch keinen schnellen Weg. Wie kann ich meinem Kind in dieser schwierigen Phase helfen? Niemand hat Schuld am Bettnässen. Strafen und Belohnen lösen das Problem nicht. Schimpfen Sie nicht, sondern unterstützen Sie Ihr Kind dabei mit dem Problem offen umzugehen. Sprechen Sie in der Familie das Thema offen an. Suchen und finden Sie Lösungen, wie mit dem Problem in der Familie, im Urlaub, bei auswärtigen Übernachtungen oder Klassenfahrten sinnvoll umgegangen werden kann.
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