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Entries tagged as spielzeug
Friday, November 13. 2009
Heute mal eine kleine Anekdote aus meinem Babyleben. Ich finde es ja immer toll, wenn meine kleinen Babyfreunde zu Besuch kommen. Einmal in der Woche treffen wir uns, wenn grad niemand krank ist oder die Mamas alle zu beschäftigt sind. Meine Mama hat mir mal erklärt, dass die Mamas von Lilly und Leni mit meiner Mama zusammen im Geburtsvorbereitungskurs waren - das hat wohl irgendwas mit mir zu tun, aber daran kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern. Und die Mama von Angelina hat mit meiner Mama zusammen die Babymassage gemacht - daran kann ich mich nur noch ganz dunkel erinnern, da war ich noch ganz ganz klein. Und die vier Mamas und wir vier Babys treffen uns also einmal die Woche zum Spielen. Nachdem ich ja nun krabble wie ein Weltmeister und auch stehen kann, hab ich den Vorteil, dass ich immer an den Tisch gehen kann und sehe, was die Mamas alles so vertilgen in den zwei Stunden. Da steht immer Kuchen auf dem Tisch, Kaffee, Tee und manchmal sogar Sekt. Und nun bekomme ich auch immer etwas vom leckeren Kuchen ab, zwar nur kleine Stücken, aber immerhin. Nur mit meiner Freundin Lilly, die ja schon zwei Monate älter ist als ich, muss ich dann teilen, weil die natürlich auch schon stehen und krabbeln kann. Leni und Angelina sind zum Glück noch nicht ganz so weit, sonst hätten die auch noch was gewollt. Jedenfalls freuen wir uns, wenn wir uns sehen und spielen dann miteinander. Das ist so schön, wenn die ganze Bude immer voll ist. Da das treffen ja jedesmal woanders ist, darf ich auch immer mit dem Spielzeug der anderen spielen - das ist echt spannend, weil man das noch nicht so kennt, wie das eigene. Gestern waren also die Mädels bei uns und nächste Woche sind wir bei Leni eingeladen. Da freue ich mich ja schon wieder drauf. So nun wißt ihr, was mich so beschäftigt und erfreut und ich werde wieder mal berichten. In diesem Sinne ... Eure Isabel

Lilly und ich nach der Kuchenparty
Monday, September 7. 2009
 Nein es geht nicht das erste Mal, was jetzt wohl jeder denkt sondern eher um das erste große Erlebnis bei euren Babys und Kindern. Bei uns ist derzeit der erste Zahn das große Event und so hatte ich die Idee dazu eine Blogparade zu starten. Was ihr tun müsst um mitzumachen?Alles was ihr machen müsst ist eine Blogbeitrag zu schreiben, in dem ihr das Erlebnis der " erste Zahn" oder das " erste Krabbeln" oder das " erste Gehen" oder was euch immer einfällt nieder schreibt. Es gibt sicher bei jedem Elternpaar etwas! Verlinkt euren Beitrag einfach zu meiner Blogparade und ihr kommt in den Auslosungstopf für den Gewinn. Wenn Trackbacks nicht funktionieren sollte, so könnt ihr mir auch einfach einen Kommetar schreiben mit dem Link zu eurem Blogeintrag oder ihr schickt mir eine Mail ( Kontaktformular) und ich verlinke den Artikel. Wozu sollst grade du mitmachen?Warum denn nicht? Oder hast du etwas zu verlieren? Im Gegenteil es gibt sogar was zu gewinnen. Ich verlose unter allen Teilnehmern drei mal zwei Karten für die Babymesse Babywelt in München. Wie lange läuft diese Blogparade?Die Aktion läuft zunächst bis 30. September 2009. Sollte ich bis dahin nicht genügend “Anhänger” gefunden haben, werde ich den Zeitraum noch etwas ausdehnen.
Continue reading "Blogparade - Das erste mal... (mit Gewinn)"
Friday, August 14. 2009
Gestern nach unserer Spazierrunde durch das beschauliche Trudering stand auf einmal ein großer Stapel Kinderbücher vor unserer Tür. Ich wusste im ersten Moment gar nicht, wer da so nett zu uns gewesen ist. Hab erstmal alles mit rein genommen und gehofft, dass sich der edle Spender noch zu erkennen gibt. Etwas später klingelte es dann an unserer Tür und unsere Nachbarin Frau Rager stand davor. Sie hatte die Sachen ihrer Enkelkinder durchsucht und aussortiert und dabei an unsere Isabel gedacht und somit die Bücher an uns übergeben, damit wir ihr daraus vorlesen können.
Aber nach einiger Zeit klingelte es wieder, nur diesmal ging Eike an die Tür und kam wieder mit zwei Tüten voller Spielzeug. Ja richtig, Frau Rager war nochmal da und hatte noch was aussortiert. Nun besitzen wir unter anderem ein Findet-Nemo-Memory, ein Madagascar-Memory, Jumbo-Dominosteine aus Holz, Malbücher und noch viel viel mehr.
Und daher wollen wir ein großes Dankeschön an unsere nette Nachbarin loswerden, denn nun können wir den ganzen Tag mit unserer Isabel (Memory) spielen.
Wednesday, June 24. 2009
Nach wie vor ist es so, dass wir jede Woche etwas neues entdecken, was unsere kleine Maus kann. Seit zwei Wochen nun ist die Rolle auf den Bauch eine Selbstverständlichkeit. Kaum hingelegt werden die Beine angehoben und zack geht’s auf die Seite, dann die Beine wieder lang den Arm noch unterm Bauch vorgezogen und schon liegen wir auf dem Bauch. Völlig egal ob nach rechts oder nach links und die Rolle zurück auf den Rücken klappt auch schon. Nunja und da sie das nun schon so problemlos kann, versucht sie nun schon die Beine unter den kleinen Arsch zu schieben, was auch schon ganz gut aussieht nur das abstoßen zum wirklichen Krabbeln muss noch geübt werden. Irgendwie macht es uns aber trotzdem nervös. Sie kann noch nicht mal sitzen will aber schon krabbeln, was wohl nun auch nicht mehr so ewig lang dauern kann. Schön wenn man da eine Krabbeldecke hat, das sich die Kleinen nicht gleich den Kopf anschlagen wenn sie mal den Kopf fallen lassen. Was Isabel nun seit zwei drei Tagen macht ist das heben des Kopfes und der Beine gleichzeitig. Irgendwie erinnert das immer an den Sportunterricht, als wir das "Klappmesser" machen sollten. Bei Isabel sieht das irgendwie nur viel eleganter aus. Was das für einen Sinn hat? Wir haben keine Ahnung. Vielleicht einfach nur Muskeln trainieren, damit es beim Sitzen alles stabil ist. Nun ja alles nicht so wild, denn es gibt ja noch viel mehr was die Kleinen lernen werden. Spielzeug festhalten und natürlich in den Mund nehmen. Zehen in dem Mund nehmen und mit den Füßen spielen. Spielzeug was nicht in Reichweite liegt muss ja auch irgendwann erreicht werden und Sitzen kommt ja auch noch. Also langweilig wird es sicher nicht. Nur irgendwie hat man das Gefühl, dass es viel zu schnell geht und unser Sonnenschein viel zu schnell ein Kleinkind wird und nicht etwas Baby bleibt.
Tuesday, June 23. 2009
Der Ort, wo sich Hase und Hund "Gute Nacht" sagen, ist doch tatsächlich
MEIN Bett
und ich kann's beweisen !!!

Saturday, May 2. 2009
Seit ein paar Tagen steckt sich Isabel ständig ihre Hand in den Mund und schleckt bzw. saugt daran. Auch unmittelbar nach dem Essen! Für uns stellt sich nun die Frage, ob sie einfach damit spielt und die Hände kennen lernt, ob ihr etwas im Mund weh tut oder ob Sie einfach Hunger hat? Also wir sind ja der Meinung, dass trotz der nun anfangenden Sabberei es für die ersten Zähnchen noch bisschen früh wäre und Isabel dann auch nicht einfach wieder aufhören würde wenn es im Mund weh tut. Da sie auch beim Stillen immer wieder mit den Händen anfängt, kann es auch kaum Hunger sein. Viel eher ist es wohl die orale Phase der Kleinen und völlig normal. Es ist auch wieder ein Meilenstein in der Entwicklung denn nun wird die Welt nicht nur mit den Augen entdeckt sondern auch noch mit dem Mund. Sie wollen die Dinge mit den Händen betasten, um sie zu „begreifen“ und in den Mund stecken, um sie zu erkunden. Das bloße Anschauen einer über der Wiege oder dem Kinderwagen aufgehängten bunten Kugelkette genügt da eben nicht mehr. Auch die eigenen Händchen werden auf diese Art und Weise erforscht. Zum Daumenlutscher werden die Babys deswegen nicht gleich. Wenn die Hände erstmal erkundet sind, nehmen die Kleinen dann noch ganz andere Sachen in den Mund.
Oh man ich bin ja schon gespannt wenn Isabel die Füße in den Mund nehmen wird. Ich werden mich kringeln vor lachen wenn Sie sich dann verrenkt, wo wir Erwachsenen vor lauter schmerzen nur noch schreien würden..
Ein paar gute Tipps wie man die orale Phase der Kleinen unterstützt hab ich bei familie.de gefunden auch wenn hier die orale Phase erst im 5. Monat beginnt. Was mir besonders gefallen hat, ist der Hinweis "Umgebung muss sauber und hygienisch sein - aber nicht steril"! Leider ist es wirklich viel zu oft klinisch rein als dass es sauber ist. Heutzutage brauchen sich Eltern nicht wundern, dass die Kleinen alle möglichen Allergien bekommen, wenn die Kinder nie mit irgendwelchen Bakterien in Kontakt kommen. Bei uns gibt es kein Sagrotan in der Wohnung oder gar antibakterielle Müllbeutel. Ein sehr schöner Artikel dazu bei Werbewahn.
Einen sehr genialen Brief an die Hersteller solche Produkte habe ich auch noch gefunden:
Erst einmal möchte ich mich dafür bedanken, dass Sie unseren Haushalt mit solchen innovativen und zukunftsweisenden Produkten bereichern. Allerdings tauchen bei uns einige Fragen zu ihren antibakteriellen Müllbeuteln auf, welche in unserem Haushalt aufgetreten sind. Somit nutze ich hier meine Chance um an Sie heran zu treten um dies zu klären. 1.) Sind sie eigentlich viel zu Schade um sie mit bakteriell verseuchtem Müll zu beschmutzen. Meine Frau kocht nun immer den ganzen Restmüll ab, um ihn anschließend auch steril in dieses hochwertige Produkt zu bekommen. Dies gestaltet sich jedoch schwierig, da der Müll nach dem Abkochen immer noch der Luft ausgesetzt ist, und diese bekanntlich auch mit Bakterien und Keimen in Berührung kommt. Um dieses zu umgehen wären größere Umbaumaßnahmen unserer Küche nötig um diese Keimfrei zu halten. Kochen oder Lebensmittel dort zu Lagern wäre somit nicht mehr möglich, da dies auch wieder eine Keimbelastung darstellt und die Umbaumaßnahmen somit umsonst gewesen wären. Weiterhin wäre es von Vorteil eine ABC ( Atomar Biologisch Chemisch ) Schleuse vor der Küche zu installieren, da jeder Mensch auch ein Keimträger ist. Weiterhin stellt, nach dem verpacken des Restmülles, der Weg zum Mülleimer eine Gefahr für den antibakteriellen Restmüll dar.
2.) Eine Lösung des Problems wäre eine antibakterielle Mülltonne welche durch eine weitere ABC Schleuse an die hoffentlich keimfreien Mitarbeiter der Stadtwerke übergeben würde. Hier stellt sich allerdings wieder die Frage, wie bekommt man den Müll auch ohne bakterielle Belastung zum antibakteriellen Endlager. Oder wollen Sie diesen verbrennen und unsere Luft damit verschmutzen. Dies fände ich aufgrund unserer Bemühungen, um unsere saubere und keimfreie Umwelt, allerdings nicht hilfreich. 3.) Auch fällt es meiner Frau sehr schwer sich ständig, vor betreten der Küche keimfrei zu machen. Für eine weitere innovative Lösung dieses Problems von ihrer Seite wären wir dankbar. Auch würde es uns interessieren, wo wir nun eigentlich unsere Mahlzeiten zubereiten können ohne die Müllbeutel damit mit Bakterien zu belasten. Besuch bekommen wir keinen mehr, da diesen die Desinfizierungs-Maßnahmen zu Zeitaufwendig waren, und bis auf eine Besucherin eigentlich niemand Lust auf unsere keimfreien Lila Gummianzüge hatte.
4.) Eine weitere Lösung wäre es den Müllbeutel Vakuum zu versiegeln und anschließend in einem weiteren antibakteriellen Müllbeutel noch einmal luftdicht zu verschweißen. Dieser sollte allerdings an der Endlagerstätte in einer weiteren ABC Schleuse erst entkeimt werden, bevor er in das Lager kommt. Dies wirft allerdings eine weitere Frage nach der Kapazität der Endlagerflächen auf, welche noch geklärt werden sollten. Ich hoffe ihnen mit diesen Punkten einen Anreiz für weitere solch hochkarätige Produkte vermitteln zu können, und ihrer Forschungsabteilung somit hilfreich gewesen zu sein. Bis zu einer Antwort von ihrer Seite werden wir wieder zu unserem alten Trott zurückkehren und unseren Biomüll auf dem Kompost entsorgen. Den Behälter hierfür waschen wir hinterher gründlich aus, damit keine Pilze oder Gerüche unsere Küche belasten. Flach und Rund kommen weiterhin in die dafür vorgesehenen Wertstofftonnen und auch die Behältnisse dafür werden regelmäßig gereinigt.
Lediglich der Restmüll stellt somit noch ein kleineres Problem dar, das Sie und ihre Forscher aber hoffentlich bald lösen. Über weitere innovative Lösungen und Ideen zum Schutze unseres Lebens und unserer Umwelt stehe ich ihnen jederzeit zur Verfügung und werde ihnen auch weiterhin meine Tipps und Problemlösungen hierzu nicht vorenthalten.
Auf gute Zusammenarbeit. Mit keimfreien Grüßen
hp-reseller für die ganze keimfreie Welt
"Niveau ist keine Gesichtscreme" - Weisheiten eines Hoteltesters
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