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Entries tagged as werdende mutter
Monday, April 20. 2009
So geht das also mit den Babys wei man bei " How to make a Baby" sehen kann. Kann mich zwar nicht entsinnen sowas gemacht zu haben aber es hat trotzdem funktioniert wie man sieht. Eine sehr gelungene Stopmotion Animation von Cassidy Curtis and Raquel Coelho. Jeden Monat wurden so ungezwungen 3 bis 4 Fotos aufgenommen und per "pixalation" zu diesen Kurzfilm zusammengeschnitten. Mir gefällts!!
Saturday, January 31. 2009
Ja der Bauch hängt aber nicht der von Ramona, sondern der Gipsabdruck des Babybauchs. Nachdem der Bauch ja letztens bemalt wurde hat er heute endlich seinen Platz im Kinderzimmer bekommen. An der Wand gleich beim Babybett. Auf der Wickelkommode, wo der Abdruck bisher geparkt war, liegt nun auch endlich die Wickelauflage.  
Wir hatten ja noch eine Weile überlegt, wie wir den Gipsbauch am besten an der Wand aufhängen können. Irgendwas mit Schrauben habe ich gelesen, was überhaupt nicht in Frage kommt. Da wir eh noch einmal Gipsbinden in die Innenseite des Babybauchs machen wollten, hatte es sich angeboten dabei gleich einen Strick mit einzugipsen. Dann aber hatte ich die geniale Idee. Als ich im Baumarkt war um den Strick zu holen und noch ein paar andere Kleinigkeiten, kam mir die Idee Bauschaum in die Innenseite des Gipsabdruckes zu machen. Bauschaum ist nicht besonders schwer, klebt bombenfest auf dem Gips und der Strick kann so auch gleich mit eingearbeitet werden. Zusätzlich gibt der Bauschaum dem Babybauch etwas Festigkeit, dass er nicht schon beim zweiten Mal anfassen kaputt geht.
Bitte nun aber keine weiteren Kommentare, dass solche Dinge einfach nur Staubfänger sind, denn Sie sind es nicht! Es geht nicht darum, dass so ein Abdruck da hängt um sich nur an die Schwangerschaft zu erinnern. Es ist die Erinnerung an die gemeinsame Schwangerschaft und was wir für Spaß hatten, als wir den Abdruck gemacht haben. Ich kann es mir immer noch nicht vorstellen, ein lebendes Wesen in meinem Bauch zu haben, das sich bewegt. Bewegung die im Bauch statt findet? Für einen Mann wird es immer unvorstellbar bleiben, wie es sich anfühlt. Daher kann man als werdender Vater bei solchen Dingen zeigen, dass auch ich versuche dabei zu sein bei der Schwangerschaft. Wenn Ramona manchmal so vorliest, was andere Frauen für Probleme haben, können wir uns wirklich glücklich schätzen. Einige Hochschwangere jammern, dass die Männer so gemein sind. Aber genau erklären können Sie dann auch nicht, was sie an den Männern so stört. Wir versuchen doch zu helfen wo es geht was sollen wir denn noch machen? Natürlich ist auch die Fraktion vertreten, die nur noch jammern weil sie zugenommen haben. Ja es ist nun mal so, dass man in der Schwangerschaft zunimmt, da wird sich auch in den zukünftigen Generationen nichts dran ändern. Nein Ihr seid nicht fett, schwangere Frauen müssen so aussehen. Wir Männer haben nun mal keinen Babybauch (zumindest keinen echten) und wir haben auch keine Beschwerden, also sind wir stolz auf den Bauch von Euch und den kann ruhig jeder sehen. Aber wie soll man denn einen Babybauch erkennen, wenn die werdende Mutter gar keinen hätte? Meist kommt im dem gleich im Anschluss an den Satz mit dem fett sein noch der Kommentar, dass sie sich so ungeliebt fühlen. Ungeliebt? Wir machen doch alles was ihr wollt und helfen Euch beim Schuhe anziehen, tragen alles was schwerer als zwei Kilo ist und das ohne auch nur zu murren. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass wir das für unsere geliebte Frau bzw. Freundin machen. Wir lieben Euch so wie ihr seid. Und das ihr das nicht so sehen wollt oder anderes fühlt liegt dann nur an den Hormonen. Aber wie gesagt wir beide haben in der Hinsicht keinerlei Probleme. Ich liebe meine Ramona und finde Sie mit Babybauch genau so sexy wie ohne Babybauch!
Saturday, January 24. 2009
Da sind wir wieder nachdem der Blog nun wieder mal ein paar Tage nicht oder kaum erreichbar war. So kann ich ja auch gleich wieder das neueste preis geben, was bei uns so los ist. Also großartige Veränderungen gibt es nicht, nur die Kleine scheint mächtig zu wachsen. Noch vor einer Woche hatte ich ja geschrieben, dass sich der Bauch gesenkt hat und so unsere Kleine mit dem Kopf richtig ins Becken gerutscht ist. Der Bauch war auch etwas kleiner bzw. nicht mehr ganz so prall. Für Ramona war es eine kleine Erleichterung, dass es nun nicht mehr so drückt, wenn sie am Tisch saß. Tja nun eine Woche später, in der 37. Schwangerschaftswoche, ist der Bauch wieder genau so prall und enorm gewachsen. So hatte die letzte Messung der Ärztin ergeben, dass am Bauch ein stolzer Zentimeter im Umfang dazu gekommen ist und in der Wölbung (also von oben nach unten) wahnsinnige sieben Zentimeter zugelegt hat. Wenn ich heute messen würde sind bestimmt überall nochmal mehrere Zentimeter dazu gekommen. Die Tritte und die Bewegungen der Kleinen im Babybauch sind zwar weniger geworden aber dafür sind nun die Tritte auch schmerzhafter, da unsere Kleine auch kräftiger ist, was sie bestimmt vom Papa hat. Auch ist meinem Schatz aus dem Verdacht des Blasensprungs einiges in Erinnerung geblieben und hat sie auch daran erinnert, was bei Freundinnen von Ihr passiert ist. So hatten zwei Freundinnen von Ihr kurz vor der Geburt einen Blasensprung (die Fruchtblase ist geplatzt). Also sitzt Ramona jetzt meist auf einer Decke, die seit neuestem unsere Couch schmückt. Auch im Bett liegt ein Moltontuch. Sie hat ja recht, es kann ja jederzeit passieren, dass die Fruchtblase platzt und lieber eine Decke auf der Couch, was ein wenig aufsaugt bevor man dann überlegt wie man die Couch wieder sauber bekommt. Manche benutzen auch statt der Moltontücher eine Molton-Betteinlage, die dann für die Matratze im Babybett benutzt werden kann. Auch die Erfahrungsberichte, die man so lesen kann deuten darauf hin, dass ein Blasensprung meist in der gewohnten Umgebung also daheim passiert. Ramona macht sich da ja auch so ihre Gedanken. Hoffentlich platzt die Fruchtblase nicht gerade im Bus oder in der U-Bahn. Vielleicht ja auch gerade ganz unpassend, wenn man beim Plus an der Kasse steht und bezahlt.. Wir hoffen ja nicht, dass so dramatisch wird. Wobei auch solche Sachen passieren. So ist bei der ZDF-Moderatorin Claudia Krüger 2007 mitten in der von ihr live moderierten Sendung “ZDF Umwelt” die Fruchtblase geplatzt. „Ich hatte gerade die Anmoderation des ersten Beitrags gesprochen, da stand ich in einer Pfütze“ hatte Sie damals zu Bild gesagt. Aber warum platzt die Fruchtblase irgendwann? Es gibt zwei Gründe warum die Fruchtblase von allein platzen kann. Ein Grund kann ganz einfach Druck sein. Am Ende der SS schüttet der Körper bestimmte Hormone aus und verringert das Hormon Progesteron - dadurch entstehen Wehen. Durch die Wehen wird die Fruchtblase dann so gequetscht, dass sie platzt. Die andere Ursache ist nicht wirklich geklärt bisher. Man geht davon aus, dass das Kind Stoffe bzw. Hormone abgibt, die die Fruchtblase porös und dünner werden lässt, bis sie dann platzt. Auf jeden Fall aber merken die Schwangeren, wenn die Fruchtblase platzt. Es macht wohl ein ploppendes Geräusch, einem Sektkorken ploppen ähnlich und dann läuft es. Mal ist es nur tröpfchenweise und mal schwallartig. Wie auch immer man es merkt, Frauen bei denen sich der Bauch noch nicht gesenkt hat sollten sich am besten sofort hinlegen, damit die Nabelschnur nicht ausgeschwemmt wird und das Kind sich bei der Geburt nicht selber die Nabelschnur abdrückt. Auch kann ggf. eine Hand über den Kopf sein, die dann eine spontane Geburt verhindern kann. Wenn das Kind aber schon tief im Becken ist, macht es keinen Unterschied ob die werdende Mutter steht oder liegt. Wie lange dauert es nach dem Blasensprung bis zur Geburt? Wenn das Fruchtwasser aber erstmal abgegangen ist (vorzeitiger Blasensprung), dann lassen die Wehen meist nicht mehr lange auf sich warten, aber wie lange die Geburt dann dauert kann man nie sagen.
Sunday, January 11. 2009
Nachdem der Zeitpunkt für die Geburt immer näher rückt, haben wir in der 35. Schwangerschaftswoche den Klinikkoffer gepackt. Die Geister scheiden sich ein wenig wenn es um den Zeitpunkt geht wann die Kliniktasche gepackt werden soll. Manche sagen schon im 6. Schwangerschaftsmonat, was wir etwas sehr zeitig finden, und andere sagen etwa drei bis vier Wochen vor dem Geburtstermin. Da es ja aber doch ab und an mal vorkommt, dass die Kleinen schneller aus dem engen Bauch wollen, sind die drei Wochen vor der Geburt manchmal schon zu spät. Deshalb haben wir uns entschlossen, den Koffer jetzt zu packen um so ganz entspannt weiter auf das Ereignis zu warten. Aber was braucht man alles in der Kliniktasche bzw. dem Klinikkoffer?Man sollte einige Dinge, die man nicht im täglichen Gebrauch hat, schon einmal einpacken und sich ansonsten bewusst sein, was man noch einpacken möchte, wenn’s los geht. Dazu haben wir extra eine kleine Liste angelegt, die an der Pinnwand hängt. Sinnvoll ist es zum Beispiel, die Hygieneartikel wie Shampoo und Duschgel, Zahnbürste und Zahnpaste in die Tasche zu packen, dann muss man nicht in der Aufbruchstimmung das Badezimmer durchforsten. In die Kliniktasche müssen eigentlich nur Kleidung und Kosmetikartikel für die werdende Mutter und evtl. einige Dinge, die bei der Entbindung Entspannung bringen können. Alles was man fürs Baby braucht, wird in der Regel vom Krankenhaus zur Verfügung gestellt. In einer separaten Tasche sollte allerdings schon die "ich-darf-nach-Hause-Garnitur" fürs Baby bereit gestellt sein, die der Partner am Tag der Entlassung mitbringen kann. Auf jeden Fall müssen sie an die wichtigsten Papiere denken, denn ohne Bürokratie bekommt man in Deutschland kein Kind! Ihr Mutterpass und die Krankenversichertenkarte sind schon wichtig bei der Anmeldung zur Geburt im Krankenhaus. Ferner sollten sie ihren Personalausweis und ggf. die Heiratsurkunde bereit halten, wenn das Baby dann angemeldet werden soll. Für die Schmerzlinderung und Entspannung während der Geburt hat jeder seine eigenen Vorlieben und Ideen. Hilfreich sind manchmal Massagebälle und -Öle, Taschen- oder Feuchttücher haben sich bewährt um sich zwischendurch Hände und Gesicht zu erfrischen, eine Lieblings-CD incl. CD-Player und Brett- oder Kartenspiele können helfen, die Zeit zu vertreiben und von den Wehen abzulenken. Sinnvoll sind auch kleine Snacks wie Müsliriegel oder etwas Obst, wenn das Baby lange auf sich warten lässt. Die meisten Krankenhäuser bieten etwas zu trinken an, aber eine Flasche Wasser oder Saft können in der Tasche trotzdem nicht schaden. Etwas Traubenzucker hilft sehr gut wenn die Kräfte nachlassen. Also hier mal unsere Checkliste für die Geburt:- Mutterpass
- Personalausweis
- Krankenversichertenkarte Chipkarte
- Ein langes, kochfestes T-Shirt aus Baumwolle - Das ist praktisch, bequem und angenehm für die Geburt, denn Sie werden dabei ins Schwitzen kommen.
- Bequeme Schuhe, Hausschuhe - Denn Sie werden sich bewegen wollen, in den Fluren oder im Klinikpark herumlaufen, ehe das Kind dann im Entbindungszimmer geboren wird. Da sollen die Füße nicht kalt werden. Kalte Füße bremsen die Wehen.
- Rutschfeste warme Socken (ABS Socken) für den Kreissaal
- Haarband oder Haarspange bei längeren Haaren
- Brille - wenn man Kontaktlinsenträger ist, ansonsten hat man die Brille ja eh auf
- Pflege für trockene Lippen (Labello o.ä.)
- CD's, CD Player (wenn nicht im Kreissaal vorhanden) oder MP3 Player
 - Verpflegung und Getränke
- Strickjacke - zum Wärmen nach der Entbindung
für die Wochenstation: - Nachthemden oder Schlafanzüge - die am besten vorne zum Stillen öffnen lassen
- Morgenrock oder Bademantel
- Still-BH und ggf. eine Verlängerung (BH-Verschluss-Einsatz) falls es etwas mehr geworden ist als erwartet
- große bequeme Unterhosen - die danach auch weggeschmissen werden können
- bequeme Sachen wie Jogginghose und T-Shirt
- Einige Waschlappen (praktisch sind Einmalwaschlappen) und Handtücher
- Ein paar Sachen für die Heimfahrt, am besten etwas, das im fünften, sechsten Monat gepasst hat.
- Kosmetikartikel wie Zahnpasta und -bürste, Creme, Deo, Duschgel, Shampoo, Kamm und/oder Bürste, eine Feile, ein kleiner Spiegel, Zellstofftücher, Föhn, Lippenpflegestift.
- Etwas Geld, Notizbuch und Kugelschreiber, Discman oder MP3-Player mit der Lieblingsmusik oder auch ein Hörbuch
. - Kamera oder Fotoapparat mit einem stark lichtempfindlichen Film (kein Blitz bei den Neugeborenen)
- Adressbuch mit den wichtigsten Telefonnummern.
- Bei Diabetikern ganz wichtig das Insulin, Testgerät und Teststreifen
- Traubenzucker
Das ist wichtig fürs Baby "ich-darf-nach-Hause-Garnitur"Diese Papiere nicht vergessen- Mutterpass.
- Personalausweis/Pass.
- Heiratsurkunde, bei unverheirateten Müttern eine Geburtsurkunde.
- Familienstammbuch.
- Krankenkassen-Versicherungskarte
So jetzt wird aber noch schnell der Wärmestrahler für die Wickelkommode angebracht...
Friday, December 5. 2008
Gastbeitrag der Newlifhotels.com
Sie sind in der 30. Schwangerschaftswoche und werden mit einer dunklen Linie auf
Ihrem Babybauch konfrontiert. Was das ist, erklärt Gerlinde Remsing, Hebamme aus
Salzburg im Video. Möglicherweise kann Ihnen dieses Video auch helfen, sich für
den Ort der Geburt zu entscheiden. Neben der Geburt in einem Krankenhaus kann
heute auch eine ambulante Geburt genauso wie eine Hausgeburt in Erwägung gezogen
werden. Weiters spricht die Expertin über die Vorsorgeuntersuchung, welche das
Wachstum des Babys und die Lage des Mutterkuchens besonders berücksichtigt. Wie
Sie als werdende Mutter am Besten Ihre Brust pflegen bzw. keinesfalls pflegen
sollten, auch darüber erfahren Sie im Video.
Monday, December 1. 2008
Wie ja schon in unserem Blogeintrag geschrieben, hat Ramona in der 18. Schwangerschaftswoche das erste Mal eine Bewegung des Babys gespürt. Ich selbst als der werdende Vater musste mich noch eine Weile gedulden und habe erst ca. vier Wochen später, also in der 22. Schwangerschaftswoche, die ersten Bewegungen an der Bauchdecke ausmachen können. Jetzt ist es aber so, dass ich die kleine immer spüre wenn ich die Hand auf den Bauch lege und etwas warte. Vorausgesetzt natürlich, dass unsere kleine Dame auch munter ist. Aber wie oft sollte die werdende Mama denn nun das Baby im Bauch spüren? Was ist, wenn man das Baby mal einen Tag nicht spürt? Auf die erste Frage, wie oft man das Baby spüren soll, gibt es keine richtige Antwort. Wenn man das Baby spürt, ist alles OK. Am Anfang heißt es ja meist "Es bewegt sich!" was sich dann ein paar Wochen später zu einem "Es tritt mich" wandelt. Es gibt Tage, da spürt man regelmäßig das Kind im Bauch und es gibt andere Tage, da merkt man vielleicht nur eine kleine Bewegung. Auch wenn man das Baby mal ein oder zwei Tage gar nicht spürt braucht man nicht gleich in Panik verfallen und Angst haben, auch das ist nichts Ungewöhnliches. Natürlich sollte man trotzdem den Arzt aufsuchen, wenn dies öfters der Fall ist. Dies könnte auf eine Unterversorgung des Babys hindeuten. Wenn die Mutter sich den ganzen Tag bewegt, wird das Baby schön im Fruchtwasser hin und her geschaukelt und genießt dies natürlich. Warum also dann noch rumstrampeln, wenn die Mama einen doch so schön in den Schlaf schaukelt. Oft ist es dann so, dass die Kleinen am Abend auf sich aufmerksam machen, wenn die Mama dann endlich Ruhe hat. Ja man kann sein Kind auch schon im Bauch mit Schaukeleien verwöhnen. Eine Vorderwandplazenta (in diesem Fall hat sich die Plazenta zwischen Kind und Bauchwand eingenistet, was völlig unproblematisch ist!) kann auch schuld daran sein, dass die werdende Mutter die Bewegungen des Kindes weniger und auch später spürt. Zum Ende der Schwangerschaft ist das Kind dann auch schon so groß, dass es etwas eng wird im Bauch und so natürlich die Bewegungen auch weniger werden.
Unsere Hebamme hat uns auch noch gezeigt, wie man die Lage des Babys ertasten kann. So kann man ganz einfach auch selber mal fühlen wie das Kind gerade liegt und wenn man das Kind dann eine Weile nicht gespürt hat kann man so vielleicht an der Lage des Babys erkennen ob es sich gedreht hat.
Also keine Angst wenn man das Baby einmal stärker spürt und an anderen Tagen weniger.
Thursday, November 13. 2008
Gastbeitrag der Newlifhotels.com
Die Ernährung ist während der gesamten Schwangerschaft ein wichtiges Thema für
die Schwangere. Dies bestätigt auch Fachfrau Gerlinde Remsing. Sie ist
Vize-Präsidentin des Österreichischen Hebammen-Gremiums und hat über die 26.
Schwangerschaftswoche ein informatives Video gestaltet. Sie spricht zum Beispiel
über Faktoren, die das Risiko einer Frühgeburt steigern (Bluthochdruck, Stress
und Rauchen) und gibt wertvolle Ratschläge, wie die werdende Mutter die Angst
vor der Geburt lindern kann. Die Organentwicklung des Kindes steht ebenfalls zur
Debatte. Und wie einleitend bereits erwähnt, empfiehlt die Hebamme einer
werdenden Mutter ernährungstechnisch die wichtige Omega 3 Fettsäure, die stark
zum Gehirnaufbau des Babys beiträt, mit Nahrungsmitteln aufznehmen. Diese
Fettsäuren helfen auch, die gefürchtete Wochenbettdepression zu vermeiden.
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